Interview: 19. Dezember 2015,

Interview: Mit iTuneskarte.de für den Komfort

iTuneskarte.de
iTuneskarte.de

Im Internet gibt es eine Reihe von Online-Plattformen, auf denen man Gutscheinkarten kaufen kann. Eine davon ist iTuneskarte.de, die seit 2013 am Markt ist und kein klassisches Start-up mehr, sondern zu einem niederländischen Unternehmen gehört, das viele Internetdienstleistungen anbietet. Wir haben im Interview wissen wollen, ob Nutzer den Komfort schätzen und sich Karten mit 250 Euro Guthaben überhaupt verkaufen.

Alexander Trust: Seit wann gibt es iTuneskarte.de? Und wie ist die Idee zu der Plattform entstanden?

iTuneskarte.de: iTuneskarte.de ist Teil des niederländischen Unternehmens Creative Group. Vor 10 Jahren begann alles mit einem Internetdienst, der es möglich machte sich unter einander gratis SMS zu schicken. Mittlerweile ist das Unternehmen enorm gewachsen und besitzt verschiedene Webseiten mit diversen Angeboten. iTuneskarte.de ist seit 2013 Teil dieses Konzepts und richtet sich an Kunden, die einfach und komfortabel iTunes-Guthaben bestellen möchten.

Alexander Trust: Sie verkaufen iTunes-Karten mit unterschiedlichen Guthaben-Kategorien, von 15 Euro bis zu 250 Euro. Werden Karten mit so viel Guthaben überhaupt gekauft?

iTuneskarte.de: Selbstverständlich, iTunes-Guthaben wird heute für den Kauf von Musik, Apps, Büchern, Spielen und Filme verwendet. Der Kunde hat online alles auf einen Blick und kann sich seine Wünsche auch von Zuhause aus erfüllen.

Alexander Trust: Sie verlangen eine kleine Bearbeitungsgebühr in Höhe von 99 Cent. Hindert das die Leute daran, bei Ihnen einzukaufen? Immerhin kann man die Karten in Drogerien oder Supermärkten kaufen. Oder ist es eher so, dass die Bequemlichkeit den Leuten den kleinen Beitrag wert ist?

iTuneskarte.de: Unsere Bearbeitungsgebühr ist vor dem Ankauf deutlich ausgewiesen. Der Vorteil gegenüber dem Aufladen mit einer Aufladekarte ist jedoch, dass Sie die Aufladung Ihres Guthabens bei uns bequem von zu Hause aus erledigen können und das sogar rund um die Uhr. Das bedeutet für unsere Kunden auch, dass sie Zeit sparen und keine Parkgebühren oder Spritkosten bezahlen müssen um das Guthaben im Geschäft zu holen.

Alexander Trust: Auf eBay wird auch mit iTunes-Karten gehandelt. Ist dies eine starke Konkurrenz für Sie?

iTuneskarte.de: Es ist immer gut Konkurrenz zu haben. Dat sorgt für Innovation und Motivation im eigenen Unternehmen. Der Kunde kann uns vertrauen und das hat einen hohen Stellenwert.

Alexander Trust: Im Einzelhandel gibt es immer wieder mal Rabatte von 10 bis manchmal 20 Prozent. Gibt es auf iTuneskarte.de ähnliche Aktionen?

iTuneskarte.de: Bis jetzt arbeiten wir noch nicht mit Rabatten. Wir bieten unseren Kunden die Möglichkeit bei unseren Gewinnspielen teilzunehmen und dort allerlei Produkte oder Guthaben zu gewinnen.

Alexander Trust: Sie bieten iTunes-Gutscheine, iTunes-Karten, iTunes-Codes und App-Store-Gutscheine – wo genau liegen die Unterschiede bei diesen Produkten?

iTuneskarte.de: Es gibt keinen, es handelt sich bei diesen Namen um verschiedene Produktbezeichnungen, die wir aus marketingtechnischen Gründen verwenden.

Alexander Trust: Welche Zahlungsmethoden bieten Sie den Kunden?

iTuneskarte.de: Kunden können bei uns auf verschiedene Arten zahlen. Wir bieten Kreditkartenzahlung, Giropay, Coupon, Überweisung, PayPal und Sofort-Überweisung als Zahlungsmittel an. Die meisten Kunden entscheiden sich für PayPal und Sofort-Überweisung.

Wir hätten gerne noch gewusst, ob man bei iTuneskarte in Kooperation zu Apple steht, und ob man die mediale Darstellung durch eigene Zahlen bestätigen kann, dass im App Store viel mehr eingekauft wird als beispielsweise bei Google Play. Der Anbieter zog es vor, diese Fragen nicht zu beantworten, was denke ich okay ist.



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