News & Rumors: 1. Dezember 2014,

Q3 2014: Google verkauft mehr Chromebooks an US-Schulen als Apple iPads

iPad Air 2
iPad Air 2

Die Marktforscher von IDC, die durchaus nicht immer akkurat zählen, haben jüngst festgestellt, dass Google mehr Chromebooks an US-Schulen im dritten Quartal 2014 verkauft haben soll als Apple iPads.

Auswertungen von IDC haben ergeben, dass Google im dritten Quartal dieses Jahres beim Verkauf von Chromebooks an amerikanische Schulen Apple mit seinen iPads überholt hat. Laut IDC soll Google insgesamt 715.000 Chromebooks an die Bildungseinrichtungen ausgeliefert haben, während der iPad-Hersteller aus Cupertino lediglich 702.000 iPads an entsprechender Stelle verkaufen konnte.

Während Apples iPads für Bildungseinrichtungen nach wie vor interessant seien, böten Chromebooks vor allem ein besonders interessantes Preisniveau an. Die Google-Laptops würden inklusive Bildungsrabatten ab $199 angeboten, während der Preis bei Apples iPad Air bei $379 läge.

„Chromebooks are really gaining traction. The growth of Chromebook is a major concern for Apple’s iPad. As the average age of the student grows the need for a keyboard becomes very important.“
Rajani Singh (IDC)

2013 sollte ursprünglich Apple ein umfangreiches Geschäft im Bildungssektor mit dem Los-Angeles-Schul-Distrikt abschließen. Jeder Schüler (und Student) sollte ein iPad erhalten. Weil aber die Vorkehrungen nicht ausreichten, um den Missbrauch durch die Schüler zu verhindern, entschieden sich die Verantwortlichen letztlich um. Am Ende wurden Schüler und Studenten mit Chromebooks und Windows-Laptops versorgt.

Laut IDC (via Financial Times) habe Apple aber noch immer das größte Angebot an bildungsrelevanter Software im App Store. Mehr als 75.000 Apps in der Kategorie Bildung gäbe es aktuell. Dazu käme das iTunes-U-Angebot, bei dem Professoren und Lehrer die Möglichkeit bekommen, Aufzeichnungen von Vorlesungen und Unterrichtseinheiten mit ihren Schülern und Studenten zu teilen. Dem gegenüber hat Google erst letztes Jahr ein ähnliches Produkt namens „Google Play for Education“ ins Angebot aufgenommen. Es handelt sich dabei um eine angepasste Variante des Play Store, die ausschließlich Bildungssoftware präsentiert.

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