News & Rumors: 31. Dezember 2013,

Teardown: Mac Pro professionell auseinander genommen

Die Kollegen von iFixit haben die Basis-Ausstattung des neuen Mac Pro aus 2013 auseinander genommen und festgehalten, was es dabei zu sehen gibt. Das Gerät kam in dem Fall mit einem Quad-Core-Prozessor und 12 GB Arbeitsspeicher.

Ein Mini-Teardown von anderer Stelle hat bereits offenbart, dass der Prozessor im Mac Pro austauschbar ist. Nun ist iFixit an der Reihe und hat den Mac Pro professionell zerlegt (engl.). Dabei hat man den kleinsten Mac Pro gewählt, der für knapp 3000 Dollar/Euro über die Theke ging. Den Anfang macht die Inspektion der Rückseite, auf der sich normale Klinkenstecker für Kopfhörer und Mikrofon befinden. Weiterhin gibt es vier USB-3.0-Anschlüsse sowie sechs Thunderbolt-2-Ports, zwei Gigabit-Netzwerk-Anschlüsse und einen HDMI-1.4-Ausgang.

Öffnen leichtgemacht

Sehr untypisch für Apple, „beschwert“ sich iFixit, ist der Zugang zum Gehäuseinneren. Keine proprietären Schrauben, sondern ein Schalter lässt das Außengehäuse abnehmen. Was man vor allem zu sehen bekommt, sind die beiden Grafikkarten. Die runde Form werde innen nur durch den Käfig mit den SSD-Laufwerken gestört. Weiterhin kann man gut den Arbeitsspeicher aufrüsten.

Einfach zu reparieren

Ein seltener Anblick: iFixit nimmt ein Apple-Gerät auseinander und ist halbwegs zufrieden mit der Zugänglichkeit der Komponenten. Insgesamt vergeben die Schrauber eine 8 von 10 auf ihrer Skala. Ein bisschen bemängelt wird, dass der Mac Pro keinen Raum für eigenen internen Speicher bietet und ganz sehr bemängelt werden einige neue proprietäre Anschlüsse, die das umfangreiche Reparieren kompliziert machen, wenn man keinen entsprechenden Bauplan hat.



Teardown: Mac Pro professionell auseinander genommen
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Zuletzt kommentiert



 5 Kommentar(e) bisher

  •  Chubbytiny (2. Januar 2014)

    Meine Güte, wer schreibt den solche Artikel? Da fehlen ganze Satzteile (vermutlich schlechtes Copy&paste) und es finden sich Formulierungen wie „ganz sehr bemängelt werden …“.
    Gruselig.

  •  at (2. Januar 2014)

    Wer kann „denn“ da nicht schreiben? Danke für deine unqualifizierte Meinungsäußerung.

  •  bernd scheurer (2. Januar 2014)

    habe mich über genau die selben stellen gewundert :-). scheint aber eine allgemeine tendenz in der berichterstattung zu sein. auch der spiegel (online und print) ist qualitativ nicht mehr das, was er einmal war.

  •  Stefan Keller (2. Januar 2014)

    Das war ein kleines Wortspiel über die Zusammenfassung bei iFixit, wo das Fehlen eines Festplatten-Schachtes einen gelben und die Anschlüsse einen roten Punkt hatten. Also fanden die Aufschrauber das mit der Festplatte unschön aber erträglich und die Anschlüsse mangelhaft.

  •  Stefan Keller (2. Januar 2014)

    Okay, wo fehlt deiner Meinung nach etwas und vor allem, wo ist denn das Original, von dem „schlechtes Copy&paste“ betrieben wurde?


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