Empire: 12. Oktober 2015,

Liquid GLAZ: Neuartiger Displayschutz für iPhone 6s [Sponsored]

Liquid GLAZ
Liquid GLAZ - Verpackung

Schutzfolien für Smartphones kennt man, und auch für das neue iPhone 6s gibt es einige. Laut Apple wird dadurch, wenn sie MFi-konform sind, nicht einmal 3D Touch beeinträchtigt. GLAZ will aber andere Wege gehen und hat ein flüssiges Glas entwickelt, das dem Schutz dienen soll. Wir haben es für euch getestet.

Der GLAZ Liquid Displayschutz ist nicht wie andere Folien. Tatsächlich handelt es sich um „Glas in flüssiger Form“. Dieses wird auf das Display von iPhone 6/6s bzw. 6 Plus/6s Plus oder auch der Apple Watch aufgetragen und verbleibt fortan dort. Hinterlassen wird ein iPhone oder eine Apple Watch ohne sichtbare Einwirkungen von außen, was für die Garantie von Apple wichtig ist.

Vorbereitungen zum Auftragen

Bevor ihr loslegen könnt, den iPhone 6 Displayschutz zu applizieren, muss das Smartphone sorgfältig gereinigt werden. Alles, was dazu benötigt wird, legt der Hersteller bei. Außerdem solltet ihr eine Menge Zeit einplanen, denn das Aushärten dauert etwa 12 Stunden. Erst danach ist das Glas einsatzbereit und soll so hart sein wie Saphirglas.
Wir haben dieses Versprechen nicht exzessiv ausprobiert, um unser iPhone 6s Plus zu schonen, das sich in unserem Privatbesitz befindet. Wir würden es weder aus großen höhen fallen lassen, noch in den Mixer stecken.

Glas-Reparatur möglich

Als besonderes Bonbon lässt sich das Liquid GLAZ auch einsetzen, wenn es bereits kleine Kratzer gibt. Denn das Flüssig-Glas füllt Unebenheiten aus und macht selbst aus einem bereits in Mitleidenschaft gezogenen Display wieder ein perfektes Modell. Der Schutz soll ein Jahr wirken, danach ist die Prozedur zu wiederholen. Da das Flüssigglas mit dem richtigen Glas eine Verbindung eingeht, lässt sich das Konstrukt nicht wieder entfernen. Laut Hersteller erlischt die Garantie aber dennoch nicht, da man keine Fremdeinwirkung feststellen kann.

Wichtig ist der Unterschied zu einer Schutzfolie, die nur aufgelegt wird und durch statische Aufladung am Display hält oder gar geklebt wird – Folien kommen gar nicht zum Einsatz bei Liquid GLAZ. Das bedeutet, dass man keine Sorgen mit Luftblasen hat, denn diese können nicht entstehen. Für weitere Informationen, siehe: Schutzfolie iPhone 6s

Der Liquid GLAZ Displayschutz ist eine interessante Entwicklung. Getreu dem firmeneigenen Motto „Schütze, was du liebst“ kann man das Smartphone oder die Smartwatch dezent, aber dennoch effektiv vor den Gefahren des Alltags schützen. Grundsätzlich kann man aber ganz viele gläserne Dinge im Haushalt damit präparieren. Beispielsweise könnte man das Schutzglas vom iMac reparieren, falls darauf sichtbare Kratzer zu sehen sind.


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Liquid GLAZ: Neuartiger Displayschutz für iPhone 6s
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Zuletzt kommentiert



 8 Kommentar(e) bisher

  •  Zumo (12. Oktober 2015)

    „Neuartiger Displayschutz für iPhone 6s im Test“

    Auch wenn es „Sponsored“ ist, wo ist der TEST? Knapp 33,- Euro für ein nicht nachweisbares Produkt, ohne Nachweis einer Verbesserung, ohne jede Hintergrundinformation.

    Ist euch das nicht peinlich?

  •  Alexander Trust (12. Oktober 2015)

    @Zumo: Im Artikel sind durchaus Informationen enthalten. Es steht drin, dass du 3D Touch weiter nutzen kannst und die Oberfläche des Smartphones so aussieht als würdest du den Displayschutz nicht sehen. Du erfährst auch, dass du mit diesem Material keine Luftbläschen erzeugst, wie bei vielen Schutzfolien dort draußen, es ist mehr wie Estrich, nur halt durchsichtig.
    Darüber hinaus gilt: Du kriegst normales Fensterglas aus der heutigen Zeit nicht mit dem Schlüssel zerkratzt. Diese ganzen Videos, in denen Leute mit dem Schlüssel ihr iPhone-Display zerkratzen, um zu gucken, ob es geht, sind ohne Aussagekraft. Mit dem Hammer draufschlagen werden wir nicht und wir lassen das iPhone auch nicht auf den Asphalt fallen, nur um Dich zufriedenzustellen. Denn sorry, und das steht im Artikel, wir werden keine rohe Gewalt anwenden, um ein „privates iPhone“ zu zertrümmern. Wir sind nicht Computerbild, die iPhones von Apple in den Arsch geschoben bekommen, sondern müssen uns alles vom eigenen Geld kaufen.

    Darüber hinaus: Das iPhone hat jetzt schon super hartes Glas. Jeder zusätzliche Schutz für das Glas ist total unnötig, es sei denn du bist Geheimagent oder ein Hipster, der Dinge nur haben will, weil sie cool sind und nicht weil sie sinnvoll sind. Eine Schutzhülle kann man sich kaufen, wenn man das Gehäuse vor Kratzern schützen mag oder einen Leder- oder Stoff-Look möchte, aber mein iPhone 6 Plus ist ein Jahr alt, trotz dauerhaften Tragens in der Hosentasche noch genauso gerade wie am ersten Tag und hat bislang keinen einzigen Kratzer.

    Wir haben keine Kaufempfehlung ausgesprochen, weil dies ein Sponsored Post ist, also Werbung und es deshalb nicht sittsam wäre. Aber dies ist deshalb auch kein Testbericht, der in unsere Testrubrik aufgenommen wird mit Wertung, sondern nur ein Artikel in der Sponsored-Rubrik.

  •  Mario (15. Oktober 2015)

    Mmh, falls ihr da noch nen Klacks von übrig habt würde ich das gerne mal bei meiner Watch ausprobieren. iPhone hat nämlich schon nen Display Schutz von Glazz, aber Liquid hört sich gut an! Gerne Antwort per Mail. Danke :)

  •  JONAS (16. Oktober 2015)

    Ich benutze das Liquid schon seit einem halben Jahr. Ich finde es sehr gut. Keine Kratzer, obwohl ich nicht gerade zimperlich mit meiner Watch umgehe.

  •  Wilke H. (5. November 2015)

    Kann man es auch für andere smartphones benutzen? Wenn nein warum?

  •  Alexander Trust (5. November 2015)

    @Wilke: Doch klar geht das. Die Menge an diesem Flüssigüberzug ist, wenn man es fürs iPhone 6 kauft, so gewählt, dass man damit auskommt. Wenn man ein kleineres Smartphone hat, passt es locker, wenn man ein größeres hat, sollte man nach einer Packung gucken, die für ein Smartphone gemacht ist, das ungefähr dieselbe Größe hat, wie das eigene.

  •  khurst (30. Dezember 2015)

    Also ich habe das Liquid Glaz bei meinem iPhone 6 getestet, da ich mich vor einigen Monaten entschlossen habe, auf eine Folie oder ein Schutzglas zu verzichten (die sehen beim abgerundeten &er eben immer blöde aus).
    Leider ist das werkseigene Glas aber eben nicht hart genug und ich habe diverse kleine, oberflächliche Kratzer – sehr fein, aber optisch eben störend, und einen etwas tieferen Kratzer, wobei tief übertrieben wäre, selbst der ist nur sehr schmal und klein, aber eben auffälliger.
    Da das Liquid Glaz ja angepriesen wird, dass es auch was bringt, nach den ersten kleineren, feinen Kratzern noch damit aufzufüllen, habe ich es nun gemacht (die Unmöglichkeit es einfach wieder zu entfernen hatte mich bisher abgeschreckt).
    Nun, was soll ich sagen? Ich bin enttäuscht. Das Auftragen geht simpel (Tipp, um Staub und Fusseln vorzubeugen: abends heiß baden oder duschen und direkt danach im „verdampften“ Badezimmer alles machen, da praktisch staub- und fusselfrei.)
    Und es sind nach wie vor alle Kratzer genauso stark zu sehen wie vorher. Da ist nichts aufgefüllt und schon gar nicht hat man wieder ein perfektes Display – und ja es sind tatsächlich alle, jeder auch noch so kleine und feine Kratzer genauso zu sehen wie vorher. Ich hoffe zwar, dass das Display jetzt besser geschützt ist und nicht mehr so anfällig für Kratzer, aber wenn man das Liquid benutzen möchte, dann am besten auf einem nagelneuen Display, das bestenfalls noch nicht einmal das Haus, sondern gerade erst die Verpackung verlassen hat. Ich würde es nächstes Mal – vorausgesetzt es bewährt sich im Langzeittest – sofort auftragen und nicht erst warten, bis der Schaden passiert ist.

  •  Alexander Trust (30. Dezember 2015)

    @khurst: Also ich habe und werde viele Folien und Zubehör nicht nutzen. Davon abgesehen, möchte ich gerne erfahren, wie ihr Leute alle an eure Kratzer kommt… bei der Apple Watch das gleiche. Aus den USA gab es Bilder von Uhren, wo man dachte, jessas, wie haben die das angestellt. Ich habe „keinen“ Displayschutz und seit über einem Jahr ein iPhone 6 Plus. Ich trage es in der Hosentasche und habe keinen Kratzer. Das gleiche gilt, in wohl kürzerem Abstand, für die Apple Watch. Sie hat manchmal Kontakt mit dem Kühlschrank oder Türkanten, weil ich vergesse, dass ich die Uhr anhabe, doch sie hat keinen einzigen Kratzer. Nebenbei ist das Glas – nicht nur bei dem iPhone – sondern auf vielen High-end-Smartphones äußerst kratzfest. Was also stellt ihr damit an, dass ihr so viele Kratzer davontragt?


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