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Veröffentlicht am  19.06.14, 9:42 Uhr von  Daniel

Neuer iMac 2014: Kein RAM-Upgrade möglich

Nachdem Apple gestern den neuen iMac für Einsteiger auf den Markt gebracht hat, tauchen nun neben ersten Benchmarks auch weitere technische Details zum 1.099 Euro teuren Computer auf. So ist beispielsweise der Arbeitsspeicher festverlötet, was es nicht möglich macht, den RAM zu maximieren. Mehr als 8 GB RAM werden demnach nicht bei diesem Modell zu realisieren sein.

Der Apple-Händler OMC präsentierte nun erste Informationen zum iMac 2014. Die 8 GB RAM Arbeitsspeicher sind laut dem durchgeführten Teardown verlötet. Weitere freie Plätze für zusätzliche RAM-Module stehen nicht zur Verfügung. Da das neue Einsteigermodell vom iMac zudem nur mit 8 GB RAM Arbeitsspeicher beim Kauf ausgewählt werden kann und nicht wie zum Beispiel bei der Festplatte drei unterschiedliche Optionen zur Auswahl bereitstehen, sollten sich Interessenten vor dem Abschluss einer Bestellung genau überlegen, ob diese technische Ausstattung ausreicht.

iMac 2014 RAM

Im Benchmark mit dem MacBook Air vergleichbar

Im neuen iMac setzt Apple den Intel Dual Core i5 Chip mit einer Taktrate von 1,4 GHz ein, wobei im Turbo-Boost bis zu 2,7 GHz möglich sein werden. Mit diesen technischen Werten ist der Prozessor mit dem Modell zu vergleichen, das Apple im MacBook Air verbaut. Dieser bietet den vorrangigen Vorteil, dass der Energieverbrauch im Vergleich zu anderen Chips recht niedrig ist. Beim Einsatz des Rechners als Desktop-Computer interessiert dies wohl jedoch nur die wenigsten Verbraucher.

Laut dem Geekbench-Test schafft der neue Einsteiger-iMac 2014 einen Single-Core-Wert von 2820 Punkten. Im Multi-Core wurde der Score 5435 ermittelt. Somit ist dieser iMac zudem deutlich langsamer als das nächstgrößere Modell, das zum Preis von 1.299 Euro angeboten wird.

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