News & Rumors: 22. Oktober 2016,

Wall Street Journal: MacBooks mit E-Ink ab 2018

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Bild: Promo von Sonder Design

Apple könnte in zwei Jahren die MacBook-Reihe mit Tastaturen ausliefern, die über E-Ink-Buchstaben verfügen. Das berichtet das Wall Street Journal. Auch über ein Treffen von Tim Cook mit dem australischen Startup Sonder Design wird spekuliert.

Die Tastaturen von MacBooks könnten ab 2018 statt mit herkömmlichen Plastikbuchstaben mit E-Ink ausgestattet werden. Diese zeigen nicht wie üblich statisch einen Buchstaben an, sondern sind in der Darstellung flexibel. So könnte per Knopfdruck ein anderes Tastaturlayout angezeigt werden – statt des englischen QWERTY- wäre zum Beispiel ein deutsches QWERTZ-Sytem. Der Fantasie sind hierbei keine Grenzen gesetzt, so wäre es theoretisch auch möglich, Emojis statt Buchstaben darzustellen. Oder je nach geöffneter Anwendung spezielle Befehle auf einzelne Tasten gelegt werden. In der Audio- und Video-Bearbeitung könnten Software-Funktionen auf die Tastatur ausgelagert sein.

E-Ink neuer Standard bei Apple-Geräten?

Dem Bericht des Wall Street Journals zufolge sollen E-Ink-Tastaturen neuer Standard bei Apple werden. So wäre auch eine länderspezifische Produktion von Layouts hinfällig, da die Mini-Displays softwareseitig je nach Bedarf angepasst werden.

Tim Cook soll sich am 11. Oktober mit dem australischen Startup Sonder Design getroffen haben. Sonder Design ist im Begriff genau die genannten Funktionen auf Tastaturen zu bringen. Auch ein Treffen mit chinesischen Zulieferern soll es gegeben haben. Sonder Design hat ein solches Treffen allerdings bereits dementiert. Zudem setzt das Startup auf OLED-Display statt E-Ink.

Quelle: heise online



Wall Street Journal: MacBooks mit E-Ink ab 2018
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