: 27. November 2012,

Microsoft erhöht Preise für Nutzerlizenzen in Unternehmensnetzen

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Ab 1. Dezember wird Microsoft den Preis für Client Access Licenses (CAL) für Unternehmenskunden erhöhen. Diese Lizenzen sind für Rechner nötig, die in Client/Server-Umgebungen eingebunden werden sollen. Ein Grund für die Preiserhöhung liegt im „Bring-Your-Own-Device“-Prinzip, durch das Mitarbeiter mit ihrer Privathardware Zugriff auf Arbeitsumgebungen benötigen.

Laut Cnet will Microsoft ab demnächst 15 Prozent mehr für die CALs fordern. Die Lizenzen sind für den Zugriff auf Software wie Exchange, Windows Server, Lync, und das System Center nötig. Aktuell bietet Microsoft gerätespezifische sowie nutzerspezifische Lizenzen an, diese kosteten in etwa das gleiche. Welches Lizenzprinzip angewendet wird, hängt von den Unternehmensstrukturen ab: Teilen sich mehrere Mitarbeiter einen Rechner, kann es günstiger sein, eine Gerätelizenz zu erwerben. Immer häufiger bringen Mitarbeiter allerdings ihre eigene Hardware mit ins Unternehmen ein – ein Preisanstieg bei den Nutzerlizenzen könnte folglich höhere Kosten für Unternehmen bedeuten.

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Microsoft CAL Device/User

Microsoft selbst rechtfertigt den steigenden Preis für CALs mit dem verbesserten Support über mehrere Geräte hinweg. Unternehmen, die derzeit bereits einen Vertrag über Volumenlizenzen abgeschlossen haben, können von den aktuellen Preisen bis zum Vertragsende Gebrauch machen.

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