Empire: 14. June 2017,

App-Entwicklung ist kein Pappenstiel

App Store auf einem iPhone
AppStore App auf einem iPhone mit 10 im roten Kreis

Smartphones sind nicht nur in aller Munde, sondern auch in aller Hosentaschen. Mobiler Traffic ist mittlerweile stärker vertreten als Desktop-Traffic. Kein Wunder, dass es in der IT verstärkt ein Buzzword gibt: Mobile First. Das lässt sich mit einer gut mobiloptimierten Webseite erreichen oder mit einer nativen App – letzteres klingt einfach, kann aber ganz schön in Arbeit ausarten…

Gut geplant ist halb gewonnen

Eine App ersetzt keine mobiloptimierte Webseite – anders herum ist es aber auch nicht. Beide Konzepte haben ihre Vorzüge und ergänzen sich. Deshalb gehen immer mehr Anbieter dazu über, ihre Dienstleistungen neben dem klassischen Web auch über eine App anzubieten. Aber genau hier gibt es den einen oder anderen Stolperstein, weshalb es immer eine gute Idee ist, sich mit einem starken und vor allem erfahrenen Partner zu verbünden.

An die Plattformen denken

Das Konzept beginnt bereits dabei, welche Plattformen man überhaupt bedenken möchte. Als gesetzt sollten wenigstens iOS und Android angesehen werden. Die beiden Plattformen von Apple und Google teilen sich weitestgehend den Markt auf – Windows Phone kommt mit großem Abstand auf dem dritten Rang und alles danach läuft unter ferner liefen.

Das Problem an der Sache ist dann aber, dass auch zwei Apps entwickelt werden müssen, die möglichst denselben Workflow und dieselben Features anbieten. Doch selbst wenn das erreicht ist, ist die Arbeit noch nicht abgeschlossen, denn eine App will auch gepflegt werden. Nutzer haben mittlerweile recht hohe Ansprüche an die Qualität der Apps – sie soll schick aussehen, funktionell sein, stabil laufen und möglichst die Fähigkeiten des Smartphones ausnutzen.

Welche nachträglichen Anpassungen?

Der technische Fortschritt ist nicht aufzuhalten. Sowohl Google als auch Apple entwickeln ihre Betriebssysteme weiter, stellen neue Möglichkeiten bereit, erklären alte Vorgehensweisen für veraltet. Darüber hinaus kommen immer wieder neue Smartphones auf den Markt, das heißt, ab und an ist ein Test fällig, ob die verschiedenen Bildschirmgrößen korrekt interpretiert werden.

Auch wenn uns sowohl Google als auch Apple weismachen wollen, dass eine App zu entwickeln so einfach ist, dass ein einzelner Entwickler das hinbekommen würde: Ganz so einfach ist es dann doch nicht. Deshalb ist es auf jeden Fall für den gesunden Nachtschlaf eine gute Idee, wenn jemand, der sich damit auskennt, mit der Betreuung beauftragt wird.



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