News & Rumors: 9. Juli 2015,

Mac-Verkäufe 16% rauf, trotz schrumpfendem PC-Markt

MacBook
MacBook in Gold

Laut IDC konnte Apple im Juni-Quartal die Mac-Verkaufszahlen um 16,1 Prozent steigern, im Vergleich zum Vorjahr. Demgegenüber steht ein Schrumpfen der PC-Industrie von 11,8 Prozent.

Apple schwimmt mit seinen Macs weiter gegen den Strom. Während der PC-Markt weiterhin schrumpft, kann Apple seine Mac-Verkaufszahlen erneut deutlich steigern. Die Prognose von IDC liegt für das Juni-Quartal bei 16,1% mehr verkaufter Macs als im Vorjahr. Ob diese zutrifft, sollte man spätestens am 21. Juli in Erfahrung bringen können, wenn Apple seine Quartalszahlen präsentieren wird.

Laut IDC rangiert Apple mit 5,14 Millionen verkaufter Macs im Juni-Quartal auf Rang 4 hinter Lenovo (13,44 Millionen), HP (12,25 Millionen) und Dell (9,56 Millionen). Hinter Apple reihen sich Acer und ASUS ein, die jeweils rund 4,33 Millionen PCs verkaufen konnten.

Als Begründung für Apples Zuwachs wird angegeben, dass der Hersteller den Preiskampf mit PC-Herstellern vermieden hat, außerdem wird die Einführung des neuen MacBook mit 12-Zoll-Retina-Display positiv gesehen und Apples Fokus der Liefersituation am Heimatmarkt in den USA, weil dort die Nachfrage groß war und bedient werden konnte. Eventuell, so IDC, profitiert Apple auch von der Unsicherheit der Kunden um Windows 10.

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 2 Kommentar(e) bisher

  •  gast22 (10. Juli 2015)

    Es ist erstaunlich, wie Apple schon seit Jahren bei den Mac-Verkäufen gegen den Strom der Welt schwimmt. Worin liegen hierfür die Gründe. Die alleinige „Schuld“ dürfte wohl nicht nur die Preisgestaltung sein. Design + moderne Technologien von Anfang an + Materialauswahl + Setzen von Prioritäten z.B. beim Gewicht wären mit Sicherheit weitere. Außerdem das eigene Betriebssystem, welches andere Anbieter nicht anbieten können.

  •  gast22 (10. Juli 2015)

    Ach ja, noch eine Ergänzung. Auch die strikte Trennung zu anderen Gerätekategorien (Tablet und Notebook/Desktop) dürfte eine Rolle spielen. Microsoft muss ja den gegenteiligen Weg gehen, um irgendwie seine eigene Hardware gegenüber der Konkurrenz absatzfähig zu halten. Ob das der richtige Weg sein wird? Das Gewicht und auch die Größe entscheiden eher darüber – sowie der Preis natürlich.


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