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Veröffentlicht am  20.01.13, 16:26 Uhr von  Stefan Keller

USA: MacBook Pro am Automat ausleihen

MacBook Pro MacBook Pro

An der Drexel-Universität in Philadelphia in den USA können Studenten auf unkomplizierte Weise ein MacBook Pro ausleihen. Mit den Geräten können sie dann an der universitätseigenen Bibliothek arbeiten. Die Idee hierfür hatte ein Student, der Angst um das Gerät hatte, wenn er in der Dunkelheit nach Hause musste.

In einer Universität in den USA, genauer gesagt der Drexel-Universität in Philadelphia, kann man sich für das Recherchieren in der Bibliothek ein MacBook Pro ausleihen. Das Angebot wurde am Dienstag gestartet und mit einem Automaten implementiert. Lediglich der Studentenausweis wird benötigt – wird er vorgelegt, gibt das Gerät einen Apple-Computer heraus.

Ein Student war um seinen Rechenknecht besorgt. Er hatte Angst, in der Nacht mit dem Gerät im Rucksack durch Philadelphia zu laufen. Also schlug er vor, dass die Universität doch Laptops auf eine einfache Art verleihen könnte. Die Idee wurde aufgegriffen und nun kann ohne großen Aufwand mithilfe digitaler Helfer in der Bibliothek studiert werden.

Momentan ist dieser eine Automat als Testlauf vorgesehen. Wenn das Verfahren aber gut läuft, sollen noch mehr Automaten über den Kampus verteilt aufgestellt werden.

Ganz neu ist die zugrundeliegende Idee aber nicht. In Großbritannien können teilweise ebenfalls Laptops aus einem Automaten bezogen werden. Allerdings ist der Service beispielsweise in der Lancaster-Universität nur die ersten drei Stunden gratis; jede weitere kostet ein Pfund Leihgebühr.

Hierzulande gibt es an einigen Universitäten ebenfalls die Möglichkeit, Laptops auszuleihen. In Kassel ist dies aber mit einiger Bürokratie verbunden. Ein Ausleihschein muss vorgelegt werden. Zudem werden der Personalausweis, eine Meldebescheinigung und der Bibliotheksausweis benötigt.

(via Spiegel Online)

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 2 Kommentar(e) bisher

  •  Peter sagte am 20. Januar 2013:

    Das ging vor Wochen schon durch die Presse!!

    Antworten 
    •  at sagte am 21. Januar 2013:

      “Die Presse”? Meinst du das Blatt aus Österreich, oder magst du nur einfach keine handfesten Beispiele liefern? Darüber hinaus ist’s ja eigentlich egal, oder? Um ein plakatives Beispiel zu nennen: Dürfen wir keine Spiele aus 1990 testen, weil das 1990 schon jemand getan hat? Wir schreiben und du liest, wenn du nicht lesen möchtest, dann lass es. :) Du weißt freilich schon, dass Google eine Suchmaschine ist und dass z. B. Nutzer auch Artikel von uns noch heute ansurfen, obwohl wir sie vor Jahren geschrieben haben?

      Antworten 

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