Empire: 2. September 2017,

PC zusammenstellen: Gamer sind am anspruchsvollsten

Gaming-Hardware, Bild: CC0
Gaming-Hardware, Bild: CC0

Für die meisten ist ein Computer ein Arbeitstier, aber es gibt eine Zielgruppe, die mehr erwartet: Spieler. Ein waschechter Gaming-PC muss schnell sein, Spiele in hohen Details darstellen können (und zwar flüssig), sollte leise sein und auch noch schick aussehen. Und dafür greifen sie auch gerne mal tiefer in die Tasche, die Gamer.

Nur das Beste

Bei Gamern ist der Einkaufszettel für einen neuen PC einfach: Nur das Beste. Die schnellste Grafikkarte, die schnellste CPU, die leiseste Wasserkühlung, die schnellste SSD, möglichst viel Arbeitsspeicher und wenn’s geht noch die Möglichkeit zum Übertakten. Denn wenn man mit ein paar Einstellungen im BIOS noch mehr Leistung ohne Aufpreis erhält – warum nicht?

Da sich das ziemlich einfach liest, aber doch etwas schwieriger zu realisieren ist, gibt es im Internet Fach-Shops, die sich auf die Bedürfnisse von Gamern spezialisiert haben. So bietet gear2game.ch beispielsweise Fertig-Rechner und Komponenten an – das beste aus zwei Welten: Wer einfach nur spielen möchte und nicht viel Ahnung von Hardware hat, der kommt auf seine Kosten. Andererseits ist für all diejenigen gesorgt, die es besser wissen und bestimmte Anforderungen stellen. Sie können sich ihren Traum-PC aus den Komponenten zusammensetzen oder einzeln kaufen und selbst schrauben.

Leistungsfähig – und leise

Allerdings gibt es bei den Anforderungen an einen Gaming-PC ein kleines Paradoxon. Er soll möglichst schnell, gleichzeitig aber auch leise sein. Warum eigentlich? Das ist schnell erklärt: Spiele sollen den Spieler in ihren Bann ziehen. Riesige Welten warten. Da wird es oft als störend empfunden, wenn der Lüfter hörbar seine Runden dreht oder die Festplattenzugriffe selbst die Grenzen des Kopfhörers überwinden können.

Die Lösung dafür: Leise Komponenten einerseits wie eine SSD, die ganz nebenbei auch noch wesentlich schneller als eine klassische Festplatte ist und eine Wasserkühlung. Sie transportiert so gut wie lautlos eine Flüssigkeit durch Schläuche an den Hitzköpfen (vor allem Prozessor, Grafikchip und manchmal Chipsatz) vorbei und nimmt dabei die Hitze mit. An einem Wärmetauscher wird aus dem warmen Wasser wieder kälteres.



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