News & Rumors: 23. März 2015,

Apple Watch zu Beginn in geringen Stückzahlen

Apple Watch
Apple Watch - Smartwatch

Medienberichten zufolge soll die Apple Watch zur Einführung Ende April nur in geringen Stückzahlen verfügbar sein. Produktionsschwierigkeiten seien jedoch nicht in größerem Maße zu erwarten als bei anderen Produkteinführungen Apples zuvor.

Die Apple Watch wird Ende April nur in geringen Stückzahlen angeboten werden. Interessierte Käufer sollten entsprechend schnell sein, oder Geduld mitbringen. Dieses Szenario ist jedoch bei Produktneueinführungen Apples fast schon normal, ganz gleich ob iPhones oder Macs und nun die Smartwatch.

Produktionsschwierigkeiten bei Apple Watch?

Grund für die relative Knappheit sollen Schwierigkeiten zu jeder Phase der Entwicklung gewesen sein. Mehr als diese vage Aussage hat die anonyme Quelle nicht zu Protokoll gegeben. Das Management Apples soll jedoch über die Situation Bescheid gewusst haben, weshalb man damit gut umgehen könne.

Es scheint, als hätte jemand, der Apple nahe steht, diese Korrektur gestreut. Denn zuvor wurden Gerüchte aus China laut, dass Apple eine „unterirdische“ Ausbeute bei der Produktion erfahren habe. Lediglich 30 bis 40 Prozent der OLED-Displays von LG, die für die Apple Watch zum Einsatz kommen, hätten die notwendige Qualität für die Serienproduktion. Apple soll daraufhin seine Zielvorstellung für die Startphase der Apple Watch von anfangs 3 Millionen Stück pro Monat auf 1,5 Millionen nach unten korrigiert haben. Es wird dabei ebenfalls auf die Produktionsmechanismen eingegangen.

Weiterhin wird Quanta Computer genannt. Das Unternehmen gilt als primärer Hersteller, der die Apple Watch für Apple zusammenbaut. Quanta soll Schwierigkeiten gehabt haben seinen Produktionsprozess auf die Anforderungen anzupassen.

Zumindest im Fall von LGs OLED-Ausbeute für die Apple Watch muss man die Quelle der Gerüchte stark in Frage stellen. Immerhin hat LG seit Jahren Erfahrung in der Produktion von OLED-Displays und bietet sogar selbst mit dem G Flex gebogene Displays an.

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 3 Kommentar(e) bisher

  •  Blabla (24. März 2015)

    Die übliche Apple-Masche:

    1. Produkt ankündigen
    2. Produkt präsentieren
    3. Produkt in zu knapper Stückzahl auf den Markt bringen
    4. Verkünden, dass die Nachfrage alle Erwartungen übertoffen habe

    Der Hype jedesmal nervt langsam.

  •  gast22 (24. März 2015)

    Die unübliche Apple-Masche: Die Nachfrage ist zu Beginn größer als der Produktionsvorlauf! Wahrscheinlich weil die Produkte einfach gut sind. Die unübliche Medien-Masche: Negative Nachrichten bringen Aufmerksamkeit. Also wird vorab schon einmal „aus gut informierten Kreisen“ eine solche Nachricht in Umlauf gebracht. Noch Frage?

  •  Blabla (24. März 2015)

    Laber ned.


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