News & Rumors: 13. Mai 2013,

iPhone 5, Galaxy S4 & Co.: Welcher Tarif für das Smartphone?

iPhone 5
iPhone 5 in Schwarz - Vorder- und Rückseite

Smartphones liegen hoch im Kurs – doch ohne den richtigen Tarif kann das Vergnügen schnell teuer werden. Wir möchten euch in diesem Artikel zeigen, worauf man bei der Tarifwahl achten sollte, wenn man möglichst günstig sein Smartphone betreiben will.

Um Smartphones sinnvoll einsetzen zu können, wird zumindest einmal ein Tarif mit einer Datenflatrate benötigt. Wer dabei auf Verträge setzt, sollte je nach Telefon- und SMS-Verhalten zusehen, noch Freiminuten oder -SMS zu erhalten. Während sich auf SMS vielleicht noch verzichten lässt (Stichwort WhatsApp und Konsorten, die über Internet funktionieren), ist Internettelefonie via Skype und ähnliche Dienste bei vielen Anbietern nicht erwünscht oder wird gar aktiv verhindert.

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Telekom mit dem besten Netz

Wer Wert darauf legt, möglichst in allen Situationen ein stabiles Netz nutzen zu können, sollte laut Testberichten von connect und Chip die Telekom wählen. Hier bieten sich die „Special-Tarife“ an, die zeitlich begrenzt sind und immer wieder ausgetauscht werden. Geboten wird gerade für Einsteiger ein relativ ausgeglichenes Mindestpaket zum fairen Preis. Aktuell gibt es den Einsteiger-Tarif für Smartphones mit 100 Freiminuten, 40 SMS und 200 MB UMTS-Internet (danach Drosselung für den Rest des Monats) schon für 17,95 Euro im Monat – wer online bestellt, spart dazu noch 10 Prozent über ein Jahr.

Vodafone: Besser beraten mit Prepaid-Angeboten

„In bester D-Netz-Qualität“ surft es sich 100 MB lang ab 35,99 Euro im Tarif Basic 100 bei Vodafone. Dafür bekommt man 100 Freiminuten und -SMS in alle Netze. Besser fährt man da mit den Prepaid-Tarifen CallYa, etwa dem CallYa Fun S. Die monatliche Grundgebühr liegt bei 9,99 Euro und beinhaltet 200 MB UMTS-Flatrate. Weiterhin sind monatlich 3000 Frei-SMS im Grundpreis enthalten. Lediglich Telefonate muss man mit 9 Cent pro Minute in alle deutschen Netze zusätzlich bezahlen.

E-Netz für Sparfüchse

Bei o2 kann man den kleinsten Tarif „o2 Blue Select“ in gewisser Hinsicht auf seine Bedürfnisse anpassen. Man zahlt die ersten 12 Monate lang 17,99 Euro (danach 19,99 Euro) und erhält 300 MB UMTS-Volumen, eine Flatrate für SMS, ins o2-Mobilfunknetz, in ein Wunschnetz und 100 Freiminuten in alle anderen Netze.
Bei E-Plus, heute bekannt als BASE, geht der kleinste Tarif bei 7,50 Euro pro Monat los. Enthalten sind 50 Minuten in alle deutschen Netze sowie 50 SMS. Die Internet-Flatrate fällt mit einem Transfervolumen von 50 MB jedoch sehr knapp aus. Ist man bereit, 15 Euro zu löhnen, gibt es immerhin 200 MB, eine Flatrate in ein Wunschnetz sowie 100 Freiminuten in alle anderen Netze und 100 Frei-SMS.

No Frills: Congstar, Simyo und Co.

Kann man auf Service weitestgehend verzichten, können sogenannte Billig-Anbieter interessant werden. Bei Congstar etwa kann man nach dem Baukastenprinzip wählen, was einem wichtig ist. So lässt sich eine Internet-Flatrate mit 200 MB Inklusivtraffic ab 7,90 Euro im Monat realisieren. Etwas mehr fürs Geld gibt es bei Simyo: Mit dem „Paket 100″ kann 100 Minuten lang gesurft werden, 100 SMS abgeschickt werden und 200 MB lang mit UMTS gesurft werden – dafür sind 9,90 Euro monatlich zu löhnen.

Wer mehr über seine Optionen wissen möchte oder andere Ansprüche als „Hauptsache Smartphone, möglichst günstig“ stellt, wird in diversen Preisvergleichsportalen fündig. Eines, das sich ausdrücklich auf Smartphones und (mobiles) Internet spezialisiert hat, ist Smartchecker. Dort können auch andere Nutzungsprofile verwendet werden. Ebenfalls nützlich ist die Anzeige der Effektivkosten, bei denen der Mehrverbrauch durch Telefonieren oder SMS-Schreiben berücksichtigt wird.

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