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Veröffentlicht am  30.12.11, 17:09 Uhr von  

Vollversion der Bankverwaltungs-App finanzblick bis zum 8. Januar 2012 gratis für das iPhone

finanzblick iconIm November präsentierte die Buhl Data Service GmbH mit finanzblick HD* eine umfangreiche iPad-App zur Einnahme- und Ausgabeverwaltung für Bankkonten. Jetzt gibt es die App auch als iPhone-Version, und dazu noch in der Vollversion gratis bis zum 8. Januar 2012.

 

Kleines Dankeschön der Entwickler

Als kleines Dankeschön der Entwickler gibt es die iPhone-Version von finanzblick* zum Launch kostenlos. finanzblick HD* für das iPad kostet derzeit 4,99€. finanzblick vereint die einfache Kontrolle des Bankkontos (Überweisungen, Kontenabfrage, etc.) mit einem übersichtlichen Ausgabenverwalter.

Auf der Webseite von finanzblick kann man prüfen, welche Bank unterstützt wird. Bankensupport wird nach und nach erweitert.

 
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Einrichtung und Anpassung der App

finanzblick kann mehrere Konten verwalten. Zum Einrichten benötigt man Bankleitzahl, Kontonummer und die PIN, die bei Einrichtung eines Onlinekontos vergeben wird.
 

[singlepic id=13664 w=140 float=left]Die Speicherung der PIN geschieht auf eigene Verantwortung. Wer dabei auf Nummer sicher gehen möchte, belässt den Slider wie vorgegeben (siehe Foto) und gibt bei Abfrage die PIN erneut ein. finanzblick unterstützt Backups via iCloud. Im Reiter Einstellungen werden dafür benötigte Daten eingegeben.

Für die Einrichtung eines Paypal-Accounts benötigt man aus seinem Account den API-Benutzername mit der dazugehörigen so genannten Unterschrift.

Bei der Anmeldung wird außerdem nach dem API-Passwort gefragt – das API-Passwort ist nicht identisch mit dem normalen Login-Passwort. Die benötigten Daten findet ihr, wenn ihr euch im Webinterface von Paypal einloggt unter: Mein Konto/ mein Profil/ Verkäufer/Händler/ API-Zugriff/ Option 2/ API-Signatur anzeigen.

Der erste Sync kann etwas dauern. Während der Zeit sollte die App nicht beendet werden. Bei mir hat sich während des erstens Syncs die App unerwartet beendet, trotzdem hat alles geklappt.

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Ausgaben- und Einnahmenauswertungen und das Budget

finanzblick bietet dafür verschiedene Kategorien, wie Haushalt & Lebenshaltung, Wohnen, Verkehr & Mobilität, Freizeit, Sparen & Vorsorge und so weiter. Die Kategorien besitzen Unterordner, um Ausgaben gezielt einordnen zu können, zum Beispiel Treibstoff, öffentliche Verkehrsmittel oder KFZ-Steuer in der Kategorie Verkehr & Mobilität.

 
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So soll ein guter Überblick über die einzelnen Ausgabearten geschaffen werden. Wen man seine Ausgaben immer schön einsortiert, klappt das auch sehr gut. Somit sollen sich Einsparpotenzial und die großen Kostenfresser aufdecken lassen.
 
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[singlepic id=13663 w=180 float=left]Dazu verwaltet die App das Budget. Dafür kann man sich selbst ein Ausgabelimit setzen, finanzblick kommt ansonsten mit einem Vorschlag. Die Auswertungen können auch per Alarm beim Erreichen des Budgets erweitert werden.

 

Fazit

Finanzblick ist noch “nur” eine App zum Verwalten der Ein- und Ausgaben, aber eine sehr praktische und gut gemachte App. Demnächst folgt die Auswertung auch per Webinterface. Dass das nicht das Ende der Fahnenstange ist, zeigt Buhl Data Service mit einem Ausblick, wie weit die Verknüpfung einmal gehen könnte:

* Affiliate

 Und wie ist deine Meinung?  Schreib uns einfach!

 2 Kommentar(e) bisher

  •  Hans-Joachim Kaiser sagte am 31. Dezember 2011:

    Buhl Data Service GmbH? Sind das nicht die Jungs und Mädels, die sich bis vor Kurzem noch geweigert haben für Mac-Exoten Anwendungen zu programmieren? Und wenn ja, dann höchsten für einen kräftigen Aufpreis. Kann mich noch an die Diskussion über das WiSo Sparbuch für den Mac im Buhl-Forum erinnern. Jetzt folgt nach dem Mac Sparbuch schon das zweite Programm. Anscheinen lässt sich mit den Mac-Usern doch ganz gut Geld verdienen – oder warum dieser plötzliche Gesinnungswandel?

    Antworten 
  •  Alexander Nouak sagte am 31. Dezember 2011:

    Welche Marketingnulpen haben diese Unsitte erfunden, es als ganz tolle Sache anzupreisen, wenn man ein Produkt kostenlos vertreibt. Damit verprellt man nur all jene Kunden, die dumm genug waren, den vollen Preis zu bezahlen. Hier entblödet man sich sogar nicht, diese unsägliche Aktion als ein “Dankeschön der Entwickler” zu lobpreisen. Ja, an wen geht denn dieses Dankeschön? Doch nicht an die, die diesen Saftladen mit ihrem Geld und vielleicht auch mit ihren Rückmeldungen aufrecht erhalten, sondern der Dank geht an all jene, die nun die Gelegenheit haben, das gereifte Produkt kostenlos zu ziehen, zu testen und in die Tonne zu treten, ohne auch nur den kleinen Finger dafür rühren zu müssen. Das Schlimmste ist ja, wenn solche unsäglichen Aktionen dann auch noch den Bestandskunden in einem Newsletter angekündigt werden, um ihnen erst recht das Gefühl zu geben, welche Idioten sie eigentlich waren.
    Unfassbar!

    Antworten 

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