News & Rumors: 20. September 2013,

Grand Theft Auto

Grand-Theft-Auto-History

Als ich damals in meiner Schullaufbahn den Sprung auf das Gymnasium schaffte, haben mir meine Eltern eine Playstation versprochen – dieses Versprechen haben sie dann auch eingehalten. Ich habe bis dato nur auf dem Computer gespielt, hauptsächlich Sportsimulationen. GTA war mir aber schon damals ein Begriff, hatten es doch einige meiner Freunde schon auf dem Computer. Das Spiel hat mich, alleine vom zuschauen, begeistert. Also war Grand Theft Auto (angelehnt an den amerikanischen Ausdruck schwerer Kraftfahrzeugdiebstahl) auch eine meiner ersten Spiele auf der PS1, obwohl sich meine Eltern etwas geweigert haben aufgrund der Darstellung von Gewalt und der allgemeinen Handlung. Was soll ich sagen, die Begeisterung, die durchs zuschauen kam und die sich beim selber spielen bestätigt hat hält jetzt schon seit 1997, also ganze 16 Jahre. Und Rockstar Games hat es sich in diesen 16 Jahren zur Aufgabe gemacht, die Spieler immer komplexer, hochwertiger und innovativer zu gestalten. Kaum ein Spiel bietet dem Spieler so viel Freiheit für Verrücktheiten wie GTA.

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Grand-Theft-Auto-History

Über Liberty City und andere große Städte 

Geplant war ursprünglich ein Spieleprinzip, das einen in die Haut eines Verkehrspolizisten schlüpfen lässt. Den Entwicklern war dieses Prinzip allerdings allen Anschein nach zu wenig spektakulär, also hat man das Ganze ein wenig verändert – genau ins Gegenteil. Man sollte selbst der Bösewicht sein, beinhaltet die Rolle doch viel mehr Action. Und man hat versucht, auch in den Anfängen der GTA-Serie, das Gangster-Leben so authentisch wie möglich zu gestalten. Für den damaligen Stand war es geradezu Bahnbrechend, da man eine offene Welt so gut wie nicht kannte. Eine offene Welt in der man sich als Gangster austoben konnte wie man wollte. Doch wie auch im echten Leben versucht einem hier die Polizei oder das Militär Einhalt zu gebieten, wird man zu auffällig. Je schlimmer die Verbrechen, desto mehr Polizei ist euch auf den Füssen, das war 1997 schon so, das ist heute auch noch so. Aber gänzlich ohne Sinn blieb auch das erste GTA nicht – es gab natürlich auch einen Handlungsstrang. Dieser Handlungsstrang war weniger ausgeprägt und nicht wirklich überwältigend bzw. fesselnd, wenn man es mit den Storys der heutigen GTA-Spiele vergleicht. Das Prinzip der Missionen hat sich bisher allerdings so durchgesetzt, wie es auch schon im ersten Teil präsent war. Zwar etwas ausgefeilter und durchdachter, aber das Grundgerüst wurde einfach so übernommen. Denn während ihr einer zentralen Geschichte folgt, der alles untergeordnet ist, könnt ihr zwischen den großen Missionen auch noch kleinere Missionen erledigen, sogenannte Nebenmissionen. Hier trefft ihr neue Wegbegleiter oder lernt Gehilfen für große Missionen kennen. Zudem könnt ihr immer noch etwas Kleingeld nebenbei verdienen. Im ersten Teil war das noch mit Attentatsaufträgen möglich, später dann auch als Taxifahrer oder der Gleichen – eben richtig reif.

Ebenso bezeichnend für die GTA-Serie ist die Handlungsfreiheit, die nicht nur zwischen den Missionen, sondern auch während vieler Missionen gegeben ist. So kann man fast immer so vorgehen, wie man das eben selbst gerne machen würde. Man kann sich seinen richtigen Weg aussuchen und viel neues Erkunden. Ebenso bezeichnend ist die interaktive Spielwelt, die sich ohne und mit den Taten des Spielers ändert. Man wollte hier einfach eine möglichst realistische Perspektive geben. So gibt es natürlich einen Tag- und Nachtzyklus und auch eine Uhrzeit, die oft bei bestimmten Missionen eingehalten werden muss. Ebenso gibt es verschiedene Wetterverhältnisse, die sich immer wieder ändern können. So kann es von der einen Sekunde auf die andere von Sonnenschein auf Regen wechseln, kann aber auch mal einen ganzen Tag durchregnen.

Auch in Sachen Location hat man viel Wert auf Realität gesetzt. So ist die Abwechslung sehr wichtig. Während die ersten Spiele noch in der Stadt, welche man immer größer und abwechslungsreifer erbaut hat, gespielt haben, hat man sich dann mit GTA San Andreas etwas über den Stadthorizont hinausgewagt, mit großem Erfolg. Man hat den verschiedenen Städten nicht nur unterschiedliche Rollen zukommen lassen (sogar einen Stadt die etwa wie Las Vegas fungiert hat), sondern auch die Stadtteile unterteilt, es gab Bankenviertel, den Flughafen, Slums oder eben eine einfach Wohngegend. Auch am Strand konnte man schöne Passagen bewundern. Diese Unterteilungen findet man das erste Mal merklich im dritten Teil – hier gab es z. B. Little Italy oder auch Chinatown.

Die Spielwelten in GTA sind groß, aber immer anfangs begrenzt. Erst nach und nach mit genügend Spielfortschritt werden alle Areale freigeschaltet. Übertretet ihr doch die Grenze zu einem noch gesperrten Gebiet habt ihr sofort die gesamte Polizei am Hals – also 5 oder 6 Fahndungssterne. Ebenso kann man in GTA nicht wie in anderen Teilen eben nur die Straßen befahren, nein. In GTA habt ihr die Möglichkeit, viele Gebäude zu begehen, mit dem Hubschrauber oder Flugzeug über die Karte zu düsen und auch mit dem Zug oder der U-Bahn die ein- oder andere Strecken zurückzulegen. Auch die Möglichkeit der Freizeitgestaltung wurde immer wichtiger. Denn mit immer größer werdenden Welten wollten die Spieler auch immer mehr erleben. Zumal man in GTA eben Ausleben kann und darf, was vielleicht in der Realität nicht so klappt. Im ersten Teil konnte man nicht nur Amoklaufen, sondern auch mit dem Panzer durch die Gegend brettern und die Gegend unsicher machen. In GTA 4 konnte man dann sämtliche Sportarten ausführen wie Bowling, Dart, Billard, mit Freunden einen trinken gehen oder sich mit Frauen daten und nette Abende im Theater oder beim Essen erleben. Im nächsten Teil soll hier nochmal einer draufgesetzt werden – Freizeitgestaltung ohne Ende mit sämtlichen Sportmöglichkeiten oder Nebenbeschäftigungen.

Als das Übel seinen Anfang nahm 

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Als 1997 der erste Teil für Computer und die Playstation auf den Markt kam, herrschte damals schon großer Rummel um das Spiel. Die übertriebene Gewaltdarstellung war nicht jedermanns Geschmack. Aus einer 2D-Ansicht (Vogelperspektive) konnte man seinen Gangster steuern. Auch damals kam man schon in den Genuss einer „Open World“. Wie oben beschrieben bestand die Geschichte daraus, sich als Gangster einen Namen zu verdienen, die Story war noch nicht all zu bunt ausgeschmückt. Autos klauen und am Hafen abgeben, Auftragsattentate und Amokläufe brachten das nötige Kleingeld und Respekt ein – annehmen konnte man die Aufträge in Telefonzellen. Zum ersten Mal trieb man sein Unwesen in Liberty City – und obwohl das Alles jetzt schon über 10 Jahre her ist, erhielt GTA 1 zu damaligen Zeiten schon einen Mehrspieler-Modus. Was für Ausmaße GTA später annehmen würde, konnte man damals aber nicht halbwegs erahnen. Zwei Jahre später erschien dann nicht nur der offizielle Nachfolger zu GTA 1, sondern auch die Add-Ons London 1961 und London 1969, bei denen die Handlung in London stattfand mit neuen Missionen und 22 neuen Fahrzeugen. Zudem konnte man mit den Add-Ons das einzige Mal in GTA in einer realen Stadt spielen.

Das war erst der Anfang 

gta_2

Gleich zwei Jahre später erschien der nächste Teil der Reihe, GTA 2, ebenfalls auf der Playstation 1, dem Computer, dem Gameboy Color und dem Dreamcast. Wieder in der 2D-Vogelperspektive macht ihr die Stadt unsicher. Das Spielprinzip blieb gleich, never change a winning team, allerdings hat man die Grafik im Vergleich zum ersten Teil enorm aufpoliert. Neu im zweiten Teil waren verschiedene, rivalisierende Gangs in der Stadt. Diese drei Banden standen in einer Dreiecksbeziehung, erledigte man Aufträge für eine bestimmte Bande verschlechterte sich der Ruf bei einer anderen Bande. Demnach wurde man auch bei Aufträgen für die Bande entlohnt. Und noch eine Sonderheit ergab sich: Bei einer Bande mit sehr wenig ansehen wurde man während des Spiels immer häufiger von deren Mitglieder attackiert. Bezeichnend war das Jahr in dem der zweite Teil spielte, nämlich 2013. In Anywhere City (so hieß die Stadt im zweiten Teil) herrschten Großkonzerne und organisiertes Verbrechen – fast so, als hätte man es schon vorhersehen können ;) .

Zurück zu den Wurzeln 

GTA-III

Der dritte Teil, der 2001 auf der Playstation 2, der Xbox und dem PC veröffentlicht wurde, war dann eine kleine Revolution. In Sachen Stadt besinn man sich auf seine Wurzeln, die Geschichte spielte abermals in Liberty City, welche stark an New York angelegt war. Euer abermals namenlose Held arbeitet hier über drei verschiedene Inseln verteilt für verschiedene Organisationen, unter anderem für die Mafia. Neu auch waren die ersten richtigen Zwischensequenzen. Ebenso stellte man ab hier von 2D auf 3D um, welches die wohl wichtigste Entwicklung war. Die Missionen konnten nicht mehr am Telefon angenommen werden sondern man musste nun zu bestimmten Orten fahren oder gehen um kurze Zwischensequenzen einzuleiten, die kurz einen Überblick über die Mission geliefert hat. Ebenso erhielt das Spiel damit wesentlich mehr Tiefgang und Handlung. Ebenso waren die drei Inseln nicht sofort begehbar, sondern mussten mit zunehmendem Spielfortschritt erst freigeschaltet werden. Aber man hat z. B. auch die dynamische Welt aus GTA 2 übernommen, in der nicht nur Polizei auf eure Handlung reagierte, sondern auch die verschiedenen Organisationen. Mit GTA III wurde der erste große Grundstein für eine erfolgreiche Zukunft gelegt.

Welcome to Miami ähhh… Vice City

gta_vice_city

2002 war dann schon der nächste Teil in den Startlöchern. Als Vorbild dienten hier eindeutig Serien wie Miami Vice oder der Film Scarface. Vice City war eine mehr als blühende Stadt am Meer, die klar an Miami angelegt war. Euer Mann, Tommy Vercetti, ist eigentlich nur ein kleiner Laufbursche, bis ihr in sein Leben eingreifen durftet. Ab jetzt ging es steil nach oben bis zum Drahtzieher und Dreh und Wendepunkt des organisierten Verbrechens in Vice City. Die Grundlage des Spiels basierte wieder auf dem Vorgänger, GTA 3. Doch Neuerungen gab es massenhaft. Die wohl beste und bis heute eine der wichtigsten Neuerungen waren die Immobilien, durch die man zusätzlich Geld verdienen konnte und auch das Spiel dort speichern konnte. Auch die Kleidung von Tommi Vercetti überlies man nun in die Händen des Spielers – und das nicht ohne Grund: Wechselte man während der Verfolgung durch die Polizei die Kleidung, so konnte man sein Fahndungslevel drastisch reduzieren. Zudem eroberte Tommy Vercetti das erste Mal die Lüfte – entweder mit dem Hubschrauber oder mit einem Wasserflugzeug. Auch Motorräder gab es das erste Mal so im Spiel, dass man während der Fahrt nach vorne schießen konnte, nicht nur, wie im Auto, zur Seite. Vice City fehlt wohl in keinem Zockerschrank oder GTA-Fan-Schrank.

Der meistverkaufte Teil der Serie ist… 

GTA-San-Andreas-5

Klar GTA San Andreas. Man schreibe das Jahr 1992 in den Städten (ja, gleich 3 Stück) Los Santos, San Fiero und Las Venturas, welche auch wieder an drei große Vorbilder angelehnt waren (Los Angeles, San Francisco und Las Vegas). Die Handlung hat man also an die Gegebenheiten in Kalifornien in den 90’gern angelehnt. Zum ersten Mal übernahm die Handlung auch ein schwarzer Hauptdarsteller, welcher mit seiner ganzen Gang und Heimat zum Kult geworden ist. CJ (Carl Johnson) kommt als auswärtiger zurück in seine „Hood“, seine alte Strasse. Die Grove-Street ist heute noch die beliebteste Strasse der ganze GTA-Reihe. CJ versucht die Nachbarschaft in Revierkämpfen mit konkurrierenden Gangs zurückzugewinnen und gleichzeitig aus den Klauen des korrupten Polizisten Frank Tenpenny zu befreien. Dabei ist dieser Teil zurecht der beliebteste bisher, denn in keinem konnte man technisch sowie spielerisch so viele Neuerungen finden wie hier. Das erste Mal wurden Schatten dynamisch berechnet, eine größere Sichtweite gegeben sowie ein dynamisches Wetter eingeführt, in dem es regnet, es Nebel gibt, Sandstürme gibt oder die Luft bei starker Hitze das flimmern beginnt.

Auch Spielerisch hat man einiges umgesetzt. So konnte die Spielfigur das erste Mal über Zäune und Mauern klettern, schwimmen und tauchen sowie sich während des Spiels verändern – und das nicht nur durch die Kleidung. Frisuren, Tattoos, Sport und Essen verändern eure Figur dementsprechend. Ebenso enthielt das Spiel zum ersten Mal ein Skill-System, in dem man verschiedene Aktivitäten wie Umgang mit einer Waffen oder Fahrstil bei häufiger Benutzung verbessern konnte. Ab GTA San Andreas waren die Möglichkeiten innerhalb eines Spiels fast grenzenlos. Drei verschiedene Städte, verschiedene Örtlichkeiten wie ländliche Gebiete, eine Wüste oder eine große Hauptstadt, all das wurde von den Spielern enorm geschätzt. Freizeitaktivitäten wie Flugzeugfliegen, Fallschirmspringen, Berg erklimmen und Fallschirmspringen, Glücksspiel oder Bandenkämpfe, alles war nun möglich. Ebenso reagierte der Verlauf des Spiels auf die Skills des Spielers. Für bestimmte Missionen waren z. B. verschiedene Nachbarschaftsgebiete Pflicht, dass man diese zuvor eingenommen hatte. Oder das Lungenvolumen erweitert hatte um länger tauchen zu können. Selbst ein Flugkurs war Pflicht.

Und um noch mehr Bezug zur Grove-Street aufzunehmen, musste man die Bandenkämpfe nicht alleine durchstehen. Man konnte sich immer ein ganzes Auto voll Begleiter mitnehmen, die für eure Gang gekämpft haben.

Ab San Andreas waren völlig neue Maßstäbe gesetzt.

 Nochmal back to the roots 

GTA-4-1

Vier Jahre später, 2008 also, erschien der letzte große GTA-Titel – GTA IV. Auch hier waren die Verkaufszahlen grandios, konnten jedoch die von San Andreas nicht toppen. Wieder spielt die Geschichte in Liberty City. Nico Bellic, Serbe und Kriegsveteran, reist in die Stadt, in der ein ehemaliger Kriegsfreund leben soll, der ihn im Krieg letztlich verraten hat. Die Stadt wurde neu modelliert und sieht New York zum Verwechseln ähnlich. Dadurch, dass man das Spiel auf den damals neuen Konsolen PS3 und Xbox 360 umgesetzt hat, hatte man technisch wesentlich mehr Möglichkeiten und konnte so die ganze Umgebung nochmal detaillierter darstellen und Effekte noch mehr glänzen lassen.  Ebenso integrierte man eine völlig neue Engine, welche die Bewegungsabläufe einer Person ständig neu berechnete. Allerdings strich man bei GTA IV viele Freiheiten für den Spieler weg, so konnte man nicht mehr tauchen, es gab wesentlich weniger Waffen, die Spielwelt war weniger Abwechslungsreich und bestand nur noch aus einer Stadt. Ebenso war die Welt wesentlich kleiner als noch in San Andreas. Ebenso wurde das Skill-System wieder komplett entfernt. Dafür gab es anderen Freizeitaktivitäten, wie mit Freunden einen Trinken zu gehen, Billard spielen, Dart spielen oder Bowlen. Auch Nico konnte man nur minimal modifizieren, nämlich mit Klamotten. Was diesmal aber eher in den Vordergrund gerückt ist, ist der Multiplayer, bei dem man typische Spielmodi eingebunden hat wie das Deathmatch oder das Team-Deathmatch. Ebenso veröffentlichte man nach geraumer Zeit noch 3 Add-Ons unter dem Namen Episodes from Liberty City, welche nochmal einige zusätzliche Missionen brachten. Für viele war GTA IV leider eher ein Rückschritt, aber bei solchen Fragen scheiden sich bekanntlich die Geister. Technisch mit Sicherheit eins der besten Spiele seiner Zeit, spielerisch im Vergleicht zu San Andreas eher ein Rückschritt.

Last but not least 

gta-5-31

Der Zeitpunkt für unseren Artikel ist natürlich optimal gewählt, GTA V steht in den Startlöchern. Am 17. September erscheint eine neue Auflage von GTA, 5 Jahre nach dem letzten Teil. Wir haben den Titel noch nicht anspielen können, bekannt ist aber, es soll wohl die größte Welt werden, in der jemals ein GTA gespielt hat. Angelegt ist es wieder an den erfolgreichsten Teil, San Andreas, die Hauptstadt trägt den Titel Los Santos (welche wieder an Los Angeles angelegt sein soll). Zudem soll man wieder viele verschiedene Landschaften eingeführt haben, viele Freizeit- sowie Sportaktivitäten haben. Und es geht nicht mehr um Bandenkriege oder Missionen, die man für bestimmte Parteien erledigen muss, diesmal spielt der Spieler für sich selbst und überfällt bestimmte Läden oder Märkte. Dabei ist auch neu, dass man zum ersten Mal drei Hauptcharaktere spielt, welche dynamisch während des Spielens gewechselt werden können. Wir versprechen uns jedoch das wohl wirklich größte GTA, das es zumindest bisher gegeben hat. Am 17. September 2013 ist es endlich soweit. GTA 5 hat sich inzwischen zu einem der beliebtesten Videospiele aller Zeiten entwickelt und ist kurz davor, Tetris auf der ewigen Rangliste der meistverkauftesten Spiele zu überholen.
Beim Gebrauchtwaren-Preisvergleich yoozed.de lässt sich GTA mittlerweile schon ab 32,80€ für die Playstation 3 finden. PC Spieler müssen sich hingegen weiter gedulden.

Nebenrollen 

Rockstar hat während den bisherigen 16 Jahren noch den Ein- oder Anderen GTA-Ableger herausgebracht. Darunter GTA Advance, GTA: Liberty City Stories und GTA: Vice City Stories. Diese Titel kamen alle für Handheld-Konsolen und konnten weder technisch noch spielerisch irgendwelche bahnbrechenden Neuerungen einbringen. Auch Chinatown Wars, welches 2009 erschien konnte nicht den gewünschten Erfolg oder die gewünschten Neuerungen liefern.

Heute ist GTA nicht nur eine der größten Spielereihen der Welt sondern auch eine der erfolgreichsten. Nur wenige Reihen können bei so einem Hype um das Spiel mithalten. Das haben sich die Entwickler aber redlich verdient – 5 Jahre Entwicklungszeit sind eine Menge, was dabei rauskommt wird man sehen – streicht euch den 17. September fett im Kalender an.

 

 

 

 

 

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 2 Kommentar(e) bisher

  •  zocker (20. September 2013)

    Ein wahnsinnig Interessanter Artikel – vielen Dank

  •  m4rkm4n (20. September 2013)

    GTA 1 war damals mein erstes PC-Spiel :)


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