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Veröffentlicht am  7.01.14, 23:44 Uhr von  

Widrigkeiten auf dem Weg zur iWatch

iWatch iWatch - Mockup

Ein neuer Bericht von The Information zeichnet den Weg von Apples iWatch nach. Es wird gezeigt, dass dieser Weg steinig war und Apple zum Beispiel unterwegs Mitarbeiter wie den ehemaligen iPod-Software-Ingenieur Bryan James an Nest Labs verlor.

Der an der Stanford University ausgebildete Bryan James soll als Leiter des iPod-Software-Teams Gerüchten zufolge an Möglichkeiten gearbeitet haben, iPod-Nano-Besitzern das Tragen des Musik-Players am Handgelenk zu ermöglichen. Ferner soll er “in irgendeiner Form” an der Arbeit an Apples Smartwatch iWatch beteiligt gewesen sein. Ob sein Verlust das Projekt in irgendeiner Form negativ beeinflusst hat, ist unklar.

Dem Branchenmagazin “The Information” wurden einige Informationen über den Werdegang von Apples iWatch zugetragen, die man zum Teil schon kennt, zum Teil aber noch nicht. Dummerweise wird ein Großteil der Informationen hinter einer sogenannten Pay-Wall (39$ monatlich, 399$ pro Jahr) versteckt. Entsprechend greifen wir auf Sekundärquellen zurück, wie AppleInsider.

Großes Team

Aus früheren Berichten war bereits bekannt, dass Apple über 100 Personen am iWatch-Projekt arbeiten ließ. So viele waren es im Februar 2013, und zu diesem Zeitpunkt soll Apple besonders intensiv neue Mitarbeiter gesucht haben.

Einige der Stellenausschreibungen waren an Personen aus dem medizinischen Feld adressiert, weshalb spekuliert wurde, dass Apple auch Bio-Sensoren in die iWatch einbauen würde, um Körperfunktionen der Träger auszuwerten und in Apps zu verwenden.

Designwechsel

Über Schwierigkeiten bei der Produktion wurde immer mal wieder berichtet. Im Beitrag von The Information soll aus “gut unterrichteter” Quelle darauf verwiesen worden sein, dass Apple zum Ende des letzen Jahres hin überlegt haben soll, das Design der iWatch noch einmal umzuwerfen. Es ist die Rede von einer anderen Verwendung des Displays, wegen Problemen mit der Akku-Laufzeit bei älteren Designs.

 Und wie ist deine Meinung?  Schreib uns einfach!

 2 Kommentar(e) bisher

  •  marc sagte am 7. Januar 2014:

    Um Gottes Willen, der Beitrag strotzt ja vor Fehlern… Die Krönung: “zugetragt” als Wort zu nutzen ist schon arg erbärmlich…

    Antworten 
    •  at sagte am 8. Januar 2014:

      Danke für den “arg erbärmlichen” Hinweis auf “einen” Tippfehler, es sollte zugetragen heißen. Dass Du keinen weiteren nennst liegt daran, dass es sonst keinen gibt. Und natürlich ist dir noch nie ein Fehler passiert. Aber hey: Falls Du vor Stolz nicht mehr laufen kannst… bleib einfach stehen. Kein Verlust. Wayne und so.

      Antworten 

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