Empire: 8. Februar 2017,

Wie die richtige Softwarelösung Ihren Unternehmenserfolg maximieren kann

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mooMittlerweile sollte jedem Unternehmer bekannt sein, wie wichtig es ist, mit der Zeit zu gehen. Wer gewisse Modernisierungsprozesse verschläft, läuft Gefahr, von der Konkurrenz abgehängt zu werden. Ähnlich verhält es sich mit Softwarelösungen in Unternehmen. Diese sind zwar gewiss keine Weltneuheit, ihre Bedeutung haben viele Unternehmen allerdings noch nicht erkannt. Denn heutzutage laufen die betrieblichen Prozesse auf digitaler Ebene ab. Wer hier also auf die falschen Softwarelösungen setzt, verschenkt wertvolles Potential. Wichtig ist dabei, dass die eingesetzte Softwarelösung nach individuellen Kriterien ausgewählt wird, wie dies beispielsweise auf www.evonierSoftware.de möglich ist. So muss die entsprechende Software beispielsweise konkret auf ihr Apple-Gerät abgestimmt werden. Welche grundsätzlichen Möglichkeiten sich einem Unternehmen offenbaren und worin die Vorteile der Softwarelösungen liegen, erfahren Sie in diesem Artikel.

Wie eingangs beschrieben ist die richtige Softwarelösung von enormer Bedeutung für den Erfolg eines Unternehmens. Aber warum ist das so? Zunächst lassen sich mit einer Softwarelösung betriebliche Abläufe spielend leicht steuern und gleichzeitig beschleunigen. Dass sich auf diesem Wege oft jede Menge Kosten einsparen lassen, muss nicht erwähnt werden. Für kleinere Unternehmen, die hauptsächlich auf den Verkauf spezialisiert sind, bieten sich vor allem sogenannte CRM – Module an. CRM steht dabei für „Customer Relationship Management“. Wie der Name bereits vermuten lässt, dreht sich hierbei alles um Kundendaten. Da ein großer Teil des Warenverkehrs mittlerweile online stattfindet, erfasst ein solches Modul sämtliche Einkäufe im Online Shop des Unternehmens. Getätigte Einkäufe wirken sich direkt auf Kunden- sowie Lagerdaten aus, welche umgehend aktualisiert werden.  Zum einen lassen sich Lagerengpässe hierdurch frühzeitig erkennen, sodass entsprechende Gegenmaßnahmen, wie etwa Nachbestellungen, eingeleitet werden können. Zum anderen lassen sich wichtige Kundendaten in übersichtlicher Form bequem auslesen, was vor allem für marketingstrategische Entscheidungen äußerst vorteilhaft ist. Größere Unternehmen mit vielen stark ausgeprägten Geschäftsbereichen sollten in der Regel eher auf ERP-Module (Enterprise Ressource Planning) zurückgreifen. Zu den wohl bekanntesten ERP-Modulen gehört das Produkt SAP vom gleichnamigen Softwarehersteller. SAP ist ein 1972 gegründetes Unternehmen und weltweit führender Softwareproduzent. Mit ERP-Modulen wie dem von SAP lassen sich alle Geschäftsbereiche, egal ob Controlling, Vertrieb oder Einkauf, simultan steuern. Die Kommunikation zwischen diesen Bereichen wird stark verbessert und betriebliche Abläufe wesentlich beschleunigt. Die Kosten für den reinen Erwerb und die Mitarbeiterschulungen liegen im Falle solcher Module zwar deutlich über denen eines CRM-Moduls, gleichzeitig ist aber auch das Potential, Kosten einzusparen ungemein höher.

Softwarelösungen bieten sich für die meisten Unternehmen an, da diese oft ein hohes Potential haben, Kosten einzusparen. Allerdings sind solche Softwarelösungen oft nicht günstig, weshalb vorher eine Kostenkalkulation durchgeführt werden sollte. In der Regel sollten die eingesparten Kosten die Ausgaben für die Software selbst allerdings übersteigen und sich so positiv auf den Unternehmenserfolg auswirken.



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