News & Rumors: 9. September 2012,

Cocoto – Alien Brick Breaker

Cocoto – Alien Brick Breaker Cover

Brick Breaker mal ganz anders. Wir haben Bigbens Cocoto – Alien Brick Breaker getestet und sagen euch, wie der wiederauferstandene Brick-Breaker-Klassiker sich anfühlt. Entwickelt wurde Cocoto – Alien Brick Breaker von Neko Entertainment und präsentiert den alten Klassiker Brick Breaker im neuen Gewand. Erfahren sie jetzt in unserem Test, inwiefern der Klassiker wiederbelebt wurde, ob sich der Kauf lohnt und ob es wirklich so viel Spaß macht, wie es verspricht.

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Rettet die Planeten

Cocoto: Alien Brick Breaker stellt eine Neuinterpretation des Genre-Klassikers „Brick Breaker“ dar und vermischt es mit einem neuen Setting sowie Aliens und dem kleinen Teufel Cocoto. Doch apropos was ist Brick Breaker? Nun Brick Breaker an sich war ursprünglich nur ein Klon des Computerspiels „Breakout“ welches 1976 unter Atari erschien. Es galt das simple Prinzip einen Schläger hin und her zu bewegen, um ein einen Ball zu lenken. Dieser Ball soll die Blöcke treffen, bis alle zerstört sind, jedoch darf der Ball nicht hinunterfallen. Dazu gab es noch eine Menge an Power-Ups die zum Beispiel die Anzahl der Bälle vervielfachte. So viel zum ehemaligen Klassiker „Brick Breaker“ bzw. „Breakout“. In Cocoto: Alien Brick Breaker geschieht dies in abgewandelter Form. Ihr steuert einen kleinen orangefarbenen Teufel namens Cocoto. Eure Aufgabe ist es mittels eines Schildes verschiedene Planeten vor bösartigen Aliens zu beschützen, welche versuchen all diese Planeten zu zerstören. So ist es eure Aufgabe mittels des Schildes die Energiekugeln der Aliens zurückzuschleudern und genau dort kommt das „Brick Breaker“-Prinzip zum Einsatz. Ihr der kleine Teufel Cocoto stellt den Schläger da, nur eben als kleiner Teufel mit Beinen. Und die Aliens stellen die Blöcke dar, nur das Sie sich bewegen können und die Aliens die Bälle selbst produzieren durch ihre Angriffe. Zerstört ihr Aliens fallen ab und an kleine Power-Ups herunter die zum Beispiel euren Schild vergrößern, euch einen anderen Schild mit anderen Fähigkeiten zur Verfügung stellen oder Zusatzpunkte und Reparaturen für den Planeten. Und wo wir schon beim Reparieren des Planeten sind, da wie schon erwähnt es eure Aufgabe ist den jeweiligen Planeten zu schützen, so müsst ihr stets versuchen, so viele Energiekugeln wie möglich zurückzuschleudern. Jedoch gelingt es euch nicht immer. Zwar wird euch mit einem lila blinken des jeweiligen Aliens angezeigt wird gleich schießt, doch kann man nicht jede Kugel abwehren. So treffen ab und an Kugeln auf den Boden des Planeten. Der Boden nimmt mit jedem Treffer Schaden auf sich und geht immer mehr kaputt. So müsst ihr aufpassen, nimmt der Planet zu viel Schaden wird er komplett zerstört und explodiert. So viel zum einfachen, spaßigen Spielprinzip. Neben den Kampf-Abschnitten müsst ihr auch eure jeweilige Position ändern und somit nach rechts oder links mit eurem kleinen Teufel rennen. So könnt ihr auch „Jump ‘n Run“-mäßig über kleine Abgründe springen, um innerhalb eines kleinen Zeitlimits zur nächsten Position zu gelangen, wo die nächsten Aliens angreifen. Insgesamt gibt es drei Spielmodi: Geschichte, Arcade und Klassik. So führt die Geschichte bzw. der Story-Modus euch durch 50 Missionen auf fünf verschiedenen Planeten, mit steigendem Schwierigkeitsgrad. Bei den anderen beiden Modi könnt ihr entweder im Endlosspiel antreten oder klassisch „Brick Breaker“ spielen ohne „Jump and Run“-Elementen. Zudem bietet das Spiel trophäenartige Herausforderungen. Erreicht ihr ein Ziel, bekommt ihr eine Trophäe dafür. So werden im Hauptmenü immer euer allgemeiner Fortschritt, die Goldmedaillen und die Herausforderungen in Prozent angegeben.

Technik und Gameplay

Der Genre-Mix aus „Brick Breaker“ und „Jump and Run“ bietet eine simple und einfache Steuerung. Zudem könnt ihr mittels StreetPass eure Highscores bzw. Bestleistungen mit anderen Besitzern des Spiels vergleichen. An sich bietet das Spiel im Gameplay kaum Abwechslung und ist stark monoton. Genauso ist der Schwierigkeitsgrad nur auf einen Grad mittel bis leicht. Was den 3D-Effekt des Nintendo 3DS angeht, ist dieser nur sehr schwach und unscheinbar. Der Effekt kommt kaum zur Geltung genauso wie die karge Umgebung. So macht einerseits die Technik keinerlei Probleme, ist jedoch auch kaum bemerkenswert.

Grafik und Sound

Wie schon erwähnt, fällt die Umgebung bzw. die Atmosphäre ziemlich schwach aus. Cocoto – Alien Brick Breaker präsentiert ein 2D-Spiel mit durchschnittlicher bis schwacher Grafik und schwachen Spielanimationen. Stilistisch präsentiert sich der Teufel Cocoto recht süß und findet sicher einen Platz bei jüngeren Spielern. Die Menüs sehen auch nicht sehr besonders aus und erscheinen etwas angestaubt. Die Hintergrund Musik und Sound erscheinen passend spacig könnten aber nach einiger Zeit eventuell nerven.

Fazit

Cocoto – Alien Brick Breaker ist ein Genre-Mix aus dem alten Klassiker „Brick Breaker“ bzw. „Breakout“ und „Jump and Run“-Elementen. Das Spiel bringt gegenüber dem Klassiker neue interessante Ideen mit sich die etwas mehr Innovation in das Spiel bringen. Immerhin bietet das Spiel 50 Level, 3 Modi und Herausforderungen. Geeignet ist das Spiel hauptsächlich für jüngeres Publikum oder Klassik-Freunde, die gerne mal etwas leicht Neues versuchen möchten. Leider sticht der 3D-Effekt des Nintendo 3DS kaum heraus, genauso wie die allgemeine Grafik. Für eine amüsante Fahrt oder Spielchen in der Pause reicht es jedoch immer noch und begeistert trotz des monotonen Spielprinzips.

[gameinfo title=”Game Info” game_name=”Cocoto – Alien Brick Breaker” developers=”Neko Entertainment” publishers=”Bigben Interactive” platforms=”Nintendo 3DS” genres=”Geschicklichkeit” release_date=”13. Juli 2012″]

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