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Veröffentlicht am  11.11.12, 16:42 Uhr von  

Wizard of Oz: Kleid von Judy Garland erzielt 480.000 US-Dollar bei Auktion

Wizard of Oz: Kleid von Judy Garland (Dorothy) Wizard of Oz: Kleid von Judy Garland (Dorothy)

Ein Kleid, das beim Filmdreh des Fantasy-Klassikers “Der Zauberer von Oz” von Judy Garland getragen wurde, erzielte bei einer Auktion nun einen stolzen Preis von 480.000 US-Dollar. Im Vergleich dazu wurde ein Apple-I-Computer im Sommer für “nur” 375.000 US-Dollar versteigert.

In diesem Sommer erzielte ein Apple I bei einer Auktion im britischen Traditions-Auktionshaus Sotheby’s 375.000 US-Dollar. Eine stolze Summe, für einen Computer, der nicht viel mehr als ein Mainboard ist, und für dessen Benutzung, wie Steve Wozniak es einmal ausdrückte, man sehr viel wissen müsse.
Noch stolzer fiel nun allerdings der Preis für ein Filmrequisit aus, ein Kleid, das Judy Garland beim Dreh zu “The Wizard of Oz” trug.
1939 kam der Fantasy-Film in die US-Kinos. Judy Garland spielte die Figur der Dorothy, die von einem Tornado in eine magische, fremde Welt gezogen wird und nach dem Zauberer von Oz sucht, der der einzige ist, der sie nach Hause bringen kann.

[amazon title="Der Zauberer von Oz" article="B002G5U1RO"]Es ist nicht das erste Kleid aus dem Film, das versteigert wurde, wie es beim Hollywood Reporter heißt. Tatsächlich wurde im Juni 2011 schon einmal ein solches Kleid für sage und schreibe 910.000 US-Dollar versteigert. Hollywood schlägt also Silicon Valley. Zumindest bei diesen beiden Gegenständen.
Eher mau fiel der Erlös für die Sonnenbrille von John Belushi aus dem Film “The Blues Brothers” aus. Diese erzielte lediglich 16.640 USD bei einem 2-tägigen Event, das Julien’s Auctions in Beverly Hills veranstaltete. Die komplette Liste an versteigerten, klassischen Filmrequisiten findet sich auf der Webseite zur “Icons & Idols”-Versteigerung (engl.).

Bevor nun Kommentatoren sich dahingehend äußern, ich vergleichte an dieser Stelle Äpfel mit Birnen: Das ist mir bewusst, und erscheint mir trotzdem “nicht relevant”. Beides sind letztlich historische Gegenstände, die mit unserer Kultur zusammenhängen. Es ist in beiden Fällen spannend zu sehen, welchen Wert die Dinge annehmen (können).

 Und wie ist deine Meinung?  Schreib uns einfach!

 4 Kommentar(e) bisher

  •  Makkus sagte am 11. November 2012:

    Was das Kleid jetzt mit Apple zu tun hat (auch wenn man die alte Meldung über den versteigerten Apple I einbaut), weiß wohl nur der Autor selber.

    Blicke nach links und rechts über den Tellerrand hinaus sind ja ok, aber der Sinn dieses Artikels erschließt sich mir nicht so recht…

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    •  at sagte am 12. November 2012:

      Du bist scheinbar kein Filmfan und Wizard of Oz ist für dich kein erwähnenswertes Kulturgut. Ende der Diskussion.

      Antworten 
  •  Makkus sagte am 12. November 2012:

    Auf einer Filmseite wäre es sicherlich eine schöne Meldung gewesen…aber wie gesagt, der Sinn dieses Postings auf Macnotes.de ist nicht wirklich erkennbar.

    Und wie du in Kommentaren mit euren Kunden (Lesern) umgehst, ist schon sehr sehr fragwürdig. Ist mir schon oft aufgefallen…

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    •  at sagte am 12. November 2012:

      Was für dich kein Argument oder Strohhalm ist und deine (und anderer Leute) Ignoranz in dieser Angelegenheit stört mich. Dass dir das nicht gefällt, ist für mich weniger wichtig. Nicht weil du du bist, oder es hier persönlich wird, ganz und gar nicht, sondern aus Prinzip und weil einige scheinbar nicht wissen, wie Webseiten funktionieren, und wie Google und Suchmaschinen generell Einfluss nehmen auf unser Geschäft. Wenn wir nur Mac-Themen machen würden und auch nur gemacht hätten, würde bei der Webseite irgendwann das Lichtlein ausgehen.

      Zuvorderst aber: Das ist “unsere Seite”. Sich vor Lesern zu rechtfertigen, wozu es in einigen Fällen in der Vergangenheit kam, weil die das so annehmen, dass es unsere Aufgabe wäre, muss niemand. Man sollte meinen, die Leute hätten Besseres zu tun, als ihre “eigene Unzufriedenheit” zu artikulieren und dann auch noch zu erwarten, dass der Gegenüber, der dafür nichts kann, darauf eingehen soll. Wir können nichts dafür, dass sich dir da was nicht erschließt. Das ist ein kostenloses Magazin, dessen Inhalte du total freiwillig aufrufst. Was sollen wir deiner Meinung nach tun? Nicht darüber schreiben? Möchtest du also dem Hausherren “subtil” vorschreiben, was er tut und macht, nur damit “Du” am Ende zufrieden bist? Das ist eine eher arrogante, dekadente Haltung, mit der ich nichts anfangen kann und jeder, der sich in dieser Richtung äußert, wird von mir, mal mehr, mal weniger rigoros darauf hingewiesen werden. Es gibt keine Legitimation für dieses Verhalten. Dass manche das nicht erkennen und auch nicht so verstehen, zeigt höchstens, dass an dieser Stelle Aufklärungsbedarf herrscht. Letztlich ist es aber nicht mein Bier, wenn du beim Surfen Webseiten aufrufst, deren Inhalte dir nicht gefallen.

      Der Restaurantbesitzer muss sich nicht für seine Speisekarte rechtfertigen, der Diskobesitzer nicht für seine Musik. Du tust hier aktuell nichts anderes als wenn du in einer Disko rumrennen würdest und “vor anderen Gästen” (und in diesem Fall sogar der ganzen Öffentlichkeit), den Laden schlecht machst, so nach dem Motto: Man was ist die Musik hier scheiße. Vielleicht wählst du andere Worte und du warst ja auch nicht garstig, nur letzten Endes geht es euch absolut nichts an, worüber wir schreiben. Die Infos an dieser Stelle sind kostenlos, niemand zwingt euch, sie zu lesen. Wenn dir die Musik in der Disko nicht gefällt, dann wäre es sinnvoll, die Disko zu verlassen oder an einem anderen Tag wiederzukommen, an dem eine andere Musik läuft. Auf dieser Webseite ist das hier nur ein Artikel von mehreren Zehntausend. Egal ob in deinem RSS-Reader oder auf der Webseite selbst. Du hast “draufgeklickt” und dich entschieden, das zu lesen. Also wirf uns nicht vor, wir seien nun auch noch Schuld daran, dass du eine falsche Entscheidung getroffen hast.

      Der gedankliche Fehler, den das Medium der Emanzipation des Nutzers (aka Internet), so mit sich gebracht hat, ist diese Einstellung, wir alle wären Dienstleister und der Kunde König. Der Einzelne kann was Großes erreichen, weil er selbst aktiv Inhalte publizieren kann. Nur diese Konstellation liegt hier nicht vor.

      Wären wir bei einer Zeitung, für die ihr Geld zahlt, müssten wir uns deutlich intensiver nach euren Wünschen richten, weil wir euch als zahlende Kunden nicht verlieren wollen. Aber so wie jeder zum “Sender” oder “Produzenten” im Netz werden kann, so ist die Position des einzelnen auch nur eine von vielen. Denn als “Webseitenbetreiber” haben wir nicht nur dich oder Mr. X, der eine ähnliche Meinung wie Du artikuliert, sondern es steht uns das Ganze Internet offen. Im Internet kannst du nicht dauerhaft erfolgreich sein, wenn du nicht flexibel auf Trends reagieren möchtest. Macnotes ist eine Website, und Google vertraut dieser Website seit Jahren. Wenn wir jedes Mal, wenn wir ein Thema ansprechen wollen, eine neue Domain registrieren, die nebenbei Geld kostet, und immer von Null anfangen müssen, um Google zu zeigen, dass man uns vertrauen kann, und eine neue Marke etablieren, nur weil dir oder anderen, die sich schon ähnlich geäußert haben, die “Gewohnheit” zerstört wird (und nichts anderes ist das dann), dann würden wir aus vielerlei Perspektive nicht optimal handeln, letztlich auch betriebswirtschaftlich. Gewöhn dich dran, dass Dinge sich ändern und akzeptier, dass der BILD-Blog schon seit Jahren nicht mehr nur über die BILD-Zeitung schreibt. Letztlich ist es für uns ebenso eine Notwendigkeit, uns immer neu zu erfinden und neue Dinge auszuprobieren, wenn wir das Internet zu unseren Gunsten nutzen wollen. Du kriegst das alles hier geschenkt, und es gibt genügend Sinnsprüche, die bezeichnen, warum deine Kritik dann einfach Fehl am Platz ist.

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