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Veröffentlicht am  19.11.12, 19:29 Uhr von  

iPad-mini-Diebstahl: JFK-Flughafenmitarbeiter involviert

iPad mini iPad mini

In der letzten Woche kam es zu einem Diebstahl in einem Lagerhaus am Kennedy Flughafen in den USA. Nun wurde bekannt, dass ein Flughafenmitarbeiter in den “Coup”, bei dem iPad mini im Wert von 1,5 Millionen US-Dollar entwendet wurden, involviert gewesen sein soll.

Verdächtiger Mitarbeiter

Schon in der letzten Woche war die Rede davon, dass es ein “Inside Job” gewesen sei – der Raub der iPad mini am Kennedy Flughafen in New York. Aus Gerichtsunterlagen, so liest man in der New York Post, geht hervor, dass der nun angeklagte Mitarbeiter namens Renel Rene Richardson, gegenüber Kollegen verdächtige Äußerungen getan haben soll, wann genau die Apple-Lieferung einträfe und wo Gabelstapler zu finden seien. Richardson soll Schmiere gestanden haben, während zwei weitere Personen die Paletten auf einen Sattelschlepper luden.

Zwei dieser Paletten mit kleinen Apple-Tablets im Wert von 1,9 Millionen USD (zuerst hieß es noch 1,5 Millionen) wurden seinerzeit entwendet. Drei weitere hätten noch gestohlen werden sollen, als ein Bediensteter aus seiner Essenspause wiederkam und die Diebe offenbar beim Beladen gestört hat.

Hollywood-Anekdote

Das Lagerhaus 261, das betroffen war, soll den Berichten zufolge bereits als Filmkulisse für einen Raubüberfall auf eine Lufthansa-Maschine im Film GoodFellas gedient haben. Dieser wurde 1990 veröffentlicht – mit Ray Liotta, Robert De Niro und Joe Pesci in den Hauptrollen. Die Szene, die dort nachgestellt wurde, spielt in der Geschichte im Jahr 1978.

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 2 Kommentar(e) bisher

  •  andreas sagte am 20. November 2012:

    wichtig ist immer, den vollen namen von bisher unschuldigen ins netz zu stellen, am besten kursiv, weil der name nämlich total wichtig ist. und wenn er es nicht war, dann hat er eben pech gehabt…

    Antworten 
    •  at sagte am 20. November 2012:

      @andreas: Natürlich hast du in einer Weise Recht. Aber kursiv gesetzte Lettern sind nicht automatisch mehr Wert bei Google und Co.

      Prinzipiell kannst du aber solche Dinge nicht einfach zur Ausnahme erklären. Du hast immer zwei Seiten einer Medaille. Den Wert einer Information und ihre Last.

      Richardson hat den Behörden nach seiner Verhaftung geholfen, die beiden anderen Täter aufzuspüren, um selbst bei der Sache ein bisschen glimpflicher davonzukommen. Wenn nun jemand zugibt, dass er an einem Diebstahl beteiligt ist, glaube ich nicht, dass man diese Person noch schützen muss (vgl. http://www.macobserver.com/tmo/article/fbi-arrest-suspect-in-jfk-theft-of-3600-ipad-minis).

      Du musst immer abwägen, ob du eine Person beim Namen nennst, oder die Information verbirgst, obwohl eigentlich die Öffentlichkeit einen Anspruch auf Aufklärung hat.

      Antworten 

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