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Veröffentlicht am  16.05.12, 12:12 Uhr von  

Quellen: MacBook Air soll ebenfalls mit Retina-Display ausgestattet werden

MacBook AirVon Quellen aus Zuliefererkreisen, die bereits mit entsprechenden Prototypen spielen sollen, kommt die Information, dass neben iMacs und MacBook Pro auch MacBook Air mit einem noch höher aufgelösten Bildschirm ausgestattet werden sollen, als das ohnehin schon der Fall ist.

Wenn man dem Bericht bei 9to5mac glauben möchte, werden in diesem Jahr wohl alle verbleibenden Apple-Geräte mit Bildschirm mit einem Retina-Display ausgestattet. Über iMacs und MacBook Pro hat bereits ABC News und The Verge berichtet, aus Zuliefererkreisen kommt nun die Information, dass auch MacBook Air mit mehr Pixeln gesegnet werden sollen.

Ansonsten soll sich am Aussehen nicht allzu viel ändern: Das aktuelle Design der MacBook Air sei keine zwei Jahre alt und deshalb ergehe es dem MacBook Air wohl in diesem Jahr so ähnlich wie dem neuen iPad: Gehäuse bleibt weitestgehend erhalten, nur Innereien und Bildschirm werden aktualisiert. Dem Bericht nach sollen beide MBA in 11,6 und 13,3 Zoll einen neuen Bildschirm bekommen. Darüber hinaus gibt es, wenig überraschend, neue Prozessoren aus dem Hause Intel, die genügend Grafikleistung für hochaufgelöste Displays mitbringen sollten.

Interessant ist weiterhin, dass die MacBook Air eine neue und verbesserte Akku-Technologie spendiert bekommen sollen. Damit soll gewährleistet werden, dass der Bildschirm immer genügend Strom bekommt und der Anwender vor allem nicht so oft eine Steckdose aufsuchen muss. Aber genau diese Kombination, Retina-Display und dünnes Gehäuse, daher wenig Platz für Komponenten und Akku, soll noch für Herausforderungen sorgen. Deshalb sieht sich auch niemand in der Lage, einen Termin für eine Markteinführung zu orakeln.

Laut der Quellen ist außerdem noch nicht abschließend geklärt, ob das für MacBook Pro gesetzte USB 3.0 auch in den MacBook Air verfügbar gemacht wird. Der für Ivy-Bridge-CPUs geeignete Panther-Point-Chipsatz kann jedenfalls beides: Er bringt bis zu vier Ports für USB 3.0 mit und bis zu 10 für das “gewöhnliche” USB 2.0. Dass der USB-Anschluss komplett weggelassen wird, erscheint angesichts der ansonsten eingegangen Kompromisse beim MacBook Air dann eher unwahrscheinlich.

Als letzte Information kommt aus den Quellen noch, dass geeignete Panels entdeckt wurden, die für Retina-iMacs zum Einsatz kommen könnten. Ein Zeitraum für eine mögliche Veröffentlichung wurde ebenfalls nicht genannt. Bei 9to5mac geht man nicht davon aus, dass neben den MacBook Pro mit Retina-Display kein anderer, neuer Mac vorgestellt wird – üblicherweise würden neue Hardware-Features über einen Zeitraum gleichmäßig verteilt werden, lautet die Begründung.

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 1 Kommentar(e) bisher

  •  stk sagte am 16. Mai 2012:

    Das ist ein interessanter Gedanke – weil so gesehen hatte Apple auf dem 13er MBA schon die Auflösung des 15er MBP untergebracht, was “irgendwie” ja schon in Richtung Retina geht. Deshalb ist war es zumindest fürs MBA noch nicht ganz so klar, imho.

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