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Veröffentlicht am  17.07.14, 15:31 Uhr von  Alexander Trust

Piper Jaffray: Kooperation zwischen IBM und Apple kein Zugpferd

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Apples neue Kooperation im Bereich Enterprise für iPhone und iPad mit IBM ist laut Piper Jaffray nicht das Zugpferd, für das es gehalten werden könnte.

Apples Fuß in der Tür der Enterprise-Welt würde durch das neue Bündnis mit IBM gestärkt. Es würde sich jedoch nur wenig auf die absoluten Verkaufszahlen des Herstellers aus Cupertino auswirken, da Apple bereits vorher stark bei den größten Industrieunternehmen vertreten war. Gene Munster von Piper Jaffray nimmt dabei den Faden auf, den Tim Cook selbst bei der Ankündigung der Kooperation mit IBM hat fallen lassen. Denn tatsächlich werden Apples iPhones und iPads bereits bei 98 Prozent der Fortune 500 Unternehmen sowie 92 Prozent der Global 500 getestet oder kommen zum Einsatz.

In einer Notiz an Investoren schreibt Munster daher, dass man bei Piper Jaffray nicht glaubt, dass die Kooperation Apples Umsatz aus genannten Gründen umfangreich beeinflussen wird. IBM, so Munster weiter, sei nicht das vielleicht von Apple erhoffte Zünglein an der Waage, um Firmen davon zu überzeugen, dass sie auf iOS-Geräte umschwenken sollen.

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