News & Rumors: 25. Juli 2014,

Umsatz-Explosion bei Apple wegen iPhone 6 und iWatch?

iPhone 6
iPhone 6 - Design-Konzept

Katy Huberty von Morgan Stanley geht nach einer Analyse von Apples Quartals-Abschlussbericht für die US-Börsenaufsicht davon aus, dass der Hersteller ein großes Umsatzplus mit seinem iPhone 6 und der iWatch erzielen wird.

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Unter dem Posten „off-balance sheet commitments“, also außerbilanzmäßige Verpflichtungen, werden z. Bi solche Investitionen Apples geführt, die in Werkzeuge gesteckt wurden, Verträge mit Zulieferern betreffen oder den Kauf von Komponenten.

Laut Huberty besteht bei Apple eine starke Korrelation von 97% zwischen diesen Ausgaben auf der einen Seite und einer Umsatzsteigerung auf der anderen, seit 2007. Entsprechend sei es möglich, relativ genau zu prognostizieren, wie viel Umsatz Apple im darauffolgenden Quartal erwirtschaften wird, wenn man die aktuellen Kosten für außerbilanzmäßige Investitionen kennt.

Risikoreiche Prognose

Trotz der hohen Korrelation beider Werte ist die Prognose Hubertys ungefähr genauso verlässlich wie die Aussage, Werder Bremen sei der Angstgegner des FC Bayern München. Denn die Investition ist nicht gleichbedeutend mit Apples Erfolg. Floppen die Produkte, dann haben sich die Ausgaben nicht rentiert.

Apple selbst hat zuletzt eine vorsichtige Prognose ausgegeben und den eigenen Umsatz auf $37 bis $40 Milliarden im aktuellen Quartal geschätzt. An der Wall Street glaubt man, dass der Anbieter aus Cupertino 70 bis 80 Millionen iPhone 6 bis Jahresende verkaufen wird.

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