Empire: 23. Februar 2015,

Mit einem Beamer Kinoatmosphäre zu Hause schaffen [Sponsored Post]

Beamer, Lizenz: CC-BY-SA, Autor: Brematon, Wikipedia
Beamer, Lizenz: CC-BY-SA, Autor: Brematon, Wikipedia

Lange Zeit hatten Beamer eher ein Nischendasein, um Inhalte von Computern allen Anwesenden zugänglich zu machen. Nicht zuletzt hat der Preis von einer Zweckentfremdung abgehalten. Doch inzwischen sind Beamer häufiger zu Hause anzutreffen, um eine Kinoatmosphäre zu schaffen.

Ein Beamer ermöglicht es, bestimmte Inhalte „an die Wand zu werfen“ und kann als Weiterentwicklung des Overhead-Projectors gelten. Im Gegensatz dazu bildet er nicht den Inhalt einer beschrifteten Klarsichtfolie ab, sondern kommt mit Inhalten aus digitalen Geräten, wie Computer, Tablet oder Kamera, zurecht. Das eröffnet klar neue Anwendungsbereiche, lediglich der hohe Preis schloss Beamer bislang für eine Nutzung in privaten Haushalten eher aus, sodass Beamer bei größeren Präsentationen und vereinzelt im Bildungssektor zu finden waren.

Beamer für das Heimkino

Die Zeiten sind jetzt aber vorbei und immer mehr Filmfans wollen sich ein eigenes Heimkino einrichten, wofür sich Beamer gut eignen. Denn mit ihnen ist es möglich, auf vergleichsweise kleinem Raum die Inhalte auf großer Fläche zu projizieren. Dazu genügt im Grunde genommen schon eine weiße Wand. Da Tapete aber häufig aus Raufasern besteht und deshalb uneben ist, empfiehlt sich dennoch eine Leinwand. Auf jeden Fall entfällt aber die Notwendigkeit, sich einen großen Fernseher anschaffen zu müssen und einen Platz für das Gerät zu finden, denn ein Beamer ist schnell aufgestellt und vergleichsweise kompakt.

Auch das Angebot an Beamern ist ziemlich groß, sodass jeder bei gegebenen Budget und Anforderungen fündig werden dürfte. Ab 300 Euro sollte man aber dennoch einplanen. Ansonsten sind Beamer von den technischen Daten her ähnlich ausgestattet wie Fernseher. So sollte man darauf achten, dass der Beamer wenigstens die Full-HD-Auflösung von 1920×1080 Bildpunkten unterstützt. Wer Filme in 3D schauen möchte, sollte des Weiteren auf die Unterstützung dieser Technologie achten. Um nicht allzu lange im Dunklen zu tappen, kann man verschiedene Modelle miteinander vergleichen.

Anschluss via HDMI

Angeschlossen werden Beamer üblicherweise mit Schnittstellen, die vor allem im PC-Segment weit verbreitet sind. So kommen gängige Beamer mit einem VGA- und HDMI-Anschluss daher. Letzterer eignet sich besonders für Filmfans, da Blu-ray-Player diese Schnittstelle nutzen. Doch auch andere Hilfsgeräte wie Chromecast oder Apple TV lassen sich per HDMI anschließen. Des Weiteren können Videospielkonsolen per HDMI mit dem Beamer verbunden werden. Die letzten beiden Generationen (Xbox 360/PS3 sowie Xbox One und PS4) verfügen beinahe flächendeckend über einen HDMI-Ausgang. Wichtig für Filme und PlayStation 3 und 4 ist die Unterstützung der Kopierschutz-Technologie HDCP. Eher selten, aber dennoch nützlich, wenn ein PC angeschlossen werden soll, ist ein DVI-Eingang.

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