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Veröffentlicht am  30.01.13, 18:03 Uhr von  Alexander Trust

Microsoft Surface Pro eine Mogelpackung? Von 64GB nur 23GB benutzbar

Microsoft Surface Pro Microsoft Surface Pro

Das Microsoft Surface Pro mit Windows 8 und Intel-Prozessor bietet aktuell 64 GB Flash-Speicher. Denn die 128-GB-Version wird erst ab kommender Woche verkauft. Doch wegen dem Betriebssystem sind davon nur noch 23 GB überhaupt für eigene Apps, Fotos, Musik usf. benutzbar.

Power-User wollte Microsoft mit dem Surface Pro ansprechen, vor allem auch, indem man Leistung anbieten wollte (Intel Core i5 CPU) und entsprechend viel Speicher. Das Gerät sollte es nur in 2 Versionen geben mit 64 und 128 GB Speicher. Nun kommt raus, dass dies auch dringend notwendig ist. Denn: Das (schlechte) Betriebssystem, Windows 8, nimmt bereits gut zwei Drittel des vorhandenen Speichers auf dem Gerät ein. Anders als Windows RT auf den Geräten mit ARM-CPU.
20 GB schluckt Windows 8 selbst, die übrigens 21 GB füllen Standard-Apps aus und eine Partition zur Wiederherstellung des OS. Von 64 GB bleiben am Ende nur noch 23 GB zur freien Verwendung übrig.
Zumindest den Platz für die Recovery-Partition, so gibt MS an, soll man als Nutzer dann freigeben können, wenn man ein bootfähiges USB-Medium erstellt und die Daten darauf auslagert.

Noch gibt es eine 128GB-Variante von Microsofts Surface Pro gar nicht zu kaufen. Erst in der kommenden Woche soll diese in den USA angeboten werden. Merkwürdigerweise hat Apple just auch ein 128-GB-Modell des iPad 4 für den 5ten Februar in Aussicht gestellt.

Via The Verge, engl.

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 4 Kommentar(e) bisher

  •  Tom sagte am 30. Januar 2013:

    Das Surface Pro ist natürlich keine Mogelpackung, das scheint nur mit Windows so zu sein! Mit einem richtigen Betriebssystem ist auch wesentlich mehr Speicher nutzbar.

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  •  XPert sagte am 30. Januar 2013:

    Ach wenn ihr euch doch nur mal diese Wertungen in den Artikeln sparen könntet… :/

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    •  at sagte am 31. Januar 2013:

      Nja sonst gerne, aber nicht dabei. Ich find das Surface – und ich hab auch schon einen Artikel für den Print drüber geschrieben – nicht sooooo toll. Ich find die Idee von den Ultrabooks und Portables bspw. viel cooler, auch weil dort einige Firmen tatsächlich ein Design haben. Aber das Surface hat nix, was andere nicht haben.

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  •  Bob der Baumeister sagte am 2. Februar 2013:

    Der verfügbare Speicherplatz ist nicht das Problem des Surface. Was speichert man sich auf zig Gigabyte auf einem Tablet schon wichtiges ab; Videos, Spiele und Musik? Alles Mumpitz. Tablets sind nützlich, wie ein zweiter Darmausgang. Es gibt Convertibles und Ultrabooks, etwas kleiner sind Smarshphones. Aber ob Tablets Sinn ergeben, steht ja nicht zur Debatte. Dafür bekommt man beim Surface ein vollwertiges (schlechtes) Betriebssystem geboten. Übrigens ist auch RT vollwertig. Denn das ist der Clou und die Zukunft Microsofts (deren Ende absehbar ist, ich bete zu meinem Apfelgott). Apple ist damals bei dem Versuch gescheitert und musste sich beim iPad mit iOS behelfen. Jetzt haben zwei inkompatible Apfellinien.
    Ebenso wenig spielen Preis oder das (schlechte) Betriebssystem Windows 8 eine Rolle, iOS (wir preisen Dich) hat es doch trotz seiner engen Grenzen auch geschafft. Verfügbarkeit und Präsenz sind maßgeblich für die Verkaufszahlen. iPads und Android-Dinger gibt es an jedem Würstchenstand zu kaufen. Alle anderen Makel sind nebensächlich.

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