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Am 25. Oktober haben wir Poladroid in unseren Notizen vorgestellt, eine Software, mit der man aus normalen Digitalfotos polaroideske Bilder zaubern kann, inklusive verwaschener Effekte und gedämpfteren Farben. An sich wollte ich es schon am Wochenende getestet haben, leider war der Server so überlastet, dass ich Download und Test verschoben habe. Poladroid ist aktuell nur eine Beta, die aber überraschend schick funktioniert. Die vermeintliche englische Version, die ich heute heruntergeladen habe, ließ mich aber bei manchen Menüs wissen, dass das Original in französisch ist. Die Bedienung an sich ist denkbar einfach: Via Drag&Drop kann man Fotos ins Programm hineinziehen, die (…). Weiterlesen!

Was lange währt, wird endlich gut: Seit heute Nacht gibt es GoogleEarth als iPhone-App. Die kostenlose Software bietet die gleiche Kartenqualität wie die Desktop-Version und erlaubt es auch, durch Kippen und Drehen die Kartenansicht zu verändern. Ebenso gibt es eine direkte Wikipedia-Anbindung und man kann sich mit Panoramio in der Umgebung gemachte Fotos anschauen. [singlepic id=1754 w=0] Auch der eigene Aufenthaltsort kann in der neuen App direkt angewählt werden und über die eingebaute Google-Suche beispielsweise Restaurants in der Umgebung gefunden werden. Die Software läuft auf allen iPhones und dem iPod touch mit der iPhone 2.0-Software und ist hier im iTunesStore (…). Weiterlesen!

Vor knapp drei Wochen hat Apple die Lockerung des iPhone-NDA angekündigt, nun wurden die offiziellen neuen Bedingungen auch veröffentlicht. Wie von vielen Entwicklern erhofft, dürfen sich diese ab sofort untereinander austauschen. Wichtig vor allem, wenn es um die Problemlösung geht und andere Entwickler dabei helfen können. Außerdem ist es ab sofort auch erlaubt, Entwicklertrainings zu geben. Darüber hinaus ist nun die Erstellung von Tutorials und Handbüchern möglich. Die genauen Bedingungen des NDA befinden sich in diesem PDF.

[singlepic id=1715 w=100 float=right] Als Apple bei der Vorstellung der neuen Notebooks angekündigt hat, künftig zwei Grafikkarten in die MacBook Pro-Reihe einzubauen, war die Diskussion nach dem “Warum?” fast schon vorprogrammiert. Der vermeintliche Hauptgrund: Die 9400M-Onboardkarte soll vor allem für unterwegs ausgelegt sein, da sie weniger Strom verbraucht, während die zusätzliche 9600M GT vor allem bei grafikintensiven Aufgaben zum Einsatz kommen soll, bei denen man ohnehin am Netzteil hängt. Der Wechsel zwischen den beiden Karten ist momentan allerdings noch schwierig: Man muss die gewünschte Karte in den Systemeinstellungen auswählen, sich aus- und wieder einloggen. Rein technisch müsste das aber gar (…). Weiterlesen!

Ganz heimlich, still und leise hat Apple seiner shuffle-Reihe neue Farben verpasst. Im Vergleich zum Vorgänger sind die Farben leuchtender, außerdem gibt es ihn jetzt auch in rot.

[singlepic id=1737 w=100 float=right] Vor einigen Wochen hatte ich bei den Couchpotatoes von einem Spiel gehört, das mich direkt neugierig gemacht hat. Feist heißt es, und ist eine Bachelorarbeit für den Studiengang “Gamedesign”. Das Konzept dieses Jump’n’Run-artigen Programms: Ein wollknäuelartiges Etwas durch eine Landschaft steuern, in der sich alle Elemente den Regeln der Physik unterwerfen. Vor ein paar Tagen wurde ich dann via Mail stolzer Besitzer eines Downloadlinks für eine Vorversion. Und habe mich direkt verliebt in die simple, aber doch sehr ansprechende Spielgrafik.

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Am gestrigen Dienstag gab es nicht nur eine Kur für die MacBooks: Auch die Pro-Reihe wurde einem Update unterzogen. Es ist nichts gravierendes, aber dennoch wollen wir einen kleinen Überblick liefern, was sich geändert hat. [singlepic id=1717 w=430] Fangen wir damit an: Prozessorseitig ändert sich nicht viel. Was neu hinzukommt ist die Option, anstatt der 2,4 bzw. 2,53 GHz-Variante einen 2,8 GHz-Prozessor zu bekommen. Wie schon beim MacBook ist der Frontside-Bus schneller geworden: Anstatt 800MHz hat dieser nun 1066 MHz. Wo bisher die NVIDIA GeForce 8600M seine Dienste geleistet hat, gibt es nun eine Dualgrafik mit GeForce 9400M und 9600M (…). Weiterlesen!

Die Keynote ist um, viele der erwarteten Änderungen sind genauso eingetreten wie vorausgesagt, und an dieser Stelle wollen wir uns einmal genauer anschauen, was die Herrschaften aus Cupertino so gezaubert haben. Los gehts mit dem Vergleich der MacBooks. [singlepic id=1712 w=430] Die sichtbarste Änderung in der MacBook-Reihe ist ohne Frage die der Außenhülle. Zwar gibt es noch ein klassisch-weißes Modell (aber auch nur am Rande), Standard ist jetzt aber das aus einem Guss gefertigte Alugehäuse. Die Größe bleibt: 13,3″ scheint sich als Basismodell etabliert zu haben. Haptisch für mich noch etwas fraglich ist das neue Multitouch-Trackpad. Wo man bisher eine (…). Weiterlesen!

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