News & Rumors: 22. April 2017,

iCloud und Apple Music: User erhalten falsche E-Mails

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Bild: Apple

Nutzer von iCloud und Apple Music bekommen derzeit E-Mails, die auf vermeintliche Abo-Kündigungen hinweisen. Auch der Zugriff auf die iCloud ist für manche Nutzer nur noch eingeschränkt oder gar nicht mehr möglich. Die E-Mails werden offiziell von Apple versendet.

Das derzeitige Abo für 50 GByte iCloud-Speicherplatz sei eingestellt worden und verlängere sich nicht automatisch, wird in den E-Mails angeführt. Ähnliche Schreiben gingen auch an Abonnenten von Apple Music und iTunes Match. Es handelt sich allerdings wohl nicht um einen Phishing-Versuch, wie Apple selbst mittlerweile bestätigt hat. Trotzdem empfiehlt der Konzern, den Links in den Mails nicht zu folgen – auch wenn sie nur auf offizielle Support-Seiten führen.

Betroffene Nutzer sollten ihren iCloud- beziehungsweise Apple-ID-Account manuell im Browser oder auf einem iOS-Gerät aufrufen, um Abo-Status, Einstellungen und Zahlungsdaten zu prüfen.

Problem liegt bei Apple

Allem Anschein nach handelt es sich um einen Fehler in der iCloud. Manche Nutzer berichten, dass der Zugriff nur teilweise möglich ist. Auch eine Änderung des Abos wird gerade mit einer Meldung „Verbindung zu iCloud nicht möglich“ beantwortet. Dies könnte auch eine Schutzmaßnahme sein, da viele Nutzer nun ihre Abos ändern möchten, nachdem sie die E-Mails über die Abo-Kündigung gelesen haben.

iCloud mit neuer Abo-Struktur?

Ebenfalls möglich ist es, dass Apple an einer neuen Abo-Struktur für die iCloud arbeitet. Das Angebot ist seit Jahren nahezu unverändert. Nutzer erhalten nur 5 GByte kostenlos, das 50-GByte-Paket kostet 1 Euro pro Monat, die 200-GByte-Option 3 Euro. 1 TByte ist für monatlich 10 Euro erhältlich, für 2 TByte berechnet Apple 20 Euro.

Quelle: apfellike.com



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