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Veröffentlicht am  24.01.13, 12:35 Uhr von  Stefan Keller

Apple: Ein Drittel des Börsenwertes ist als Bargeld vorhanden

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Gestern Abend unserer Zeit hat Apple die Quartalszahlen für das vierte Quartal 2012 bekannt gegeben. Mit dabei war die Information, wie viele Bargeldreserven sich angesammelt haben. Das Ergebnis: Fast ein Drittel des Unternehmenswertes an der Börse kann mit Bargeld gedeckt werden.

Insgesamt 137 Milliarden US-Dollar hat Apple in Form von Bargeld auf der hohen Kante liegen. Das war eine der Informationen bei der gestrigen Bekanntgabe der Quartalszahlen. Da die Investoren trotz Rekordergebnissen nicht zufrieden waren, unter anderem wegen der geringeren Gewinnmarge und der Anzahl der verkauften iPhones und Macs, ist die Apple-Aktie nachbörslich ein Stück weit gefallen. Der Wert des Unternehmens an der Börse liegt jetzt bei 436 Milliarden US-Dollar. Damit kann fast ein Drittel des Wertes mit Bargeld gedeckt werden.

Wie AppleInsider berichtet, gibt es Gründe für die “Enttäuschung” der Aktionäre. Einerseits war das Quartal eine Woche kürzer als das vierte Quartal 2011. Zum Anderen waren neue Produkte lange nicht lieferbar, sodass man weniger Geräte verkaufen konnte als Nachfrage bestand.

AppleInsider dreht hier den Spieß um: Wurde Apple dafür kritisiert, nicht genügend Innovationen zu liefern, geht der Artikel bei den Kollegen davon aus, dass das Unternehmen aus Cupertino zu schnell neue Geräte auf den Markt gebracht hat. So hat selbst Tim Cook, der CEO von Apple, angegeben, dass der neue iMac bis Ende November gar nicht lieferbar war und bis Dezember auch nur die 21-Zoll-Ausgabe an Kunden verschickt wurde. iPhone 5 und iPad mini waren ebenfalls mit Wartezeiten versehen.

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