Veröffentlicht am 11.09.12, 7:19 Uhr von at
Glaubt man den Analysten, dann wird das iPhone 5 das bisher meistverkaufte Smartphone Apples. Doch darüber hinaus könnten die Verkäufe sogar Einfluss auf das US-amerikanische Bruttoinlandsprodukt haben.
Am 12. September veranstaltet Apple ein spezielles Event, bei dem nur geladene Gäste vor Ort sein werden. Dort wird dann aller Voraussicht nach das iPhone 5 präsentiert werden. Apples neues iOS-Smartphone soll laut Chef-Ökonom Michael Feroli von der Investment-Firma J.P. Morgan gar Einfluss auf die US-Wirtschaft ausüben.
Feroli und weitere Analysten von J.P. Morgen sollen laut der Nachrichtenagentur Reuters alleine 8 Millionen verkaufter iPhone 5 im vierten Quartal 2012 erwarten. Diese werden, so die Annahme, durchschnittlich zum Preis von 600 US-Dollar das Stück verkauft. Entsprechend sollen sie einen “signifikanten” Einfluss auf das us-amerikanische Bruttoinlandsprodukt haben.
Die Analysten errechneten mittels der “Retail Control”-Methode*, dass das iPhone 5 rund 3,2 Milliarden US-Dollar pro Quartal zum BIP beitragen könnte. Dies entspräche einer Steigerung des US-BIP um 0,33 Prozentpunkte.
Dennoch rief Feroli dazu auf, skeptisch zu bleiben. Die angenommenen Zahlen könnten eine zu hohe Schätzung sein. Allerdings habe das Vorgänger-Modell, das iPhone 4S, in Puncto Verkaufszahlen alle vorhergehenden Modelle übertroffen. Vom iPhone 5 wird gleiches erwartet, nur in noch größerer Dimension, entsprechend erscheint die Annahme Feroli zufolge angemessen.
* = vgl. Erklärung der US-Finanzbehörde, engl.
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Tags: BIP, iPhone 5, J.P. Morgan, Michael Feroli, USA
2 Kommentar(e) bisher
rund kommt von runden, nicht von runter :)
Joa schon recht, hab ich auch nie angenommen. Danke für den Hinweis, hab’s korrigiert. Nur d und t sind dann eher Freud oder der relativen Nähe auf der Tastatur geschuldet. Ist zumindest statistisch würde Horst Schlämmer sagen.
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