Wieder einmal sind drei Monate vergangen und Apple kommt seiner Pflicht und Schuldigkeit nach, die Investoren darüber zu informieren, wie das Unternehmen in besagtem Zeitraum gewirtschaftet hat. Die Antwort: Es ist nicht ganz so schlimm wie befürchtet, aber an die Rekorde von 2015 kommt Apple nicht heran.

Gestern Abend kündigte Apple seine Quartalszahlen für das dritte Fiskalquartal 2016 an. Die Zahlen an sich liegen im Rahmen dessen, was Apple vorhergesagt hat. In der Nachbesprechung gab es aber auch einige positive Stimmen, zum Beispiel für Apple Pay. Der Dienst soll ein enormes Wachstum aufweisen.


Apple droht ein Wettbewerbsstreit in Australien. Der Grund dafür ist Apple Pay – bzw. die NFC-Technik, die das iPhone dafür besitzt. Eigentlich nicht einmal das, sondern dass Apple die Schnittstelle dafür nicht freigeben will. Laut drei großen Banken ist das schädlich für den Wettbewerb.


Apples erste Smartwatch ist bereits seit über einem Jahr auf den Markt – Apple-Fans können sich also durchaus mit Recht fragen, ob und wann mit einem Nachfolger zu rechnen ist. Einmal mehr gehen Zulieferer von einer Veröffentlichung im September oder Oktober aus. Allerdings sollen die Bestellungen „eher zurückhaltend“ sein.


Bei Apple dreht sich alles um Effizienz und das Nutzererlebnis. Aus diesem Grund hat man für Safari die Handhabung von Videos überdacht. Wie aus einem Blog-Eintrag der WebKit-Entwickler hervorgeht, wird Safari GIF-freundlicher werden und automatisch startende Videos mit Ton anhalten.



 

Auch wenn es bei Apple mit der Hardware derzeit nicht so läuft, funktionieren wenigstens die Dienstleistungen. Dieser Geschäftsbereich hat bei den Quartalszahlen für das Juni-Quartal für einen Lichtblick gesorgt – und Tim Cook hat dem noch eins draufgesetzt. Seiner Meinung nach wächst das Segment weiter.


Heute zeigen wir euch ein Smartphone, das zwar aus China kommt, aber für Europäer geeignet ist. Es ist nicht ganz so groß, dafür auch nicht ganz so teuer, kommt aber mit einem guten Bildschirm und vielen Features. Hier ist das Lenovo ZUK Z2.


Wahrscheinlich das letze Nähkästchen lautet auf die Nummer 18. Das letzte deshalb, weil mein Abschied bei Macnotes sich anbahnt und ich nicht davon ausgehe, dass jemand diese Rubrik weiterführen will. Obwohl ich noch bis zum 30. April für Macnotes aktiv bin, möchte ich schon jetzt meinen Abschied erklären, damit es später nicht untergeht.


Im Interview bei Macnotes wollten wir von der Mobile Trend GmbH aus Hamburg erfahren, wie sich das einstige Start-up für Internet-Dienstleistungen entwickelt hat. Klar ist, dass sich der Dienstleister breit aufstellt und im Bereich Mobile Payment versucht Fuß zu fassen, auf dem auch Apple Pay eine Rolle spielt. Der Service MobPay wird anonym über die (...). Weiterlesen!