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Veröffentlicht am  20.02.12, 1:33 Uhr von  Alexander Trust

Real Racing 2 wird fitgemacht für OS X Mountain Lion

Auch nach der Übernahme von Firemint durch Electronic Arts hat das australische Entwicklerstudio trotzdem daran festgehalten, seine Games für iOS und OS X möglichst immer am Limit dessen zu bewegen, was machbar ist. Diverse Updates rüsteten in der Vergangenheit für die Rennsimulation Real Racing und später Real Racing 2 Features nach, die Apple anbot. Das soll mit dem anstehenden Betriebssystem-Update von Apple nicht anders werden.

Wer Besitzer von Real Racing 2 (Affiliate) für Mac ist, und in der Lage sein wird das kommende OS X Mountain Lion einzusetzen, der dürfte sich über die kürzlich getätigte Ankündigung von Firemint freuen. Denn das Entwicklerstudio plant die neuen Features, die Apple anbieten wird, für Real Racing 2 sofort in die Tat umzusetzen. Dies bedeutet, dass zum Start von OS X Mountain Lion ein Update für Real Racing 2 veröffentlicht werden wird, das zum Beispiel AirPlay über den eigenen Mac als Feature nachrüstet. Gamer können dann von ihrem Mac Mini oder Mac Book (natürlich auch allen anderen Macs) das Bildsignal auf einen großen Fernseher mit Apple TV streamen.

Doch damit noch nicht genug. Real Racing 2 für Mac soll zukünftig Game Center unterstützen, entsprechend auch die Achievements und Rankings. Darüber hinaus sollen sich demnächst dann Savegames über alle Systeme hinweg synchronisieren lassen. Das heißt man kann nicht nur ein Rennen auf dem iPhone beginnen und es auf dem iPad fortsetzen, sondern wird dann auch in die Lage versetzt, Savegames am Mac zu nutzen, die man unterwegs auf dem iPhone erspielt hat.
 

Multiplayer via Freundeseinladungen

Das wahrscheinlich interessanteste neue Feature für das Mountain-Lion-Update von Real Racing 2 wird aber der “Friend Invite” sein, mittels dessen man seine Game-Center-Kumpanen auf Mausklick zu einer Mehrspielerpartie wird einladen können.

Aktuell kostet Real Racing 2 im Mac App Store übrigens 10,49 Euro. Bis zum Release von Mountain Lion wird es aber mit Sicherheit noch Angebotsphasen für die Rennsimulation geben, die gerade auf den iOS-Devices zu einem der besten Rennspiele zählt. Wenn wir vom Mac reden, dann muss sich das Spiel natürlich mit elaborierter Konkurrenz messen, zu der z. B. auch DIRT 2 (Affiliate) zählt. Zumindest in Sachen Preis hat RR2 aber bei diesem Vergleich die Nase vorn.

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 4 Kommentar(e) bisher

  •  agrajag sagte am 20. Februar 2012:

    Die sollen erstmal eine Lenkradunterstützung einbauen. DAS wäre erstmal wichtig. Die Steuerung über ein iOS-Device ist nicht mal ansatzweise zu einer echten Lenkrad-/Pedalkombi konkurrenzfähig. Das ist ein seit 20 Jahren gelöstes Problem und keine Raketenwissenschaft.

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  •  Die Mehrheit sagte am 20. Februar 2012:

    Wer braucht den sowas?

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  •  agrajag sagte am 20. Februar 2012:

    Wer sowas braucht? Ist die Frage ernst gemeint?!? Wenn du jemals mal Rennspiele mit einem Lenker gespielt hättest, dann wüsstest du, daß NICHTS anderes das Renn-Feeling auch nur ansatzweise so gut macht, wie eben ein Lenker. Besonders weil man dazu auch richtige Pedale hat. Zum einer gelungenen Rennsimulation gehört eben auch der gefühlvolle Umgang mit Bremse und Gaspedal. Ich hatte mir damals extra den Logitech Momo Racer zugelegt, um damit GTR2 (geciderte Win-Version) zu spielen. Und wer es richtig wissen will, der legt sich das Logitech G27 Racing Wheel zu. Da hat man dann sogar noch ein Kupplungspedal und eine 6-Gang-H-Schaltung (umschaltbar auf Tiptronic).

    Wer möglichst realitätsnah fahren will, über längere Strecken Stoßstange an Stoßstange fahren können will (und nicht ständig die Gegner aus der Bahn rammen will -> Arcade), der kommt um ein Lenker-/Pedal-Set nicht herum.

    Wer allerdings nur irgendwie ein Auto um einen Parcours lenken will, egal wie realistisch das ist, für den ist das vielleicht nur schwer zu verstehen.

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  •  agrajag sagte am 20. Februar 2012:

    Ach, und auf den Mehrheitswillen (das deute ich mal aus deinem Namen) sch… ich. Wenn es danach ginge, dürftest du schon längst kein Mac mehr haben. Und wir würden Reis statt Kartoffeln essen und Chinesisch sprechen. Mehrheit (besonders im kommerziellen Sinne) ist SELTEN das bessere.

    Wenn es nach der Mehrheit ginge, dürfte OSX nicht komplexer sein als iOS – keine Kontxtmenüs, kein Terminal, kein Finder (keine Ordner). Ich habe es teilweise mit Leuten zu tun… die haben von nichts eine Ahnung, dürften aber die absolute Mehrheit stellen.

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