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Veröffentlicht am  8.05.14, 10:40 Uhr von  ar

Dokumenten-Verwaltung Good Reader in komplett neuer Version als Universal-App

Good Reader Icon

Die Hersteller von Good Reader haben den einzig gangbaren Weg im App-Store gewählt, kostenpflichtige Updates bereit zu stellen, in dem Sie ihrem Good Reader 3 eine komplett neue Version Good Reader 4 haben folgen lassen. Diese wurde komplett neu programmiert, ist nun eine universal-App für iPhone und iPad und beinhaltet auch ein paar neue Funktionen.

Das Problem der Entwickler: Der App-Store gestattet keine kostenpflichtigen Updates. Die Entwickler haben sich daher nach vier Jahren entschieden, Godd Reader 4 als neues Programm zu platzieren, das im App-Store nun 2,69 Euro* kostet. Die 2,69 € sind ein Einführungspreis und damit ein guter Kompromiss für Bestandskunden.

Vorbesitzer von Good Reader, die auf das neue Produkt umsteigen, können dies problemlos tun, da ein Migrationsassistent für eine Übernahme des Daten-Altbestands sorgt.

Good Reader 4

Good Reader 4

Wer Good Reader noch nicht kennt: Die App verwaltet PDFs auf dem iOS-Gerät übersichtlich und bietet einen hohen Lesekomfort. Das ist jedoch noch nicht alles, denn PDFs können auch bearbeitet werden, sprich es können Anmerkungen und Notizen hinzugefügt werden, womit der Good Reader zu einem PDF-Werkzeug wird. Dazu trägt die Anbindung zu zahlreichen Online-Diensten bei, so dass Dateien auch bequem mit anderen ausgetauscht werden können.

In der neuen Version 4 ist es zudem möglich, Seiten hinzuzufügen, so dass mehr Platz für Anmerkungen zur Verfügung steht. Zudem lassen sich einzelne Seiten entfernen oder per Mail versenden.

Insgesamt ist das Update gelungen und die Update-Konditionen als durchaus fair zu bezeichnen.

* = Affiliate.

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 1 Kommentar(e) bisher

  •  peter sagte am 8. Mai 2014:

    tja, und beim nächsten update muss man dann halt wieder zahlen.
    das gefällt sicher nicht jedem, denn die alten versionen dürften mit neuen iOS-versionen nicht mehr funktionieren, so dass letztendlich jeder gezwungen ist jedes jahr oder je nach zyklus wieder zu bezahlen. wenn sich so ein system durchsetzt kann man jedes jahr 50 apps neu kaufen, bei einer macht das natürlich nicht viel aus.

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