News & Rumors: 18. Juni 2013,

Macnotes-Leser denken: Tweetbot für Mac zu teuer

Tweetbot
Tweetbot - Logo

Im Oktober 2012 starteten wir die Umfrage, ob Tweetbot für Mac zu teuer sei. Mittlerweile hat sich die Frage überlebt und wir den “Poll” geschlossen. Repräsentativ ist das Ergebnis nicht, doch mehr als die Hälfte finden die Twitter-App von Tapbots zu teuer.

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285 (von 514) Stimmen votierten mit, ja, Tweetbot sei auf jeden Fall zu teuer. Ich persönlich habe mir die App allerdings im Mac App Store gekauft. Für aktuelle Berichterstattung ist Twitter per se ein interessantes Medium. Dass der Client nur wenig Ressourcen verbraucht und ich jede Ansicht, auch solche von Hashtag-Suchen als zusätzliches Fenster anzeigen kann, gefällt mir. Ich würde mir nur wünschen, dass man unterschiedliche Ansichten in Tabs auslagert um Platz am Bildschirm zu sparen.

Aber natürlich sind 17,99 Euro eine Menge Geld und entsprechend verständlich die Entscheidung. Diejenigen, die Tweetbot kaufen, werden es wohl intensiv nutzen, für alle anderen tut es sicherlich auch eine kostenlose Alternative.

Findet ihr Tweetbot für Mac mit 17,99 Euro zu teuer?

  • Ja auf jeden Fall! (55%, 285 Stimmen)
  • Tweetbot? Kenn ich nicht, ist mir egal. (22%, 112 Stimmen)
  • Nein, gute Software hat ihren Preis. (19%, 97 Stimmen)
  • Ich weiß nicht. (4%, 20 Stimmen)

Gesamtzahl der Abstimmenden: 514

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App(s) und Produkte zum Artikel

Name: Tweetbot for Twitter
Publisher: Tapbots
Bewertung im App Store: 4.0/5.0
Preis: 19,98 EUR

Zuletzt kommentiert

 3 Kommentar(e) bisher

  •  Maik (18. Juni 2013)

    Die Entwickler haben selbst in einem Blogeintrag den Grund für den hohen Preis angegeben: Man bekommt von Twitter noch annähernd soviele “Zugänge” wie für die iOS Version. Daher muss die Verbreitung mit dem hohen Preis eingeschränkt werden, so dass es sich auch nur wirklich die Leute Kaufen, die es im Anschluss auch wirklich nutze.

  •  MIcha (18. Juni 2013)

    “Repräsentativ ist das Ergebnis nicht”

    Warum publiziert ihr es dann?

  •  at (18. Juni 2013)

    Weil man auf diese Weise mit seinen Lesern kommuniziert. Was bringen Umfragen auf der eigenen Webseite, wenn man die Ergebnisse nicht auch vorstellt und bespricht? #kopfschüttel


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