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Veröffentlicht am  24.12.12, 16:56 Uhr von  dk

iPad 5: Release im März 2013 laut Analysten möglich

iPad 3 iPad 3

Zwischen dem Release des iPad 3 und iPad 4 hat Apple gerade einmal sieben Monate vergehen lassen, nachdem bei den vorherigen Modellen ein einjähriger Produktzyklus gewählt wurde. Anscheinend wird Apple beim iPad künftig einen aggressiveren Kurs fahren und halbjährliche Updates veröffentlichen, zumindest laut des japanischen Blogs “Mac Otakara”, der in der Vergangenheit bereits diverse richtige Vorhersagen getroffen hat.

Wie “Mac Otakara” von einer Person aus dem Apple-Umfeld erfahren haben möchte, soll das iPad 5 nämlich schon im März 2013 auf den Markt kommen, also ein halbes Jahr nach dem Verkaufsstart des iPad 4*. Bei der Wahl des neuen Produktzyklus wird vermutet, dass Apple auf die immer neue Konkurrenz aus dem Android-Segment reagieren möchte, da das Android OS bekanntlich von mehreren namhaften Herstellern unterstützt wird.

Um einigermaßen Schritt halten zu können, scheinen zwei iPad-Updates pro Jahr ein gutes Mittel für Apple zu sein. Beim iPad 5 jedenfalls soll Apple auf ein neues Design setzen, das sich laut “Mac Otakara” mehr am iPad mini orientieren wird – dementsprechend wird das iPad 5 aller Voraussicht nach über ein dünneres und leichteres Gehäuse verfügen, das beim iPad 3 und iPad 4 wegen des Retina-Displays nicht möglich gewesen sein soll.

Anscheinend hat Apple aber eine Lösung für die Nutzung eines dünneres Gehäuses gefunden, hierbei soll es sich um eine Reduzierung der integrierten LED-Leisten von zwei auf eine handeln. Welche technischen Spezifikationen Apple beim iPad 5 integrieren wird, lässt sich derzeit noch nicht sagen, angesichts der früheren Aktualisierungen ist aber zumindest ein Update in puncto CPU, GPU und RAM zu erwarten.

Weiterhin berichtet “Mac Otakara” auch von einem geplanten Update des iPad mini, dessen Nachfolger auf jeden Fall über ein 7,9 Zoll großes Retina-Display verfügen soll. Weiterhin wird die Integration einer leistungsstärkeren CPU-GPU-Kombination erwartet, möglicherweise wird der aktuelle Apple-A6X-Chipsatz des iPad 4 im iPad mini 2 Verwendung finden.

* = Affiliate.

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 3 Kommentar(e) bisher

  •  nicobost sagte am 24. Dezember 2012:

    Ich glaube nicht an einen aggressiveren Kurs. Apple wollte mit dem iPad 4 lediglich den neuen Lightning-Anschluss durchgängig anbieten können, um dem Zubehör-Markt klar zu signalisieren, dass Lightning die Zukunft ist. Halbjährliche Updates sind zu schnelllebig, das sieht man schon an der Tatsache, dass es zwischen iPad 3 und 4 außer dem Anschluss keinen Unterschied gibt (das mit dem Prozessor ist ja wohl nicht so ganz ernst….)

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  •  Patrick Kormann sagte am 25. Dezember 2012:

    Seh ich auch so, das iPad 4 war kein ‘echtes neues iPad’ sondern nur ein ‘stilles Update’ – es gab ja nicht mal ein Media-Event…

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  •  raul sagte am 25. Dezember 2012:

    ich würde sagen das Ipad 3 war kein echtes ipad 3. warum ändert apple bei iphone 4s nicht den Anchluss, wenn sie etwas signalisieren wollen?

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