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Veröffentlicht am  10.01.14, 23:51 Uhr von  

Overstock akzeptiert Bitcoins als Zahlungsmittel

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Der US-Versandhändler Overstock akzeptiert ab sofort Bitcoins als Zahlungsmittel. Beim Bestellvorgang kann man statt PayPal oder einer Kreditkarte ab sofort mit Bitcoins bezahlen.

Die Entwicklung der künstlichen, digitalen Währung Bitcoin schreitet rapide voran. Während immer auch Niederschläge dazu gehören, kann Bitcoin aktuell wieder einen Fortschritt verzeichnen. Der Versandhändler Overstock hat Bitcoin nämlich als Zahlungsmittel zugelassen; Overstock verschickt Waren auch nach Deutschland. Die Preise im Online-Store werden nach wie vor in der Landeswährung angezeigt, doch begleichen kann man den Betrag auch mittels Bitcoins.

Das Portfolio von Overstock ist nicht zwingend mit dem Amazons zu vergleichen. Vor allem kann man dort weniger Technik und deutlich mehr Alltagsgegenstände, Möbel, Innenausstattung und Mode erwerben.

Der Erste sein

Overstock arbeitet für die Abwicklung mit dem in San Francisco ansässigen Service Coinbase zusammen. Laut Wired hatte der Geschäftsführer von Overstock, Patrick Byrne, bereits Ende letzten Jahres davon gesprochen in den nächsten sechs Monaten Bitcoin als Zahlungsmittel einsetzen zu wollen. Doch dann ging alles sehr viel schneller als erwartet. Byrne gibt an, dass er nicht wollte, dass ein Konkurrent Overstock zuvorkäme.

In den USA gilt Bitcoin auch von Rechts wegen als akzeptierte Währung.

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 3 Kommentar(e) bisher

  •  Peter sagte am 11. Januar 2014:

    Bei aller Euphorie glaube ich nach wie vor nicht, daß sich BC dauerhaft nennenswert etablieren kann. Neben den albekannten Fallstricken vermute ich stark, daß das Interesse des “Mainstreams” abnehmen wird, wenn die Vorteile, die zum Ursprungserfolg bigetragen haben, inmal wegfallen. Sowohl die Anonymität, die niedrigen Transferkosten und vor allem die Abkopplung von allen staatlichen Einflüssen können auf Dauer nicht aufrecht erhalten bleiben, wenn man ein rechtssicheres Zahlungsmittel aus BC machen will.

    Und wenn diese Dinge mal wegfallen, verbleibt nur noch das Spekulationsobjekt BC, denn es gibt keinen hervorstechenden Grund, warum man sonst BC anderen bargeldlosen Zahlungsmethoden wie PayPal etc, die schon viel mehr etabliert sind, vorziehen sollte…

    Freundliche Grüsse

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    •  at sagte am 11. Januar 2014:

      Wenn man mit Bitcoin einen langen Atem zeigt, dann könnte es sich “etablieren”, ansonsten birgt es auch meiner Meinung nach Gefahren. Immerhin wird es zur Spekulation genutzt und noch eine neue Dimension bei Spekulationsgeschäften, neben Anleihen und Wetten auf Kursgewinne/-verluste etc. braucht meiner Meinung nach niemand. Nur das macht es gerade jetzt für die Spekulanten so interessant.

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    •  Suppen Kasper sagte am 13. Januar 2014:

      Sie haben keine Ahnung wie unsere Geldschöpfung funktioniert oder? Oder werden Sie für den Schmarrn den Sie verbreiten bezahlt? Immer fest inflationieren und enteignen! Fest weiter machen. Aus der Geschichte nichts gelernt hm? Samsonite!

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