MACNOTES

Veröffentlicht am  15.08.12, 6:46 Uhr von  Alexander Trust

MacBook Pro Retina: “MagSafe 2″-Kabel hat Display beschädigt

MacBook Pro RetinaAn einem neuen MacBook Pro Retina soll der neue, kleinere MagSafe-2-Adapter das Display eines Nutzers beschädigt haben. Schlimmer noch ist aber die Behauptung, dass Apple derzeit das kaputte Display nicht zu reparieren wisse.

Das Gute am MagSafe-Adapter – so wird gemeinhin unterstellt – ist die Tatsache, dass er lediglich über einen leichten Magneten am Steckplatz gehalten wird. Stolpert jemand über das Stromkabel, wird das einfach abgekoppelt und reißt nicht gleich das ganze Gerät mit zu Boden.

Lukas Mathis hat Ende Juni erlebt, dass eine Unachtsamkeit im Umgang mit dem neuen, schmaleren MagSafe-2-Adapter am MacBook Pro Retina dazu führen kann, dass sogar das schöne, neue, hochauflösende Display in Mitleidenschaft gezogen werden kann.

Das Kabel soll sich in einer Situation gelöst haben, aber nicht komplett heruntergefallen sein, sondern stattdessen am oberen Ende des MacBook Pro liegen geblieben, ungefähr in Höhe des linken Lautsprecher-Ausschnitts; Medienberichten zufolge, soll der Magnet, der das Kabel eigentlich am Steckplatz festhalten soll, nur sehr schwache magnetische Wirkung erzeugen und recht häufig den Kontakt zum Steckplatz verlieren.

Als Mathis in einem unachtsamen Augenblick den Deckel des MacBook Pro Retina schloss, steckte das Ende des MagSafe-2-Kabels zwischen Alugehäuse und Display, ein wenig wie in einem Sandwich. Mathis hat durch diese Aktion einen deutlich sichtbaren Glasbruch im Display.

Mathis sei schon im Juni in einen Apple Store gegangen. Dort soll man ihm allerdings gesagt haben, dass man derzeit noch keine Möglichkeit habe, ein Retina-Display zu reparieren oder es auszutauschen, wie man in seinem Blog-Beitrag nachlesen kann. Mathis musste sein MacBook Pro Retina unverrichteter Dinge wieder mitnehmen und wartet vielleicht noch heute auf eine Lösung in seinem Fall.
Ich habe Mathis angeschrieben und um einen Wasserstandsmeldung gebeten, da immerhin zwischen seiner Veröffentlichung und dem heutigen Tag, an dem Cult of Mac (engl.) zuerst auf den Blogbeitrag von Anfang August aufmerksam machte, schon wieder 14 Tage ins Land gezogen sind.

Update: Mathis’ Antwort fiel entsprechend aus. Bislang gibt es keine Neuigkeiten zu seinem MacBook Pro Retina – allerdings sei er viel unterwegs gewesen. Er vermutet, dass Apple ihn vergessen haben könnte.

 Und wie ist deine Meinung?  Schreib uns einfach!

 32 Kommentar(e) bisher

  •  Jörg sagte am 15. August 2012:

    Naja. Er hat MIT dem Magsafe Stecker sein Display beschädigt, würde ich mal sagen. Das haben auch schon Leute z.B. mit der kleinen durchsichtigen Kappe der alten Stromanschlüsse geschafft. Vorm Zuklappen kucken, das da nix liegt…

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  •  Oh bitte sagte am 15. August 2012:

    Die Überschrift müsste bei dem Artikel eigentlich in etwa lauten: “Unachtsamer Kunde hat Retuna Display beschädigt.”
    Oder aber man lässt die peinliche Schilderung weg und beachränkt sich auf die eigentliche Meldung: “Apple kann derzeit keine Retina Displays reparieren.” Könnten bitte die Autorennamen angezeigt werden und vielleicht noch zusätzlich eine kleine Erläuterung zum Werdegang. So kann ich die Qualität besser beurteilen und außerdem könnte es amüsant werden.

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  •  Oliver sagte am 15. August 2012:

    Verstehe ich richtig, dass der Kunde unachtsam sein Gerät geschlossen hat und somit das Display beschädigt wurde? Für mich ist dies kein Garantiegrund. Auch wenn sich der Stecker, weil er ja “wie alle Magsafe 2 extrem unmagnetisch ist” sich dabei magisch dazwischen gemogelt hat.

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  •  Jakob sagte am 15. August 2012:

    Also der Titel ist ja wohl mehr als irreführend.
    Für mich hat der Kunde unachtsam sein MacBook böse zugerichtet und jemand anders soll Schuld sein.
    Die Uberschrift erinnert leider mehr an die Bild als an Macnotes.de, schade.

    Mein Magsafe 1 hat mein MacBook Air schon 3 mal gerettet und bevor ich ein Notebook zuklappe sehe ich zu dass da nichts zwischen liegt

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  •  Tobias sagte am 15. August 2012:

    Das ist ja zum Glück auf nur beim MBPR so, dass harte Gegenstände das Display beim Zuklappen beschädigen können.

    Und ich weiß auch nicht wirklich, welche Probleme alle mit dem neuen Magsafe haben. Bei mir ist das noch nie in normalen Gebrauchssituationen abgefallen. Okay, wenn man daran zieht, geht es ab. Das sollte einem bewusst sein wenn man sich so ein Gerät kauft ^^

    Klar ist es seltsam, wenn Apple das Display nicht reparieren kann, wobei ich auch diese Aussage einfach mal in Frage stellen würde. Vermutlich waren sie nur einfach nicht bereit, den Schaden umsonst zu beheben^^
    Die Reperatur dürfte vermutlich den Austausch des gesamten Deckels bedeuten, da das Display nicht mehr durch einen Metallrahmen wie früher gehalten wird, sondern vermutlich aus Platzgründen verklebt/ verschweißt ist.

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  •  Oliver sagte am 15. August 2012:

    @Tobias
    Es wird grundsätzlich immer das komplette Display samt Alugehäuse und allem was dazugehört ausgetauscht. Die Ausnahme macht das weiße MacBook nicht-Unibody. Genau aus diesem grund kann ich die Meldungen nicht verstehen, dass wenn man versucht die Kamera zu tauschen das Display beschädigt wird.

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  •  Andreas sagte am 15. August 2012:

    Ich kann mich dem nur anschließen. Ich halte es für unseriös, mit einer Überschrift zu suggerieren, dass die nachgewiesene Unachtsamkeit eines Benutzers die Schuld des Herstellers sein soll. Eine Überschrift wie: “Blogger gibt Apple die Schuld an eigener Unachtsamkeit” hätte wenigstens eine inhaltliche Beziehung zum Sachverhalt gehabt, Ich habe noch die gehört, dass jemand, der sich mit dem Hammer auf den Daumen haut, dem Hersteller die Schuld daran gibt.

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  •  at sagte am 15. August 2012:

    Die Proposition der Aussage ist vollkommen zutreffend. Ohne Kabel kein Display-Schaden. Wer nicht weiß, was eine Proposition ist, sollte keine Vergleiche mit der BILD-Zeitung anstellen.

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  •  Julian sagte am 15. August 2012:

    Dieser Artikel sorgt dafür, dass ich macnotes nicht mehr lesen werde. Solche Formulierungen zerstören den Journalismus. Sind wir hier bei der Bild-Zeitung? Die Überschrift hat mit der eigentlichen Aussage des Artikels nichts zu tun. Es geht doch nur darum, dass das Retina Display noch nicht repariert werden kann. Ja natürlich baut Apple keine Produkte, die unzerstörbar sind. Unglaublich!!!

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  •  Christoph sagte am 15. August 2012:

    +++ Breaking News: MacBook Pro Retina hat Thunderbolt-Display beschädigt +++
    Ein Kunde hat sein MacBook mit seinem Boomerang verwechselt und es unglücklicherweise auf sein Thunderbolt-Display geworfen. Das Displayglas ist zerbrochen. “Mit meinem alten MacBook Air ist mir das nie passiert, weil ich es besser von dem Boomerang unterscheiden konnte.” so der Kunde in seinem Blog.

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  •  Oliver sagte am 15. August 2012:

    @Christoph
    +1

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  •  XPert sagte am 15. August 2012:

    Dass der Kollege an dem Defekt Schuld ist und nicht das wie auch immer geartete Kabel ist klar, bitter finde ich nur, dass es keine Reparaturmöglichkeit gibt..

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  •  Oliver sagte am 15. August 2012:

    XPert
    Es gibt eben doch eine Reparaturmöglichkeit! Die ganzen News auf Bild.de und Giga sagen nur aus, das die Scheibe noch fester aufgeklebt ist wie vorher.

    Wenn man das Gerät bei einem AASP oder direkt bei Apple herein bringt bekommt man ein komplett neues Display samt Aludeckel und Kamera und allem drum und dran. Dies ist bei allen aktuellen und auch bei älteren Geräten der Fall.

    Natürlich gibt es auch Dienstleister die NICHT im Auftrag von Apple Arbeiten und dir dein Display auseinander frickeln und eine meist nachgemachte Scheibe einbauen. Natürlich spart man hierbei 100-150€.
    Ich würde aber niemals mein Gerät so reparieren lassen. Man stelle sich nur vor man hat hinterher Staubkörner dahinter und der Dienstleister meint er frickelt nicht noch einmal alles auseinander.

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  •  at sagte am 15. August 2012:

    @Oliver: Nun, Lukas Mathis war ja im offiziellen Apple Store. Ob die ihm dort nicht kommuniziert haben, dass sie es ihm nicht ersetzen werden, weil sie denken, dass er selbst daran Schuld sei, kann ich mir nicht vorstellen. Er sagt – Stand heute -, dass es noch nicht repariert ist und er noch nichts weiter von Apple gehört hat.

    Für ihn wäre es sicherlich peinlich, wenn er online etwas behauptet, das nicht stimmt, weil das Blog/sein Profil zu einem Lebenslauf gehört, bei dem die öffentliche Wahrnehmung durchaus von Belang ist.

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  •  Oliver sagte am 15. August 2012:

    @ at
    Für mich ist es nur komisch das man beim zuklappen nicht genau hinschaut und dies als Garantiegrund reklamiert. Ob nun der Stecker recht locker ist oder nicht. Mehr habe ich nicht zu beanstanden. Für mich und die anderen in den Kommentaren ist dies halt Eigenverschulden.
    Ich gönne dem Herrn Mathis natürlich einen kulanten Apple-Mitarbeiter der mal ein Auge zudrückt

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  •  Wince sagte am 16. August 2012:

    Und ich Denk noch “wie zur Hölle kann das Megsafe-Kabel denn bitte ohne Krafteinwirkung das Display zerstören?”. Geiles Überschirft-Tatsachen Verhältniss. FAIL!

    Antworten 
  •  Wince sagte am 16. August 2012:

    *MagSafe

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  •  lol sagte am 16. August 2012:

    Wow. Die Qualität der Artikel auf macnotes hat mal wieder einen neuen Tiefpunkt erreicht. Schade, dass ihr alle “Chefredakteure” seid und nicht einen habt, der den Bullshit mal liest, der hier als Qualitätsjournalismus verkauft wird.

    Antworten 
  •  at sagte am 16. August 2012:

    @lol: Amüsant, dass die meisten Leser mit 600 Euro für ein iPhone keine Argumente haben… und dann nur ein Papagei nach dem anderen plappert. Wie hieß es doch zuletzt im Focus: Netzwerkeffekte überlagern kognitive Effekte…

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  •  lol sagte am 16. August 2012:

    Du hast den Artikel anscheinend selbst noch nicht gelesen. Mach das mal! Der Zusammenhang zwischen meinem Bankkonto und der Unlust hier auf deinen schwülstigen Artikel und deine ebenso schwülstigen Kommentare einzugehen erschließt sich mir nicht. Ich will lediglich dem Team der “Chefredakteure” sagen: Die Qualität hat mal wieder einen neuen Tiefpunkt erreicht. Das einzige was mir hier noch fehlt ist eine schöne, knackige Schleichwerbung für den 3gstore. Aber darüber seid ihr ja hinweg… Da gab es doch mal einen wunderbaren Beitrag voller Selbstbeweihräucherung zu…

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  •  Neider sagte am 16. August 2012:

    Ich finde es interessant, wie sich hier der Autor und Chefredakteur gegenüber den Leserinnen und Lesern gibt. Jedenfalls interessanter als der Artikel.

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  •  at sagte am 16. August 2012:

    @lol: Du schreibst von Unlust und hast bereits 2 Mal kommentiert, müsste dir das nicht widersprüchlich vorkommen? Du machst wie andere Anmerkungen à la “Qualität auf Tiefpunkt” und “schwülstig”, ohne auch nur einmal ein Argument für diese Einschätzung zu liefern.

    Und noch einmal: Die Proposition der Überschrift ist korrekt, und hat, anders als einer hier behauptet hat, mit der Aussage des Artikels zu tun.

    Dass es dann einer gegen alle heißt, weil Leute nun mal gerne auf fahrende Züge aufspringen (Netzwerk-Effekte).

    Du kannst gerne vom 3GStore anfangen, aber damit bist du dann nicht mal mehr unterste Schublade. Der 3GStore war hier nie mehr oder weniger Werbung – ohne “Schleich” – als der Apple Store, als die Humble Bundles, als sonstige Aktionen, bei denen Macnotes versucht hat, das Projekt zu monetarisieren. Da Macnotes nicht das Hobby eines reichen Scheichs ist, muss man auch hier gucken, wie das Geld rangeschafft wird, damit freie Autoren uns ihre Artikel in Rechnung stellen können. Zum 3GStore: Es gibt diverse solcher Läden, die besonders zu Anfang der iPhone-Ära eine “wichtige Marktlücke” besetzt haben und einen Bedarf gesättigt. Dadurch, dass Apple heute die Smartphones am Starttag in Dtlnd. anbietet und nicht mehr Telekom-exklusiv, ist das Geschäftsmodell zumindest hierzulande kaputt. Der 3GStore hatte außerdem einen durchschnittlichen Preis, verglichen mit der Konkurrenz. Nur ich hab das danach nicht verfolgt, weil es zunehmend uninteressanter wurde. Es ist nur traurig, dass dann immer wieder solche Behauptungen aufkommen: Einfach mal Dinge in den Raum stellen, und hoffen, dass die Leichtgläubigen sich davon anstecken lassen.

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  •  lol sagte am 16. August 2012:

    Ich will das gar nicht argumentieren, eben weil es mir relativ egal ist. Ich sage, dass die Qualität mies ist. Wenn du den obenstehenden Artikel selbst gelesen hast und danach das Gefühl hattest “ja, das ist ein guter Artikel, der dem Leser einen Mehrwert bringt”, dann hast du vermutlich ein grob anderes Verständnis von Mehrwert und Qualität.

    “Lukas Mathis hat Ende Juni erlebt, dass eine Unachtsamkeit im Umgang mit dem neuen, schmaleren MagSafe-2-Adapter am MacBook Pro Retina dazu führen kann, dass sogar das schöne, neue, hochauflösende Display in Mitleidenschaft gezogen werden kann.”

    Alleine bei solchen Sätzen, überladen mit Adjektiven die dem Text nichts bringen, als ihn aufzublähen… ist das hier die Bildzeitung?

    Wie auch immer. Viel witziger ist allerdings, dass du nach negativem Feedback, das hier sicher nicht abgesprochen und darüberhinaus von unterschiedlichsten Personen stammt, so reagierst. Du bezeichnest hier deine Leser als “Papageien die nachplappern”, philosophierst über Netzwerkeffekte die kongnitive Effekte überlagern würden. Du bezeichnest deine Leser öffentlich als dumme Mitläufer. Das ist einfach herrlich. :)

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  •  at sagte am 16. August 2012:

    @lol: Wenn du nicht argumentieren möchtest, dann musst du auch nicht erwarten, dass dich jemand ernst nimmt. Diejenigen, die sich als Papageien angesprochen fühlen, dürfen das auch gerne. Nur verwechsle diese 5 Leute bitte nicht mit unseren Lesern. Der erste, der hier anonym kommentierte und deiner Meinung ist, war “oh bitte”, der eher zufällig über den Artikel gestolpert ist, seiner Quelle in den Statistiken nach zu urteilen. Und nun soll ich solchen Leuten abnehmen, dass sie eine Entscheidungsgrundlage haben, zu beurteilen, wie es um die Qualität von Macnotes bestimmt ist? Weil dazu müsste man nicht einen Artikel kennen, sondern alle, oder zumindest viele, auch über die Jahre hinweg. Ansonsten könnte man gar nicht über einen “Verlust an Qualität” oder über eine Tiefpunkt sprechen. Nur schon vor Jahren, als das Blog hier noch jemand anderem gehörte, gab es dieselben Kommentare von Leuten, die irgendwie von ihrer Umwelt genervt waren, und nach einem Ventil suchten, und ihre persönliche Meinung zu einer “Allaussage” hochstilisieren wollten. Nur der Nabel der Welt ist das nachweislich nicht.

    Da du keine Argumente hast, driftest du aber jetzt immer weiter ab und suchst nach irgendeinem Strohhalm. Die BILD-Zeitung benutzt nicht entscheidend mehr oder weniger Adjektive als andere Presseerzeugnisse. Ich finde das Internet spannend, seit ich es Anfang der 90er kennen gelernt habe. Wenn du wie ich mal in den Medienwissenschaften studiert hast, und Analysen über Sprache in Medien (on- wie offline), Blogs, Foren, Twitter etc. pp. gelesen und angestellt hast, dann würdest du nicht solche dünnen Behauptungen aufstellen. Wenn du meine Position nun als “arrogant” interpretieren willst, fine by me. Ich bin jedoch selbstbewusst genug, um mir von Dir und einigen anderen den Spaß am Internet nicht versauen zu lassen. Ich richte mich nicht jeden Tag nach der Meinung anderer Leute.

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  •  bernd scheurer sagte am 21. August 2012:

    ich lese jeden tag diverse mac-portale, einige auch mehrere male. leider muss ich feststellen, dass sowohl qualität als auf quantität rückläufig sind. einige sehr gute portale sind verschwunden (zb. macguardians.de – ok, es gibt noch ein archiv), andere sind teil größerer projekte geworden und haben dadurch sehr an individualität und qualität verloren. so zb. macnews und letztendlich auch macnotes. zu zeiten von antoni nadir cherif gehörte macnotes zu meiner täglichen pflichtlektüre. mittlerweile hat es eher den status einer art apple-regenbogenpresse.
    das möchte ich nicht speziell an diesem artikel festmachen, sondern ganz allgemein feststellen. ich weiß, was “lol” damit meint und möchte mir gleichzeitig verbitten, deshlab als trittbrettfahrer oder opfer eines netzwerkeffektes gesehen zu werden. bisweilen können besucher eine website auch unabhängig von anderen zu identischen ergebnissen kommen.
    ich fände es gut, wenn macnotes wieder zu dem nivea aufschließt, dass es zu beginn einmal hatte.

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  •  at sagte am 21. August 2012:

    @Bernd: Das darfst du ja machen. Aber solange du nicht hinter die Kulissen gucken kannst, solltest du mit solchem Glatteis vorsichtig sein. Ich, Richard und Kathrin haben die Texte von Personen, die du gerne gelesen hast, redigiert. Scheinbar scheint dir also unsere Arbeit so schlecht nicht gefallen zu haben.

    Zu Beginn hatte Macnotes Artikel mit 50 Wörtern, die es nicht mal in Google News geschafft hätten, und trotz der 50 Wörter daneben noch 2 Links. Ich glaube nicht, dass du das willst. ;) Und jetzt wäre ich dankbar dafür, wenn nicht jeder, der etwas besser weiß, es auch nach außen trägt, weil nur diejenigen nicht damit hinfallen werden, die sich tatsächlich auskennen.

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  •  Marco sagte am 21. August 2012:

    Early Adopters sind immer gekniffen. Ich weiß, warum ich mich dem Hype des Neuen nicht mehr adhoc hingebe…

    Antworten 
  •  bernd scheurer sagte am 21. August 2012:

    ich habe kein problem mit artikeln mit 50 wörten, solange der nutzwert stimmt. und hier ist es für mich auch nicht interessant, ob das ergebnis in den google-news zu finden ist. ich finde es ja ganz alleine, weil ich das portal dann gerne und regelmässig lese…
    irgendwas muss aber passiert sein, wenn das niveau damals höher empfunden wurde als heute. und ich glaube, das ist das, was einige der leser in diesem dialog versuchen zu vermitteln. ich fürchte nur, dass die botschaft irgendwie nicht ankommt…

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  •  at sagte am 21. August 2012:

    @bernd: Ja, ich habe auch kein Problem damit, dass Leser wie Fahnen im Wind sind und eure Meinung total uneindeutig ist. Ihr werft uns Dinge vor, sagt, die früher haben es besser gemacht. Wenn wir euch sagen, dass sie das nicht haben, dann fehlen euch die Argumente und ihr sucht euch neue Dinge aus. Ihr hackt auf Rechtschreibfehlern rum? Die Fehlerquote damals ist nachweislich höher gewesen als heute. Die alten Texte sind ja noch online. Ihr (= die Leser minus Du) stört euch an “zu kurzen”, wenig recherchierten Artikeln? Da kommst du nun, und sagst, dass kurze Texte kein Problem sind? Soll ich dann dir oder den anderen es Recht machen? “Die Leser”, diese ominöse Gruppe, die in sich selbst total heterogen ist, stören sich an “zu alten” Artikeln? Ich bin teilweise um 3, 4, 5 Uhr in der Früh auf und habe Beiträge hier auf Macnotes veröffentlicht, noch “vor allen anderen” deutschsprachigen Magazinen. Google News weiß das zu schätzen und belohnt mich dafür mit “Lesern”. Nur hat das mal irgendeiner von “euch”, die hier gerade Dampf ablassen, gemerkt? Nein. Also was soll dann der ganze Zirkus?Ich kann dir ganz viele Beispiele nennen oder verlinken, für Dinge, die du bzw. die Leser behaupten, die früher besser gewesen sein sollen, aber ich muss ja nicht Kollegen von damals an den Pranger stellen, so wie ihr uns hier geißelt. Alles was ich sage, und auch “weiß”, weil ich es belegen kann, im Gegensatz zu euch, ist, dass die Eindrücke mit der Realität nicht übereinstimmen. Wenn ihr euch thematisch nicht wohl fühlt, zwingt euch niemand, die Dinge zu lesen.

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  •  bernd scheurer sagte am 22. August 2012:

    @at: bie deinem letzten satz gebe ich dir vollständig recht. und: arbeitszeiten wie deine kenne ich auch. das deckt sich mit den meinen :-)

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  •  Philip Schulze sagte am 30. Januar 2013:

    Mir ist vor 3 Wochen ganz genau das selbe passiert. In der Hoffnung von der Garantie Gebrauch zu machen gab ich es bei Saturn ab und erhalte heute die schockierende Nachricht … Reparaturkosten belaufen sich auf 1026,01 € :(

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    •  at sagte am 30. Januar 2013:

      Echt jetzt?

      Antworten 

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