Empire: 16. Februar 2015,

InoNet New: „Coole“ Technologien aus Tablet & Co. anderweitig einsetzen [Sponsored Post]

InoNet New
InoNet New - Screenshot

Aus der Unterhaltungselektronik sind diverse Technologien einem breiten Publikum bekannt geworden. Als Beispiel kann man den Touchscreen aufzählen, oder die Miniaturisierung von Computern. Diese Technologien halten nun auch in anderen Gebieten Einzug.

Mittlerweile findet sich ziemlich viel ausgeklügelte Technik in unseren Haushalten. Da wären Smartphones, Tablets und auch der der gute, alte Computer ist nicht mehr wegzudenken. Letzterer wurde in den vergangenen Jahren immer kleiner, sodass er sich nicht mehr unbedingt unter dem Schreibtisch verstecken muss. Computer wie der Mac mini oder Mac Pro können problemlos auf dem Tisch stehen, ohne wie ein Fremdkörper zu wirken. Das haben wir der Miniaturisierung der Technik zu verdanken und der Tatsache, dass die Komponenten einerseits immer schneller und andererseits immer energieeffizienter werden.

Davon profitiert auch die Industrie. Zwar sind hier selten Fertiglösungen im Einsatz, wie man sie vielleicht zu Hause benutzt, aber die technischen Fortschritte werden dennoch gerne benutzt. So sind Steueranlagen mittlerweile mit einem Touchscreen ausgestattet, damit sie benutzerfreundlich bedienbar sind, ohne, dass man hierfür eine Tastatur oder Maus anschließen muss. Des Weiteren erfreuen sich Embedded Systeme wachsender Beliebtheit. Sie fügen sich in vorhandene Systeme ein und ermöglichen im Problemfall dennoch einen einfachen Austausch.

Industrielösungen von InoNet

Ein Anbieter solcher Industrielösungen ist das Unternehmen InoNet aus München. Auf der Webseite InoNet New berichtet die Firma von Neuerungen auf dem Segment der Industrieanlagen, die man gemeinsam planen und realisieren kann. Hier finden sich Beispiele, wie Technologien aus der Unterhaltungselektronik in großen Betrieben eingesetzt werden können. Dabei wird wie schon erwähnt das iPad selbst nicht verwendet, wohl aber gibt es Bildschirme, die sich via Multitouch bedienen lassen.

Dabei sind bei den Anwendungszwecken keine Grenzen gesetzt. Prinzipiell lässt sich mit den Systemen machen, was der Kunde wünscht. Ob es um reine Überwachung von Maschinen geht, um die Steuerung oder der Einsatz eines Servers. Gut aufgestellt ist InoNet ganz konkret zum Beispiel in der Automobilindustrie, etwa bei Audi, BMW oder Daimler. Auch an Flughäfen sind derlei Anlagen im Einsatz. Seit 1998 ist InoNet dabei schon im Geschäft und hat sich seither immer am Markt orientiert, mittlerweile gibt es sogar internationale Aufträge. Nach eigenen Angaben sind 70 Menschen beschäftigt, was schnelle Entscheidungen ermöglicht.

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