News & Rumors: 14. Juni 2013,

Apple stellt „iWork für iCloud“-Beta für Entwickler zur Verfügung

iWork für iCloud Beta
iWork für iCloud Beta

Apple hat heute die erste Beta-Version von „iWork für iCloud“ mit den Apps Pages, Keynote und Numbers für Entwickler zur Verfügung gestellt.

Die browserbasierte Version von Apples Bürosoftware-Suite iWork wurde am Montag im Rahmen der WWDC-Keynote vorgestellt. Wir berichteten vor zwei Tagen irrtümlicherweise, dass die Entwicklerversion bereits zur Verfügung stünde, dies ist allerdings erst seit heute der Fall.

Konkurrenz für Google Docs?

iWork für iCloud stellt gewissermaßen Apples Antwort auf Google Docs und andere Cloud-basierte Office-Lösungen dar. Die browserbasierte iCloud-Version kann sowohl von einem Mac als auch Windows-PC in Safari, Google Chrome und Microsoft Internet Explorer benutzt werden. Es wird davon ausgegangen, dass der Dienst später in diesem Jahr für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht wird. Momentan können sich nur registrierte Entwickler auf beta.icloud.com anmelden.

Via Macrumors, engl.

Apple stellt „iWork für iCloud“-Beta für Entwickler zur Verfügung
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Zuletzt kommentiert



 3 Kommentar(e) bisher

  •  Yannik (14. Juni 2013)

    Euer ursprünglicher Bericht war doch richtig. Ich konnte als Entwickler die Beta Version in den letzten Minuten des Montags schon voll nutzen. Ist wohl bei diversen internationalen Kollegen von euch wohl nur aufgrund der wesentlich stärkeren Aufmerksamkeit auf iOS & OS X erstmal untergegangen.

    Es ist mir allerdings vollkommen unverständlich warum diese iWork-Webapps noch als Beta bezeichnet werden, auch nur ansatzweise so perfekt und flüssig laufende Webapps habe ich noch nie gesehen…

  •  at (14. Juni 2013)

    Ich hab ein Review bei AppleInsider gelesen, das ebenfalls zu dem Schluss kommt, den du mitteilst. Ich bin, anders als ein Kollege in der Redaktion, leider kein registrierter Entwickler, würde aber zu gerne die Apps nutzen, also vor allem für einfache Tabellenkalkulationen um ein paar Summen zu vergleichen etc. Muss mich als Normalanwender aber wohl noch eine Weile gedulden. Vielleicht kommt auch einiges der Flüssigkeit aus der Cloud und Apple will testen, wie viele Ressourcen es kostet. Bin jedenfalls gespannt.

  •  at (14. Juni 2013)

    Ach ja und danke für den Hinweis, dass das Feature wohl schon vorher da war.


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