News & Rumors: 10. März 2015,

Akkulaufzeit von Apple Watch (42 mm) besser

Apple Watch
Apple Watch in Edelstahl

Apple gibt die Akkulaufzeit der Apple Watch bei regulärer Nutzung mit 18 Stunden an, im Power Reserve Mode bis zu 72 Stunden. Diese Werte wurden jedoch auf das kleinere 38 mm Modell gemünzt. Die größere 42 mm Variante soll „länger“ betrieben werden können.

Die Batterielaufzeit der Apple Watch war lange Thema und ist es nach Bekanntgabe von Preisen und Verfügbarkeit (ab 24. April in Deutschland) der Apple-Smartwatch noch immer. Bis zu 18 Stunden bei durchschnittlicher Nutzung hält die Uhr aus, wenn man sich für das 38 mm Modell entscheidet. Denn auf Apples Informationsseite zur Batterie der Apple Watch heißt es, das 42-mm-Modell würde typischerweise „länger“ aushalten. Wie viel länger verrät Apple allerdings nicht.

„Apple Watch battery performance claims are based on test results from the 38mm Apple Watch. A 42mm Apple Watch typically experiences longer battery life.“
Apple

Akkulaufzeit der Apple Watch

Neben 18 Stunden gemischter Nutzung kann die Apple Watch bis zu 6,5 Stunden Musik abspielen, oder bis zu 48 Stunden ihren Dienst leisten, wenn man jede Stunde 5 mal für 4 Sekunden die Zeit überprüft. Man kann 3 Stunden lang Telefongespräche darüber führen – ein gekoppeltes iPhone vorausgesetzt. Außerdem kann man bis zu 7 Stunden Fitness damit machen und wenn die Batterie zur Neige geht, schaltet die Uhr in einen Energiesparmodus, der ihr erlaubt, bis zu 72 Stunden basale Funktionen zu nutzen, was gleichbedeutend ist mit 4 mal pro Stunde nach der Uhrzeit zu schauen, für 4 Sekunden.

Wie viel länger die Apple Watch mit 42mm aushält, wäre interessant gewesen zu wissen. Dazu muss man wohl erste Testberichte von Käufern abwarten. In jedem Fall aufgeladen wird der Akku der Apple Watch binnen anderthalb Stunden auf 80 Prozent Kapazität, und innerhalb von zweieinhalb Stunden auf 100 Prozent.

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 11 Kommentar(e) bisher

  •  zivitunte (10. März 2015)

    Ja? 5 Stunden??

  •  Macnotes (10. März 2015)

    @zivitunte Ist halt keine Pebble, soll aber auch keine sein, nicht wahr.

  •  zivitunte (10. März 2015)

    @Macnotes #true

  •  baris (10. März 2015)

    Geil jetzt bekommt man von Apple auch noch empfohlen wie oft und in welchem Abständen man an besten auf die Uhr schaut. Akzeptiert die Wahrheit die Akkulaufzeit ist schlecht die Uhr als einfache Erweiterung für das iPhone zu teuer. Aber Hauptsache Apfel Logo drauf.

  •  Alexander Trust (11. März 2015)

    @baris: Du scheinst da etwas misszuverstehen „und“ trägst dein Herz auf der Zunge. Das ist nicht immer sinnvoll. Nächstes Mal mehr Glück.

  •  Patryk (11. März 2015)

    Dafür das im Vorfeld gesagt wurde nur 5 std Akkunutzung finde ich 18 std schon sehr gut. Zudem man diese noch auch 48 bzw. 72 std erhöhen kann. Da können die anderen einpacken. Die Pebble kann nichts also kann man da den Akku nicht vergleichen!

  •  Gnurf (11. März 2015)

    Was mich bei all den Akkulaufzeiten noch viel mehr interessieren würde: Wie sehr wird der iPhoneakku belastet? So ganz spurlos wird das an dem ja wohl auch nicht vorbei gehen.

  •  Alexander Trust (11. März 2015)

    @Gnurf: Nun, das fällt aber kaum ins Gewicht. iPhone 6 und Apple Watch verfügen über Bluetooth 4.0, das ist sehr energiesparend. Das iPhone wird deutlich mehr Energie in der Hosentasche brauchen, um das Netz zu finden, als für die Kommunikation mit der Smartwatch. Das ist bei Android-Geräten ähnlich, von denen ja einige mit einem Smartphone gekoppelt werden müssen.

  •  Alexander Trust (11. März 2015)

    @Patryk: Das ist so nicht ganz richtig. Die Pebble kann super viele Dinge. Sie hat eigene Apps und du kannst z. B. ebenfalls ein Uber-Taxi damit bestellen, oder Google Maps aufrufen, usf. Zudem hat Pebble vor kurzem angekündigt, die Kompatibilität zu Android Wear herzustellen. D. h. alle Apps, die es dafür gibt, laufen mit wenig Aufwand auch auf der Pebble. Aber die Pebble ist eine andere Art Uhr. Sie nutzt ein E-Paper-Display, so wie Amazons Kindle (nicht die Tablets). Die Erneuerung des Displays ist sehr träge, die Bildqualität unter Sonneneinstrahlung sehr gut, aber dafür auch nicht fotorealistisch. Fotos anzeigen oder Videos, kann man mit dem Display der Pebble vergessen.

  •  Patryk (11. März 2015)

    Trotzdem sind die Funktionen de Apple Watch deutlich vielfältiger als bei jeder anderen Smartwatch. Zudem ist die Akkulaufzeit viel besser als bei der Konkurrenz. Ich sage nicht, dass die Apple Watch überragend ist, dass war das iPhone damals auch nicht. Aber sie haben wiedereinmal ein sehr gut durchdachtes Produkt auf den Markt gebracht.

  •  Gnurf (11. März 2015)

    Naja, aber wenn das iPhone die eigentliche Rechenleistung erbringt und nur die Daten an die Watch weiter gibt, brauchts schon mehr Saft, als nur die BT Verbindung aufrecht zu erhalten. Hmmm … allerdings könnte es sich damit relativieren, dass man die Info ja auf der Watch sieht und nicht unbedingt das stromhungrige Display des iPhones einschalten muß … Na, bin auf die ersten Praxisbereichte gespannt.


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