News & Rumors: 10. Juni 2016,

IT-Systemkaufmann: Die wichtigste Person in der IT?

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Früher war „irgendwas mit Medien“ die Standardantwort junger Menschen, die nicht genau wussten, was sie mal machen wollten. Heute ist „irgendwas in der IT“ nachgerückt. Da können wir vielleicht helfen: Wie wäre es denn mit dem IT-Systemkaufmann?

Wichtiger Job in Unternehmen

Was vielleicht ein bisschen langweilig klingt, ist in Wahrheit ein vielseitiger Job, der durchaus sehr wichtig in einem Unternehmen sein kann. Der IT-Systemkaufmann hat nämlich viel mit elektronischer Datenverarbeitung zu tun – und das in vielerlei Hinsicht. Denn er hat in der Hand, welche Systeme angeschafft werden sollen – und darf sie auch in Betrieb nehmen, warten und Fragen beantworten. Er ist sozusagen ein kleiner Administrator.

Erfassung der Anforderungen

Bevor man neue Systeme anschaffen kann, sollte man sich einen Einblick darüber verschaffen, was überhaupt benötigt wird. Dafür ist notwendig, in Erfahrung zu bringen, was mit den Geräten später einmal gemacht werden soll. So muss ein Video-Editor stärkere Hardware bekommen als die Buchhaltung. Prinzipiell ist es von Vorteil, wenn man auf homogene Systeme setzt, beispielsweise unternehmensweit Apple-Produkte oder die gleichen Betriebssysteme.

All das muss ein IT-Systemkaufmann abwägen und daraus entscheiden, welche Hardware angeschafft werden soll. Damit ist sein Job aber noch nicht erledigt. Er muss auch Angebote einholen, Verträge abschließen und die Systeme aufstellen. Weiterhin wird er häufig um Rat gefragt, wenn es Probleme gibt.

Wer sich über die Arbeit und die Ausbildung zum IT-Systemkaufmann interessiert, wird diesbezüglich bei itsystemkaufmann.de in umfassender Form fündig.

Es muss nicht gleich Programmierer sein

Will man etwas mit IT machen, muss es nicht gleich das Programmieren sein. Wer sich lieber mit fertiger Software befasst, kann das durchaus auch in anderen Posten tun. Vorteil am IT-Systemkaufmann ist zudem, dass die Software in der Regel schon fertig existiert – die Last, geeignete Software entwickeln zu müssen, entfällt also. Es ist dennoch von Vorteil, wenn man ein paar Grundkenntnisse mitbringt, wie der Computer funktioniert, was ein allgemeines Interesse an der Programmierung als vorteilhaft erscheinen lässt.

Übrigens geht es nicht mehr nur um Computer. Die Welt wird zunehmend mobil. So sind auch Smartphones und Tablets gefragt, wenn es um die IT-Ausstattung in Firmen geht. Hierbei muss abermals abgewogen werden, welche Plattform für welchen Zweck stark ist. So kann es durchaus passieren, dass sich unpopuläre Entscheidungen als richtig herausstellen.

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