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Veröffentlicht am  25.09.13, 12:32 Uhr von  

Neue iMacs von Apple veröffentlicht

Apple iMac Apple iMac

Apple hat, ohne viel Getöse, im Rahmen einer Pressemeldung über die Erneuerung seines iMac-Portfolios unterrichtet. Neue Prozessoren, bessere Grafikkarten und sogar ein günstigerer Preis kommen im Ergebnis dabei herum.

Beim letzten Special Event hatte man vermutet, Apple würde ein Hardware-Upgrade für seine Macs bekanntgeben. Das war nicht der Fall. Also rechnete man mit einem Update zum nächsten Event im Oktober. Zumindest für seine iMacs hat Apple dem vorgegriffen und unspektakulär in einer Pressemeldung das neue Portfolio beschrieben.

Das Gehäuse bleibt gleich, doch die Innereien werden andere. Es gibt neue CPU mit Intel Haswell Architektur, neue Grafikchips von Intel oder Nvidia mit mehr Videospeicher und neben Thunderbolt-Anschlüssen auch 4 USB-3-Ports. Auch wurden Geschwindigkeiten des Flash-Speichers und des Fusion Drives erhöht. Beide sollen um den Faktor 1,5 schneller sein als bislang. Also Grafikkarten Intels Iris Pro, Nvidias GeForce 700 oder GeForce GTA 780M zum Einsatz.

21,5 Zoll

Das Einstiegsmodell des iMac mit 21,5 Zoll Bilddiagonale bietet einen Quad-Core-Prozessor Intel i5 mit 2,7GHz. Dazu gesellt sich 8 GB RAM, eine 1 TB HDD und die Intel Iris Pro Grafikkarte. So kostet das Einsteigergerät 1.299 Euro. Man kann der Arbeitsspeicher auf 16GB aufrüsten und alternativ ein 1 TB Fusion Drive einsetzen, oder 256 oder 512 GB Flash-Speicher. Der Prozessor lässt sich beim kleinsten Modell nicht verändern, auch lässt sich nicht eine SSD mit 1 TB Größe auswählen.

Das nächstgrößere Modell kostet 1.499 Euro und bietet einen i5-Prozessor mit 2,9 GHz und eine Nvidia Geforce GT 750M mit 1 GB Videospeicher. Er lässt sich immer aufrüsten in der Art, dass man eine CPU mit 3,1 GHz ausrüstet. Dies kostet 200 Euro Aufpreis.

27 Zoll

Der 27-Zoll-iMac kommt als “kleines” Gerät mit einer 3,2 GHz CPU aus, wird von Haus aus mit 8 GB RAM, 1 TB HDD und einer Nvidia GeForce GT 755M mit 1 GB Videospeicher ausgeliefert. Er kostet 1.799 Euro. Es ist möglich den Arbeitsspeicher auf 32 GB zu erweitern und den Festplattenspeicher auf 3 TB. Alternativ sind auch ein 3 TB Fusion Drive oder bis zu 1 TB Flashspeicher integrierbar.

Nur das größte Modell kommt zum Start mit eiunem i5 mit 3,4 GHz, 8 GB RAM, eine 1 TB Festplatte und der Nvidia GeForce GTX775 M mit 2 GB Videospeicher. Er kostet 1.999 Euro. Man kann alternativ einen 3,5 GHz Intel i7 ausstatten, bis zu 32 GB RAM und wie zuvor auch bis zu 3 TB HDD, 3 TB Fusion Drive oder 1 TB SSD. Erweiterbar ist bei diesem Gerät auch die Grafikkarte. Der Einbau einer Nvidia GTX 780M mit 4 GB Videospeicher ab Werk ist möglich. Diese Option kostet 150 Euro Aufpreis. Stattet man den iMac auf diese Weise maximal aus (mit 1 TB SSD), muss man für ihn 3.949 Euro ausgeben, oder bereit sein, so viel Geld auszugeben.

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 4 Kommentar(e) bisher

  •  Maik sagte am 25. September 2013:

    Man kann alternativ einen 3,5 GHz Intel i7 ausstattet

    Grammatik gelernt bei Yoda ihr habt…

    Ganz zu schweigen von der Interpunktion.

    Nee! Nicht bei Yoda! Bei Bild!

    Antworten 
  •  at sagte am 25. September 2013:

    Danke für den Hinweis. Beim nächsten mal geht’s hoffentlich auch sachlicher.

    Antworten 
    •  Maik sagte am 26. September 2013:

      Ich möchte mich hiermit in aller Form für meine Unsachlichkeit entschuldigen.

      Antworten 
  •  Djmuzi sagte am 16. Oktober 2013:

    Ach ja… Die Zeiten mit 999 €. iMac sind wohl endgültig vorbei … 1299 ist ein wenig unverschämt ….

    Antworten 

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