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Veröffentlicht am  23.03.14, 4:36 Uhr von  Stefan Keller

iPhone 5c doch kein Flop?

iPhone 5c

Gerne wird behauptet, das iPhone 5c sei ein Flop. Doch in Wahrheit konnte Apple mehr iPhone 5c verkaufen als BlackBerry Smartphones insgesamt und lässt sogar Android-Flaggschiffe wie das Galaxy S4 im vierten Quartal 2013 hinter sich. Seit der Markteinführung ist das iPhone 5c auf den vorderen Plätzen der Verkaufscharts angesiedelt.

AppleInsider argumentiert, dass sich das iPhone 5c in Wahrheit nicht so schlecht verkauft, wie behauptet wird. Es sei mitnichten ein Flop. Allerdings sei Apple an jenem Gerücht ein Stück weit auch selbst Schuld. So werden keine konkreten Verkaufszahlen genannt. Gleichzeitig wurde ein Bericht publik, nachdem Apple die Produktion des iPhone 5c zurückgefahren hat, weil die Nachfrage wider Erwarten geringer ausfiel.

Besser als ein Teil der Konkurrenz

Dennoch konnte Apple vom iPhone 5c im vierten Quartal 2013 mehr Geräte absetzen als die Konkurrenz. Im September beispielsweise war das iPhone 5s bei allen vier US-Netzbetreibern (AT&T, Verizon, Sprint, T-Mobile) auf Platz 1, bei AT&T und Sprint folgte auf Platz 2 das iPhone 5c. Insgesamt konnte Apple damit mehr Smartphones verkaufen als Samsung, trotz der deutlich größeren Produktauswahl.

Apple hat im vierten Quartal 2013 insgesamt 51 Millionen iPhones verkauft. Nach einer Zusammenfassung mehrerer Quellen sollen darunter 12,8 Millionen iPhone 5c, 6,4 Millionen iPhone 4S und 31,9 Millionen iPhone 5s gewesen sein. Samsung konnte hingegen 9 Millionen Galaxy S4 absetzen. Nimmt man alle BlackBerry-Smartphones zusammen, kommt man auf 6 Millionen Geräte. Auch das Windows Phone verkauft sich demnach schlechter als das iPhone 5c: Nokia (WP-Marktanteil etwa 90%) hat im gleichen Zeitraum 8,2 Millionen Smartphones an den Kunden gebracht.

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