News & Rumors: 28. Dezember 2015,

Notizen: Videos zum 32C3 online und mehr

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In den Notizen vom 28. Dezember 2015: Videos zum 32C3 online, Beatles-Streaming vor allem auf Spotify und Apple Music, Apple-Museum in Prag eröffnet und der Hinweis auf die Anti-IF-Kampagne.

Videos zum 32C3 online

Während das Wiki mit Zusatzinfos zu den Vorträgen auf dem 32ten Chaos Communication Congress seit gestern den Dienst verweigert ist zumindest der Mediaserver erreichbar mit den Videos zum 32C3. Man kann sich zum Beispiel einen Vortrag über den NSA-Untersuchungsausschuss ansehen, oder über die Technik hinter dem Amiga 500. Die Streams haken dennoch manchmal, weshalb man auf die direkten Downloads ausweichen, oder die Torrentdateien nutzen sollte. Allerdings funktioniert die Verteilung über BitTorrent leider keinesfalls gut. Von einem 500 MB großen Video haben wir bislang in 5 Stunden lediglich 2,5 MByte erhalten.

Beatles-Streaming vor allem auf Spotify und Apple Music?

An Heiligabend konnten Nutzer erstmals die Songs der Beatles auf Streaming-Plattformen wie Spotify oder Apple Music anhören. Glaubt man Brandwatch, das Tweets analysiert hat, dann wurde am meisten von Spotify-Nutzern darüber auf Twitter diskutiert. Am zweithäufigsten unterhielten sich Kunden von Apple Music über die Beatles-Songs. In den ersten 48 Stunden nach Veröffentlichung sollen Beatles-Songs rund 50 Millionen mal abgespielt worden sein. Der Titel „Come Together“ war mit 1,8 Millionen Streams allein auf Spotify am beliebtesten.

Apple-Museum in Prag eröffnet

Ein privater Sammler hat in Prag, der Hauptstadt der Tschechischen Republik, ein Apple-Museum eröffnet. Insgesamt umfasst das Museum in der Altstadt 472 Ausstellungsstücke. Es soll die größte private Sammlung seiner Art sein. Untergebracht sind die Exponate in drei Gebäuden. Neben sehr viel Hardware finden Besucher auch die Visitenkarten von Steve Jobs, als er bei NeXT und Pixar arbeitete.

Demnächst soll außerdem noch ein veganes Restaurant namens „Steven’s Food“ eröffnen, in dem Speisen serviert werden, wie sie dem verstorbenen Apple-Chef gemundet hätten. Die Einnahmen aus dem Museumsbesuch – Tickets kosten 11 Euro pro Person – werden gespendet.

Anti-IF-Kampagne

Eine Reihe von Programmierern hat eine Anti-IF-Kampagne ins Leben gerufen, der sich bereits mehr als 4000 Teilnehmer angeschlossen haben. Man möchte dazu ermuntern, weniger Bedingungen in den eigenen Quellcode einzubauen und stattdessen mehr Objekte zu nutzen. Dabei handelt es sich nicht nur um eine Kampagne auf dem Papier. Die Betreiber veranstalten und organisieren Kurse und Vorträge, die das objektorientierte Programmieren in den Fokus rücken und erläutern, wie man IF-Abfragen vermeiden kann.



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