nw, Autor auf Macnotes.de https://macnotes.de/author/coyanis/ iPhone, iPod, iPad, Mac - das unabhängige Magazin rund um Apple Thu, 31 Mar 2022 16:06:59 +0000 de hourly 1 https://wordpress.org/?v=6.9.1 https://macnotes.de/images/2021/02/image-150x150.jpg nw, Autor auf Macnotes.de https://macnotes.de/author/coyanis/ 32 32 US-Sammelklage wegen In-App-Kauf auf iPhone und iPad erfolgreich https://macnotes.de/2013/06/24/usa-sammelklage-iphone-ipad-in-app-kauf-erfolg/ https://macnotes.de/2013/06/24/usa-sammelklage-iphone-ipad-in-app-kauf-erfolg/#comments Mon, 24 Jun 2013 18:37:00 +0000 http://www.macnotes.de/?p=91470 Wegen In-App-Käufen, zumeist aus Spielen, auf iPhone oder iPad, erstattet Apple betroffenen Eltern nun Geld zurück. Dies wurde ihnen in einer E-Mail mitgeteilt. Eine Sammelklage hatten streitende Eltern in den USA gewonnen. Insgesamt 23 Millionen Eltern in den USA strengten 2011 eine Sammelklage gegen Apple an, weil ihre Kinder die In-App-Kauf-Funktion auf iPhone oder iPad […]

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Wegen In-App-Käufen, zumeist aus Spielen, auf iPhone oder iPad, erstattet Apple betroffenen Eltern nun Geld zurück. Dies wurde ihnen in einer E-Mail mitgeteilt. Eine Sammelklage hatten streitende Eltern in den USA gewonnen.

Insgesamt 23 Millionen Eltern in den USA strengten 2011 eine Sammelklage gegen Apple an, weil ihre Kinder die In-App-Kauf-Funktion auf iPhone oder iPad ohne Autorisierung nutzten. Im Frühjahr letzten Jahres ließ Apple sich auf die Klage ein.

Was war passiert?

Nach dem Download eines kostenlosen iPhone-Spiels wurde für In-App-Käufe nicht erneut nach einem Passwort gefragt. Apple reagierte mit einem iOS-Update im März 2011. Dennoch entstanden bei den Klägern Kosten.

Spielewährungen rückerstattet

Beide Parteien einigten sich auf einen Vergleich. Demnach sind alle In-App-Käufe virtueller Spielwährung, die ohne Genehmigung des iTunes-Account-Inhabers getätigt wurden anfechtbar. Ebenfalls kann die Kosten anfechten, wer nicht wissentlich ein Passwort zur Autorisierung eingegeben oder seinem Kind mitgeteilt hat. Wer von Apple bereits eine Rückerstattung erhielt, der kann keine Forderungen mehr stellen.

Alle Ansprüche unterhalb von 30 US-Dollar werden entweder pauschal mit einem 5 US-Dollar iTunes-Gutschein abgegolten oder können als iTunes-Guthaben gutgeschrieben werden, solange die Anfechtung innerhalb von 45 Tagen nach dem Kauf erfolgt ist. Übersteigt die Gesamtsumme 30 US-Dollar oder wurde der iTunes-Account inzwischen geschlossen, kann stattdessen der Gesamtbetrag ausbezahlt werden. Einen Antrag können die Klagenden ausschließlich bis 13. Januar 2014 stellen.

Via CNET, engl.

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MacBook Air: USB-3.0-Probleme wegen Intel-Haswell-Produktionsfehler? https://macnotes.de/2013/06/17/neue-macbook-air-mit-produktionsfehler-bei-usb-3-0-controller/ https://macnotes.de/2013/06/17/neue-macbook-air-mit-produktionsfehler-bei-usb-3-0-controller/#comments Mon, 17 Jun 2013 13:04:13 +0000 http://www.macnotes.de/?p=91077 Werden die neuen MacBook Air bald zurückgerufen? Ein fehlerhafter Intel-Haswell-Chipsatz könnte zu Problemen mit USB-3.0-Speichergeräten führen, wenn Apple fehlerhafte Chargen von Intel-Chips einbauen lies. Das Szenario ist denkbar, aber noch nicht verifiziert. Ruhezustand kritisch Hardware.info berichtete (engl.) erstmals im März über einen möglichen Fehler in Systemen mit den neuen Intel-Haswell-Prozessoren. Computer, die aus dem Ruhezustand aufgeweckt […]

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Werden die neuen MacBook Air bald zurückgerufen? Ein fehlerhafter Intel-Haswell-Chipsatz könnte zu Problemen mit USB-3.0-Speichergeräten führen, wenn Apple fehlerhafte Chargen von Intel-Chips einbauen lies. Das Szenario ist denkbar, aber noch nicht verifiziert.

Ruhezustand kritisch

Hardware.info berichtete (engl.) erstmals im März über einen möglichen Fehler in Systemen mit den neuen Intel-Haswell-Prozessoren. Computer, die aus dem Ruhezustand aufgeweckt werden, würden Probleme mit USB-3.0-Speichergeräten haben. Zum Beispiel blieben PDF-Dokumente anschließend einfach leer oder die Wiedergabe von Videos fror ein.

Intel bestätigt Fehler

Intel bestätigte (engl., PDF) diesen Fehler offiziell. Es seien ausschließlich USB 3.0-Speichermedien betroffen seien. Letztlich müssten sich Kunden keine Sorgen machen, denn ein Datenverlust infolge dieses Chipsatz-Fehlers sei ausgeschlossen.

„Intel issued a PCN documenting a chipset USB errata and stating that chipsets with the errata will be in production during the initial ramp. But Intel has confirmed that there is no chance of data loss or corruption. This issue has only been observed with a small subset of USB SuperSpeed thumb drives and does not affect other USB peripherals. We take all customer issues seriously and should any customer have a question or concern they can always contact Intel customer support.”
Intel

Das dazugehörige Dokument datiert auf den 4. April 2013! Aus diesem geht hervor, dass die ersten qualifizierten (korrigierten) Daten ab dem 1. Juli 2013 und das erste Post-Conversion-Material (Baupläne) ab dem 15. Juli 2013 verfügbar sein werden. Spätestens ab dem 31. Juli 2013 sollte die fehlerkorrigierte Serie dem Kunden ausgeliefert werden. Apple kann also möglicherweise fehlerhafte Chips geliefert bekommen haben.

Produktionsfehler in Kauf genommen?

Konkret ist zum Beispiel das MacBook Air mit dem Intel Core i5 Haswell-Prozessor von diesem Problem betroffen. Das würde bedeuten, dass Apple wissentlich fehlerhafte Haswell-Chipsätze im MacBook Air verbaut. Eigentlich hätte Apple den Release soweit heraus schieben müssen, bis die Prozessoren garantiert fehlerfrei sind. Ein Austauschprogramm droht.

Apple äußerte sich dazu bisher nicht. Inwieweit Apple schon mit Vorserien-Bauplänen ausgestattet wurde, ist ebenfalls unklar. Wir haben eine Anfrage an Apple geschickt.

Können diejenigen unter euch, die bereits eines der neuen MacBook Air erhalten haben, dieses Problem reproduzieren? Oder hat Apple am Ende Glück gehabt oder war gar nicht davon betroffen?

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YouTube-iPhone-App verdreifacht mobilen Werbeumsatz https://macnotes.de/2013/06/07/google-youtube-verdreifacht-mobilen-werbeumsatz/ https://macnotes.de/2013/06/07/google-youtube-verdreifacht-mobilen-werbeumsatz/#comments Fri, 07 Jun 2013 10:32:10 +0000 http://www.macnotes.de/?p=90658 Die angepasste YouTube-iPhone-App soll laut Google der Grund sein, warum sich der mobile Werbeumsatz im letzten Quartal auf mehr als 350 Millionen US-Dollar verdreifacht hat. Mobile Werbung ist in Zukunft weiter bedeutend für Googles Werbeumsatz. Insbesondere nachdem Apple 2012 YouTube als Standard-App aus dem System warf, seien die Werbeanzeigen massiv angestiegen. Mit der offiziellen App […]

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Die angepasste YouTube-iPhone-App soll laut Google der Grund sein, warum sich der mobile Werbeumsatz im letzten Quartal auf mehr als 350 Millionen US-Dollar verdreifacht hat. Mobile Werbung ist in Zukunft weiter bedeutend für Googles Werbeumsatz.

Insbesondere nachdem Apple 2012 YouTube als Standard-App aus dem System warf, seien die Werbeanzeigen massiv angestiegen. Mit der offiziellen App für iPhone und iPad sowie über die in Android mitgelieferte YouTube-App ist es Google möglich, vor Videos Werbespots zu schalten. Diese können in der Regel nach einer gewissen Zeit übersprungen werden.

Etwa ein Viertel von YouTubes 1 Milliarde Nutzern weltweit greift inzwischen über ein Smartphone oder Tablet auf YouTube zu. Zusammen generieren diese einen Umsatz von mehr als 350 Millionen US-Dollar. Das Wachstum der mobilen Werbeerlöse teilte Google zum ersten Mal in einem Interview mit.

„The commercial business has exploded. It’s a huge part of our business, and we know that’s where it’s headed.“
Lucas Watson

YouTube generiere nach Martin Pyykkonnen von Wedge Partners 10 Prozent von Googles gesamtem Umsatz, der im Q1/2013 14 Milliarden US-Dollar ausgemacht hat.

Das Marktforschungsunternehmen EMarketer prognostiziert einen Anstieg mobiler Werbeverkäufe bis 2017 um das 10-fache auf 2,69 Milliarden US-Dollar allein in den USA. Schnelle drahtlose Netzwerke und ein Boom bei Smartphones und Tablets sollen dabei helfen.

via Bloomberg, engl.

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BlackBerry Messenger für iPhone und Android am 27. Juni https://macnotes.de/2013/06/07/blackberry-messenger-fuer-ios-und-android-soll-am-27-juni-erscheinen/ Fri, 07 Jun 2013 07:15:19 +0000 http://www.macnotes.de/?p=90650 Der BlackBerry Messenger soll bereits am 27. Juni für iPhone und Android-Devices erscheinen. Die britische Telekom-Tochter T-Mobile UK teilte in einem Tweet mit, der inzwischen gelöscht wurde, dass der BlackBerry Messenger am 27. Juni auf iPhone und Android-Smartphones kommen soll. Der BBM soll monatlich 60 Millionen aktive Nutzer verzeichnen und mehr als 10 Milliarden Nachrichten […]

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Der BlackBerry Messenger soll bereits am 27. Juni für iPhone und Android-Devices erscheinen.

Die britische Telekom-Tochter T-Mobile UK teilte in einem Tweet mit, der inzwischen gelöscht wurde, dass der BlackBerry Messenger am 27. Juni auf iPhone und Android-Smartphones kommen soll.

Der BBM soll monatlich 60 Millionen aktive Nutzer verzeichnen und mehr als 10 Milliarden Nachrichten stets „schnell und zuverlässig“ ausliefern. Insbesondere Blackberry (ehemals RIM) hofft auf eine verstärkte Kommunikation zwischen den verschiedenen Plattformen, trotz populärer Dienste wie WhatsApp.

BBM soll über eine normale Chat-Funktion, Mehr-Personen-Chats (Gruppenchats), sowie über eine Fähigkeit Sprachnotizen zu versenden verfügen. In sogenannten BlackBerry-Gruppen können bis zu 30 Teilnehmer eingeladen werden, in denen Kalender, Fotos, Dateien und mehr geteilt werden können.

Via MacRumors, engl.

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Mac-Release von SimCity verschoben https://macnotes.de/2013/06/07/simcity-fuer-mac-release-auf-august-verschoben/ Fri, 07 Jun 2013 06:52:10 +0000 http://www.macnotes.de/?p=90645 Der Veröffentlichugnstermin von SimCity für Mac OS X wird auf August verschoben. Das gab Electronic Arts bekannt, als man das Update 5.0 für SimCity für Windows PC veröffentlichte. Kip Katsarelis, leitender Produzent bei Maxis, begründet die Release-Verschiebung von SimCity für OS X damit, dass man Spielern auch auf dem Mac ein „ausgezeichnetes Spielerlebnis“ bieten wolle. […]

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Der Veröffentlichugnstermin von SimCity für Mac OS X wird auf August verschoben. Das gab Electronic Arts bekannt, als man das Update 5.0 für SimCity für Windows PC veröffentlichte.

Kip Katsarelis, leitender Produzent bei Maxis, begründet die Release-Verschiebung von SimCity für OS X damit, dass man Spielern auch auf dem Mac ein „ausgezeichnetes Spielerlebnis“ bieten wolle. Die Zeit sei für den „großen Auftritt“ noch nicht reif. SimCity für Mac ist keine Portierung der Windows-Version, sondern eine komplett eigene Entwicklung. Am 11. Juni 2013 sollte es ursprünglich veröffentlicht werden. Vorbesteller müssen sich weiter gedulden.

Eine kleine Entschädigung gibt es für Mac-Gamer: Der mit Update 4.0 kurzzeitig verfügbare SimCity-Denkmalpark wird für alle Mac-Käufer verlängert. Das Besondere an diesem Gratisinhalt ist die zeitliche Begrenzung und die Schildkröten-, Geparden-, Lama-, Herz- und Wolken-Zeppeline, die von Zeit zu Zeit in die Luft steigen.

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iRadio: Nutzung grundsätzlich kostenlos – finanziert durch Werbespots https://macnotes.de/2013/06/06/iradio-nutzung-grundsaetzlich-kostenlos-finanziert-durch-werbespots/ https://macnotes.de/2013/06/06/iradio-nutzung-grundsaetzlich-kostenlos-finanziert-durch-werbespots/#comments Thu, 06 Jun 2013 17:34:38 +0000 http://www.macnotes.de/?p=90623 Der auf der WWDC erwartete Musik-Streaming Dienst „iRadio“ soll Gerüchten zufolge über ein werbefinanziertes, kostenloses und ein kostenpflichtiges Abo-Modell verfügen. iAds soll Vehicle für die Verwaltung und Auslieferung der Werbung sein. Unter Berufung auf mit der Sache vertraute Personen berichtet Reuters (engl.), dass die Nutzung von iRadio grundsätzlich für jedermann kostenlos sei, allerdings würde sich […]

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Der auf der WWDC erwartete Musik-Streaming Dienst „iRadio“ soll Gerüchten zufolge über ein werbefinanziertes, kostenloses und ein kostenpflichtiges Abo-Modell verfügen. iAds soll Vehicle für die Verwaltung und Auslieferung der Werbung sein.

Unter Berufung auf mit der Sache vertraute Personen berichtet Reuters (engl.), dass die Nutzung von iRadio grundsätzlich für jedermann kostenlos sei, allerdings würde sich dieses Modell mit Werbeanzeigen sowie Werbespots finanzieren. Diese Werbung kann durch den Abschluss eines Abos entfernt werden. Bislang sind keine weiteren Details bekannt, jedoch habe Apple bereits große Werbepartner kontaktiert, ohne bindende Verträge abgeschlossen zu haben. Ingesamt erinnert das Finanzierungsmodell stark an das der Konkurrenten Pandora und Spotify.

Zielgerichte Anzeigenauslieferung

Die Verwaltung und Auslieferung der Werbung werde über das hauseigene Werbenetzwerk iAds durchgeführt. Aus diesem Grund könne Apple Wohnort, Alter, Geschlecht sowie andere personenbezogene Daten, wie zum Beispiel eine Übersicht über die letzten Käufe, in die Analyse zur zielgerichteten Auslieferung von Werbung aufnehmen. Apple könne durch diese individuellen Datenprofile höhere Werbepreise von seinen Werbepartnern verlangen. In einem Bericht (engl.) der AdAge ist die Rede von einer Beteiligung der Plattenfirmen in Höhe von 10 Prozent am Werbeumsatz. Diese Ausschüttung würde immerhin um 6 Prozent höher ausfallen, als beim Konkurrenten Pandora. Indes könnten diese Nutzerprofil zurecht auf reichlich Missmut bei deutschen Datenschützern führen.

Große Werbekampagnen haben Priorität

Apple senkte zuletzt Höhe der Mindestbuchungen für neue Kampagnen von ehemals 1.000.000 auf 100.000 US-Dollar. Es ist mithin nur in Apples eigenem Interesse das iAds Werbenetzwerk wiederzubeleben, daher soll Apple den erfahrenen Werber Paul Wright als neuen Chef verpflichtet haben. Der Verkauf von großen Werbekampagnen habe oberste Priorität, daher könne iRadio einen entscheidenden Beitrag leisten. Zuletzt wurden Berichte laut, wonach sich Apple mit Warner Music über das Vergütungsmodell für das Musik-Streaming geeinigt habe.

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WWDC: MacBook Air könnte zwei Mikrofone mit Update erhalten https://macnotes.de/2013/06/03/wwdc-macbook-air-konnte-update-erhalten/ Mon, 03 Jun 2013 14:44:57 +0000 http://www.macnotes.de/?p=90541 Einem Investorenbericht zufolge, wolle Apple auf der diesjährigen WWDC ein Update für das MacBook Air enthüllen. Es soll erstmals über zwei Mikrofone verfügen, welche die Sprachqualität für VoIP-Anwendungen und Facetime verbessern sollen. Das MacBook Pro soll hingegen kein Update und damit früher oder später aus dem Programm genommen werden. Analyst bei KGI Securities, Ming-Chi Kuo, […]

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Einem Investorenbericht zufolge, wolle Apple auf der diesjährigen WWDC ein Update für das MacBook Air enthüllen. Es soll erstmals über zwei Mikrofone verfügen, welche die Sprachqualität für VoIP-Anwendungen und Facetime verbessern sollen. Das MacBook Pro soll hingegen kein Update und damit früher oder später aus dem Programm genommen werden.

Analyst bei KGI Securities, Ming-Chi Kuo,  gab heute in einer Notiz an Investoren an, dass Apple plane ein kleines Update für das MacBook Air auf der Worldwide Developers Conference vorzustellen.

Siri bald für Mac?

Das Design soll sich nicht verändern, stattdessen könnten erstmals zwei Mikrofone verbaut werden. Apple habe gute Erfahrungen mit VoIP und Facetime auf dem Retina MacBook Air gemacht, wo dieses Dual-Microsphone-System bereits eingesetzt wird. Möglicherweise könnte dieses Mikrofon-System ein Hinweis auf eine baldige Einführung von Siri für Mac sein.

Keine Haswell-CPU für Nicht-Retina MacBook Pro

„We think Apple will discontinue the upgrade of MacBook Pro’s CPU to Haswell this year, basically because now neither hard disk drive nor optical disc drive creates a better user experience.“
Ming-Chi Kuo (Analyst bei KGI Securities)

Das Retina MacBook Pro sowie das MacBook Air werden beide mit einem der neuen Intel Next-Generation Haswell CPUs erwartet. Kuo zufolge werde das „normale“ MacBook Pro keine Überarbeitung mehr erhalten, sondern weiterhin mit der Vorgängergeneration Ivy Bridge angetrieben. Aus Sicht von KGI Securities würde ein Update einerseits wegen der Festplatte und andererseits wegen des optischen Laufwerkes zu keinem Mehrwert führen. Infolge dessen erwarte man einen negativen Einfluss auf die Verkaufszahlen der Apple MacBooks insgesamt, falls die Nicht-Retina MacBook Pros nicht fortgesetzt werden sollten.

via AppleInsider, engl.

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Billig-iPhone: Pegatron soll Produktion übernehmen https://macnotes.de/2013/05/30/apple-pegatron-ubernimmt-billipg-iphone/ https://macnotes.de/2013/05/30/apple-pegatron-ubernimmt-billipg-iphone/#comments Thu, 30 May 2013 13:38:41 +0000 http://www.macnotes.de/?p=90396 Pegatron aus Taiwan soll aktuellen Berichten zufolge die Produktion des Billig-iPhone übernehmen. Die Entscheidung nicht bei Hauptzulieferer Foxconn zu produzieren sei mit strategischen Aspekten begründet. Foxconn von Hon Hai Precision war bislang als Hauptzulieferer für Apples iPhone verantwortlich. In Zukunft soll aber Pegatron das Billig-iPhone produzieren. Diesen Gedanken sponn KGI-Analyst Ming-Chi Kuo bereits im März. […]

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Pegatron aus Taiwan soll aktuellen Berichten zufolge die Produktion des Billig-iPhone übernehmen. Die Entscheidung nicht bei Hauptzulieferer Foxconn zu produzieren sei mit strategischen Aspekten begründet.

Foxconn von Hon Hai Precision war bislang als Hauptzulieferer für Apples iPhone verantwortlich. In Zukunft soll aber Pegatron das Billig-iPhone produzieren. Diesen Gedanken sponn KGI-Analyst Ming-Chi Kuo bereits im März. Mehr als die Hälfte Pegatrons Umsatz‘ soll in diesem Jahr von Apple generiert werden, das berichtet Angela Hsiang (ebenfalls KGI).

2013: 40 Prozent mehr Arbeiter

Die Muttergesellschaft ASUS gründete Pegatron 2007. Seit 2012 soll das Unternehmen bereits das iPad mini produzieren, jedoch schürten (engl.) einige Analysten die Angst, dass in Folge unbestätigter, gesunkener iPad-mini-Nachfrage die Ergebnisse für Q2 um mindestens 25 Prozent fallen könnten. Im ersten Quartal 2013 generierte Pegatron 7,4 Milliarden US-Dollar, Foxconn hingegen 27,3 Milliarden USD. Zudem sei die Gewinnmarge um mehr als die Hälfte geringer (0,8% gegenüber 1,7%).

Eine Expansion ist Voraussetzung, um Apples Bestellvolumen überhaupt zu realisieren. Das Unternehmen wolle zusätzlich zu den 100.000 Arbeitern in Taiwan und China noch bis zum Ende der zweiten Jahreshälfte 40 Prozent mehr Arbeiter einstellen. Das geht aus dem Bericht des WSJ hervor.

Risikoreduzierung

Apple will so das Risiko reduzieren. Die Endmontage verteilt das Unternehmen weiter auf mehrere Schultern. Wenn es zu Produktionsengpässen oder Problemen innerhalb der Produktion kommen sollte, könnte Apple in Zukunft die Lieferengpässe abfedern. Außerdem soll der Apple A7 für das iPhone 6 beim Hersteller TSMC gefertigt werden und nicht mehr bei Samsung.

Apple-Gründer Steve Jobs verteidigte noch zu Lebzeiten die Arbeitsbedingungen in den Produktionsstätten von Foxconn. Diese Partnerschaft hat gewissermaßen ihren Höhepunkt erreicht. Das Bestellvolumen wird auf absehbare Zeit nicht weiter steigen, damit sind weitere Volumenrabatte unrealistisch – auch angesichts steigender Löhne bei Foxconn.

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Mailbox ab sofort auch mit iPad kompatibel https://macnotes.de/2013/05/23/mailbox-ab-sofort-auch-mit-ipad-kompatibel/ Thu, 23 May 2013 13:56:04 +0000 http://www.macnotes.de/?p=90167 Der wahrscheinlich meist gehypte Mailclient für das iPhone nach Sparrow ist gewiss Mailbox. Das junge Start-up wurde nach nur wenigen Wochen im März von Dropbox akquiriert. Nun haben die Entwickler Mailbox auch für das iPad optimiert. Mailbox zeichnet sich durch ein ansprechendes modernes Design aus, welches wesentliche Funktionen aus To-Do-Anwendungen mit den üblichen Mailfunktionen verknüpft. […]

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Der wahrscheinlich meist gehypte Mailclient für das iPhone nach Sparrow ist gewiss Mailbox. Das junge Start-up wurde nach nur wenigen Wochen im März von Dropbox akquiriert. Nun haben die Entwickler Mailbox auch für das iPad optimiert.

Mailbox zeichnet sich durch ein ansprechendes modernes Design aus, welches wesentliche Funktionen aus To-Do-Anwendungen mit den üblichen Mailfunktionen verknüpft. Auf diese Weise sollen bislang nur Google-Mail-Postfächer schnellst möglich keine ungelesenen Mails mehr enthalten. Noch immer unterstützt Mailbox noch keine weiteren E-Mail-Services, kann jedoch ab heute auch in einer optimierten Version auf dem iPad genutzt werden. Das Update wurde im offiziellen Blog mit den Worten „You asked, we listened. Mailbox is now available for iPad“ vorgestellt. Zu Deutsch: Ihr habt gefragt, wir haben gehört.

Das junge Startup machte insbesondere in den ersten Wochen nach Release durch sein Reserviersystem von sich reden. Die Macher ließen nur schubweise neue Nutzer für die Nutzung zu, was für reichlich Unmut sorgte. Zeitweise reihten sich tatsächlich potentielle Nutzer in eine Rangliste ein, die noch weit mehr als 500.000 Nutzer vor ihnen beinhaltete. Im April fiel diese Schranke dann offiziell, zeitgleich verkündete Mailbox pro Tag mehr als 100 Millionen E-Mails auszuliefern. Ob sich mit Mailbox tatsächlich eine Zeitersparnis und/oder eine bessere Organisation im E-Mail-Alltag einstellt, erfahrt ihr in unserem ausführlichen Mailbox Testbericht.

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ComScore: Apple mit 39 Prozent Marktanteil Top-Smartphone-Hersteller in den USA https://macnotes.de/2013/05/04/comscore-apple-mit-39-prozent-marktanteil-top-smartphone-hersteller-in-den-usa/ Sat, 04 May 2013 16:13:45 +0000 http://www.macnotes.de/?p=89506 Das Marktforschungsunternehmen ComScore veröffentlichte jüngst im sogenannten „Mobile Lens“-Bericht aktuelle Zahlen zur Verbreitung der Smartphones und Betriebssystem im abgelaufenen Quartal von Januar bis März 2013. Apple ist demnach immer noch vor Samsung der beliebteste Smartphone-Hersteller bei den US-Vertragskunden. Blicken wir dieser Tage auf die Prognosen und Zahlen großer Marktforschungsunternehmen, wie zum Beispiel IDC oder Garnier, […]

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Das Marktforschungsunternehmen ComScore veröffentlichte jüngst im sogenannten „Mobile Lens“-Bericht aktuelle Zahlen zur Verbreitung der Smartphones und Betriebssystem im abgelaufenen Quartal von Januar bis März 2013. Apple ist demnach immer noch vor Samsung der beliebteste Smartphone-Hersteller bei den US-Vertragskunden.

Blicken wir dieser Tage auf die Prognosen und Zahlen großer Marktforschungsunternehmen, wie zum Beispiel IDC oder Garnier, so kommt Apple gegenüber Googles Betriebssystem Android zum ersten Mal seit langem nicht mehr ganz so glanzvoll davon. In den USA besaßen in der über drei Monate andauernden Periode bis März 136,7 Millionen Menschen ein Smartphone, damit machten Smartphone-Kunden 58 Prozent am gesamten Mobilfunk-Markt aus. Apple konnte seinen Markanteil an den Vertragskunden über 13 Jahren sogar um 2,7 Prozent von 36,3 auf 39 Prozent steigern, während Samsung nur ein Wachstum um 0,7 Prozent von 21 auf 21,7 Prozent erreichte. HTC platzierte sich mit mit 9 Prozent, Motorola mit 8,5 Prozent und LG mit 6,8 Prozent dahinter.

Preiskämpfe zwischen den Mobilfunkanbietern vorhersehbar

In der Messung nach Betriebssystemen unterliegt iOS allerdings mit 39 Prozent gegenüber Google Android, das trotz eines Rückgangs gegenüber dem Dezember-Quartal um 1,4 Prozent auf 52 Prozent klar den Markt anführt. In den Vereinigten Staaten ist das iPhone diesen Zahlen zufolge nach wie vor das beliebteste Smartphone im Mobilfunkbereich. Sie decken sich damit auch mit den Zahlen von IDC. Die kommenden Monate werden gewiss ganz im Zeichen von aggressiven Preiskämpfen zwischen den Mobilfunkanbeitern sein, indem sie sich durch noch attraktivere Konditionen in Mobilfunkverträgen und durch weitere „mutige“ Gerätesubventionen zu übertrumpfen versuchen. In Deutschland überarbeitete O2 erst unlängst sämtliche Verträge für Smartphones und Tablets.

via AppleInsider (engl.)

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