Empire: 19. Juli 2015,

iPhone-Kauf auf Raten: Mit Vertrag oder Finanzierung [Sponsored]

Apple Music
Apple Music auf dem iPhone 6

Das iPhone hat den Ruf, nicht besonders günstig zu sein. Dennoch ist es begehrt – seine Besitzer schätzen vor allem die iOS-Plattform und den App Store, sowie die lange Produktpflege durch Updates des Betriebssystems. Für die Anschaffung gibt es ein paar interessante Alternativen zum Barkauf im Apple Store.

Seit einigen Jahren kann man iPhones direkt bei Apple kaufen. Zur Einführung des ersten iPhones war das nicht so, da gab es das Apple-Smartphone in vielen Ländern nur mit Vertrag bei einem Netzanbieter, der mit Apple eine Partnerschaft einging – in Deutschland war das die Telekom. Deshalb wussten viele gar nicht, was so ein iPhone überhaupt kostet. Der „Schock“ kam dann, als man iPhones ganz normal ohne Vertrag im Apple Store kaufen konnte. Angesichts der Alternativen in Form von Android-Geräten oder Smartphones mit Windows Phone erscheint das iPhone dann sogar regelrecht teuer, wenngleich Hersteller wie Samsung mit dem Galaxy S oder dem Galaxy Note zunehmend im Premium-Segment fischen.

Mobilfunkvertrag = Kauf auf Raten

Wer sich dennoch ein iPhone anschaffen will, hat aber außer dem Barkauf einige interessante Optionen. Dass Apple die Daumenschrauben bezüglich der Mobilfunkanbieter gelockert hat, bedeutet ja nicht, dass man iPhones nicht mehr ohne Vertrag bekommt. Einen Vertrag kann man heute wie einen Ratenkauf abschließen. Bei der Telekom und Vodafone bekommt man das schon bei der Berechnung der monatlichen Kosten auf die Nase gebunden. So ist bei der Telekom der Vertrag mit einem Smartphone 10 Euro je Monat teurer als ohne, bei einem „Top-Smartphone“ gar 20 Euro je Monat. Dafür ist die einmalige Zuzahlung entsprechend niedriger.

Es gibt aber die Möglichkeit, das iPhone einfach per Ratenkauf zu erwerben oder zu leasen. Anbieter wie Telsol ermöglichen genau das. Sie vermitteln Angebote, bei denen man sein Wunsch-Handy per Ratenkauf erwerben kann. Ein iPhone 6 mit 64 GB kostet dann beispielsweise 34,90 Euro im Monat über zwei Jahre – am Ende ist man dann bei 837,60 Euro und damit nicht wesentlich über dem Neupreis bei Barkauf (799 Euro).

Eine weitere Möglichkeit ist das Leasen eines iPhones. Dieses Modell bietet Apple seinen Business-Kunden an. Der Vorteil ist, dass man mit einer fixen monatlichen Rate rechnen kann und nach zwei Jahren (bzw. am Ende der vereinbarten Laufzeit) ein neues iPhone bekommt. Der Nachteil ist jedoch, dass man das Gerät solange nur verwenden darf und sich das Eigentum daran nicht ändert (und beim Leasing-Anbieter bleibt).

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