News & Rumors: 20. Oktober 2015,

Tim Cook: weiter jedes Jahr ein neues iPhone

Tim Cook
Tim Cook, Foto: Apple.

Tim Cook verriet im Rahmen der Wall Street Journal Digital Live Konferenz, dass Apple nicht vorhat, vom Veröffentlichungsrhythmus des iPhone abzuweichen und weiter jedes Jahr ein neues Smartphone anzubieten.

Apple spüre den Druck, jedes Jahr ein neues iPhone zu veröffentlichen, so Cook. Der Apple-Chef wurde gefragt, ob Apple die Innovation beschleunigen könne, und ob es notwendig sei, sich vom „S“-Modell des iPhones zu verabschieden, das im Wechsel mit dem normalen Modell quasi alle zwei Jahre angeboten wird.

Cook betonte, dass das „S“-Modell mindestens genauso viel technische Innovation böte wie das normale iPhone und Apple den Druck spüre, jedes Jahr neue Innovationen zu präsentieren.



Tim Cook: weiter jedes Jahr ein neues iPhone
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 6 Kommentar(e) bisher

  •  Klaus (20. Oktober 2015)

    Der soll mal schauen das AppleMusic nicht so ein Chaos mit vorhandenen Mediatheken anrichtet, man bei AppleMusic nicht mehr Herr seines Gerätes ist (ich mache mit der Band immer lange Jam Sessions, die habe ich bis heute nicht auf mein iPhone bekommen) und nicht immer diese blöden Cloud Abfragen kommen (Blabla ist nicht in der Cloud wollen Sie sie entfernen etc.). Ein Einsteiger iPhone wäre auch mal nicht schlecht, die anderen können es ja auch und da Apple eh allen anderen nur noch hinterherrennt (größeres Display wie bei Samsung, ein iPadPro das wie ein Surface daherkommt, zur AppleWatch muß man ja nichts mehr sagen). Die neuen Mighty-Eingabegeräte mit fest verbautem Akku sind auch der Witz, wenn der Akku leer ist verbinde ich es mit einem Kabel mit dem Rechner (kabellose Tastatur!!!), wenn der Akku hinüber ist kann ich wohl mein altes Apple Keyboard 2 aus dem Schrank holen! Einzig das Apple TV 4 scheint wirklich gelungen zu sein, wird wohl meine nächste Anschaffung.

  •  Alexander Trust (20. Oktober 2015)

    @Klaus: Das Chaos mit den Mediatheken ist bereits behoben worden, nur es ist nicht so einfach, das zu durchschauen, man muss dazu in den Einstellungen etwas umstellen. Das hätte besser kommunizieren müssen, da gebe ich Dir recht.

    Apple wird so schnell kein Einsteiger-Smartphone herausbringen. Apple hat eine Premium-Marke, das kann man nicht durch ein Einsteiger-Modell kaputt machen. Du erwartest ja auch nicht von Jaguar, dass sie auf einmal ein Auto als Konkurrenz zum Fiesta oder Astra veröffentlichen. Apple könnte sicherlich, wenn sie wollten, aber insofern laufen sie niemandem hinterher. Vorgestern hat Kantar Worldpanel Zahlen veröffentlicht, die zeigen, dass Apple fast überall auf der Welt „bis August“, also als die neuen iPhones noch nicht veröffentlicht waren, Marktanteile gegenüber Android gewonnen hat. Das ist ein gutes Zeichen für Apple. Man muss das ja alles nicht mögen.

    Das neue Trackpad ist eines der besten Eingabegeräte, die man für Computer kriegen kann. Die Präzision ist enorm, Force Touch funktioniert prima. Wir haben in der Redaktion eines angeschafft. Akku hin oder her… vorher waren Batterien drin. Wie willst Du eine „kabellose“ Tastatur sonst mit Strom versorgen? Der Akku von Apple hält locker 2 Jahre bei „voller Ladung“, vielleicht nimmt danach die Kapazität ab, aber auch in 3 oder 4 oder 5 Jahren solltest du sie noch nutzen können. Die Tastatur kommt „EINEN MONAT“ mit ner Ladung aus. Wenn du nachts schlafen gehst, kannst du das Kabel dranhängen, einmal im Monat. Wenn du dann am nächsten Morgen aufstehst, ist sie aufgeladen. Oder führt deine Tastatur ein Eigenleben? Falls du das nicht auf die Reihe kriegst, dann fährst du auch ein Auto bis zum letzten Tropfen Benzin, obwohl dir die Tankanzeige schon lange vorher gesagt hat, es „ist bald soweit“ und bleibst damit dann irgendwo liegen. Die Akkustandsanzeige der Produkte weist dich ja darauf hin. Du hast also kein „Kabelproblem“, höchstens ein Eingebildetes.

  •  Bobbele (20. Oktober 2015)

    Ach Herr Trust,

    bei aller Sympathie zu Ihrer Arbeit hier und Macnotes, aber der Autovergleich ist daneben.

    Natürlich gibt es „von Jaguar“ auch erschwingliche Kleinwagen. Sie haben ihn selbst benannt, den Ford Fiesta. Zwar stimmt auch das seit der Finanzkrise nicht mehr, aber Sie sehen vielleicht, worauf ich hinaus will.

    Es wäre überhaupt kein Problem für Apple, um den guten Namen zu wahren, eine Tochterfirma zu gründen, die Smartphones macht, die sich in wesentlichen Merkmalen einem iPhone ähneln, aber dennoch für den Einsteigermarkt gedacht sind. Dann haben die eben nur die Hardware eines iPhone 4s. Merken die Kiddies auf dem Schulhof doch eh nicht. Die wollen ein Handy das „cool“ ist, technische Daten interessieren nicht. Vorteil wäre dass Android noch mehr Marktanteile abgeluchst werden, wobei das Geld aber in der Familie bleibt und nicht zu Samsung, HTC oder wem auch immer geht.

  •  Alexander Trust (20. Oktober 2015)

    @Bobbele: Ach Herr Unbekannt, man könnte meinen, Sie haben Angst vor dem Pranger der Springer-Presse.

    Ja ich habe gesagt, Apple könnte, wenn es wollte. Also brauchen Sie jetzt nicht mein Argument als Ihres zu verkaufen. Und nein, Apple muss nicht RyanPhone gründen, um billige iPhones anzubieten. Es ist gerade das die Erfolgsformel.

    Viel wichtiger: Sie lassen außer Acht, Apple aber nicht, dass die Technologie der Konkurrenz auf einem Niveau verramscht wird, das keine Konkurrenz zulässt. Es gibt Billig-Android-Smartphones (und Tablets) von diversen Firmen aus China oder Rumänien, die eine Leistung bieten, die nahe an dem liegt, was man bei teuren High-end-Smartphones bekommt. Warum sollten Kunden dann die teuren Android-Geräte kaufen? Samsung ist doch mit seinen Preissenkungen ab Tag 1 das beste Beispiel dafür.
    Selbst die von Ihnen gebrandmarkten „Kiddies“ haben genug Verstand, machen Sie sich da keine Sorgen, um das nachzuvollziehen. Aber Sie können gerne Apple-Manager werden und die Gründung einer Tochterfirma vorschlagen, um dann zu sehen, wie es mit beiden Marken bergab geht, weil die Billigmarke die Autorität der Muttergesellschaft untergräbt und dem Kunden suggeriert, verarscht zu werden. Gerade die Luftfahrt ist hier federführend.

    Und nein es gibt von Jaguar kein Fahrzeug für 10.000 Euro. Den günstigsten Jaguar bekommen Sie ab 36.000 Euro aufwärts, selbst ein Golf ist günstiger. Es wäre prima, wenn Sie nicht versuchten, sich selbst, und alle anderen zu belügen. Der Preis ist ein Marketing-Instrument, um Exklusivität zu erzeugen.

  •  Klaus (21. Oktober 2015)

    Also AppleMusic ist immer noch krampfig und wenn nicht alle Rechner in der AppleMusicCloud sind kann man auch keine Songs mehr draufspielen. Songs die es nicht bei Apple gibt erscheinen evtl. oder auch nicht. Meine Bandsessions werden angezeigt sind aber bis heute auf iOS Geräten nicht verfügbar. Ich war nie bei Spotify und als AppleMusic gestartet wurde dachte ich: Wow, das alles zusammen in iTunes wird der Hammer, das hat sich leider nicht bestätigt, weil entweder AppleMusic oder iTunes wie bisher, beides in Kombi funktioniert nicht wirklich. Vielleicht für den 08/15 Music Konsument, aber nicht wenn man eine über die Jahre gewachsene Musicsammlung hat.
    Und ein Einsteiger iPhone würde meiner Meinung auf Dauer nur die iOS Plattform stärken, viele Leute die ich kenne haben halt mittlerweile Android-Geräte weil keiner bereit ist 800€+ für ein Smartphone zu bezahlen…
    Der Vergleich mit Autos hinkt halt extrem, weil egal was ich fahre, ich kann auf jeder Straße fahren und ich tanke den gleichen Sprit.

  •  Alexander Trust (21. Oktober 2015)

    @Klaus: Ne der hinkt überhaupt nicht. Wenn du einen Jaguar oder BMW fährst, kann sich trotzdem nicht jeder ihn leisten, selbst wenn er ihn gerne fahren wollte.
    Und natürlich kann sich nicht jeder ein iPhone leisten, aber das ist durchaus Absicht von Apple, auch wenn Steve Jobs das vor Jahren mal ganz anders geschildert hatte… Es ist richtig, dass Apple mit einem Einsteiger-iPhone auf einen Schlag sicher super viel mehr Kunden anziehen könnte. Aber es gibt zwei begrenzende Faktoren:
    Der eine sind die Ressourcen: Schon jetzt gibt es nicht genügend Displays und Komponenten und Produktionsstätten. Touch ID wollte Apple schon viel früher einführen, doch die Zulieferer konnten nicht genügend Stückzahlen in Serienqualität fertigen. Das gleiche mit Force Touch und OLED-Displays bei der Apple Watch. Es kam zu Lieferengpässen, weil die sogenannte Yield-Rate, als der Ertrag bei den Bauteilen in Serienqualität nicht ausreichend hoch war. Was meinst du, weshalb die Hersteller ihrer Produkte zunächst erst in ausgewählten Ländern anbieten? Nachdem beim iPhone 6s die erste Tranche ausverkauft war, mussten Kunden noch in der ersten Woche feststellen, dass sie auf ihr iPhone dann über nen Monat warten mussten. Die Lieferzeiten haben sich mittlerweile eingependelt. Aber stell dir vor, Apple würde das iPhone in mehr als diesen 9, 10, 12 Ländern zum Start herausbringen. Das würde nicht funktionieren. So und jetzt stell dir vor, es gäbe ein „Billig-iPhone“. Das würde dann ein Vielfaches der Bestellungen auslösen und weil aber die Kunden so lange auf ihre Bestellung warten müssten, würden sie vergrault. Das ist eine Erfahrung, die sowohl Google bei Nexus-Geräten als auch Samsung schon machen musste. Es ist für Kunden frustrierend, wenn sie etwas haben wollen, aber nicht bekommen können. Dann kaufen sie sich etwas anderes.

    Samsungs Smartphones kosten doch auch 800 Euro…? Galaxy Note Edge bei Amazon mit 32 GB Speicher für 740 Euro ohne Vertrag. Nur der Hersteller beginnt ab Tag 1 am Markt quasi mit Preissenkungen. Aber zuletzt hieß es, man wollte damit aufhören und sich als Premium-Marke etablieren, weil man die Billig-Konkurrenz nicht aushält und sowohl im Premium- als auch im Billig-Segment zunehmend an Boden verliert. Der Konzern meldete 3 oder sogar 4 Quartale in Folge eine Umsatzwarnung vor Bekanntgabe der Quartalszahlen und musste jedes Mal im Smartphone-Sektor mit Rückgängen leben.


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