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Autoren-Archiv auf Macnotes


Artikel

In den vergangenen Wochen kam im Zusammenhang mit der Geschichte Apple gegen Psystar immer mal wieder die Diskussion um ein Apple-Monopol hoch. Denn in der von Psystar gegen Apple eingereichten Gegenklage argumentiert die Firma, dass die Kopplung von Betriebssystem und Hardware bei Apple dazu geeignet ist, das Hardware-Monopol von Apple zu verteidigen. Doch hat Apple wirklich ein Monopol? Ich meine “Nein!”, denn niemand ist allein durch den Umstand, sieht man mal von den Mac-die-hearts ab, dass es Macs gibt, auch gezwungen einen zu kaufen. Die Frage ist doch, ob Apple ein geschlossenes System anbietet und anschließend seine Marktmacht in ungerechtfertigter (…). Weiterlesen!

Wie TUAW berichtet und beim Aufruf der iPhone-Entwicklerseiten zu lesen ist, verabschiedet sich Apple vom Non Disclosure Agreement für veröffentlichte iPhone-Software. Das NDA verbietet es Entwicklern über Details des iPhone-SDKs zu sprechen oder zu berichten. Auch die Veröffentlichung von Code-Beispielen ist damit nicht gestattet. In dem Statement von Apple begründet das Unternehmen das bisherige Festhalten am NDA damit, dass die iPhone-Software proprietäre Teile enthält, die man damit schützen wollte. Weil es aber für Entwickler, Nutzer und anderen am Erfolg des iPhone interessierten Personen eine zu große Hürde ist, habe man sich bei Apple entschlossen das NDA für veröffentlichte iPhone-Software aufzuheben. (…). Weiterlesen!

Das Adressbuch von Mac OS X ist die zentrale Datenbank um seine Kontakte zu verwalten. Neben Telefonnummern und E-Mail-Adressen kann man im Adressbuch auch Internetadressen und Geburtstage seiner Kontakte ablegen. Damit kann z. B. Safari die Homepages im Lesezeichen-Menü oder iCal den Geburtstagskalender anzeigen. Wer sein Telefon über Bluetooth mit dem Adressbuch verbunden hat, kann sogar direkt aus dem Adressbuch heraus einen Kontakt anrufen oder eine SMS verschicken In unserem kleinen Tutorial zeigen wir euch, wie man Skype-Kontakte im Adressbuch verwalten und anschließend auch direkt aus dem Adressbuch heraus anrufen kann.

Mit dem Start des App Stores am 11. Juli 2008 verbanden sich bei den iPhone- und iPod-touch-Anwendern große Hoffnungen. So sollte die Notwendigkeit eines Jailbreaks für viele Anwender überflüssig werden, da dann entsprechende Programme über einen offiziellen und auch legalen Weg verfügbar sein würden. Zudem hofften viele Anwender, dass die freien Entwickler endlich auch Funktionen nachrüsten, die Apple seit Langem vermissen lässt. Jetzt sind ein paar Monate seit dem Start ins Land gegangen und ich bin der Meinung, dass die in den App Store gesetzten Hoffnungen von Apple krass enttäuscht wurden. Deshalb werden wir die illegalen iPhone-Programme die ihren Weg (…). Weiterlesen!

Das schweizer Unternehmen ABACUS hat bekannt gegeben, dass seine gleichnamige ERP-Software zukünftig auch den Mac unterstützen wird. Die 2009er Version ermöglicht die Verwendung von Apple-Servern für die Server-Komponente von Abacus. Hier möchte man gerade Unternehmen aus dem kreativen Umfeld, wie z. B. Werbeagenturen, ansprechen. Bei den Benutzerarbeitsplätzen kann zukünftig ebenfalls ein Mac zum Einsatz kommen. 450 Module von Abacus wurden bereits auf Mac OS X portiert. Für die noch nicht angepassten Teile muss vorerst noch eine Virtualisierungslösung wie Parallels oder VMWare verwendet werden. [nggallery id=440] iPhone Mit der Portierung auf den Mac gibt man sich bei Abacus aber noch nicht zufrieden. (…). Weiterlesen!

An dieser Stelle haben wir bereits über die neue Javascript-Engine des Webkits, SquirrelFish, berichtet. Bereits damals kündigten die Entwickler an, dass die neue Implementierung noch viel Platz für zukünftige Optimierungen bieten würde. Jetzt, drei Monate später ist es soweit, das WebKit-Team präsentiert SquirrelFish Extreme (SFX). Durch bessere Verfahren, u.a. Generierung von nativem Code, konnte die Javascript-Geschwindigkeit nochmals deutlich gesteigert werden. Die folgende Abbildung zeigt die Performance des WebKits im SunSpider-Benchmark. Längere Balken bedeuten eine bessere Performance. [singlepic id=1571 w=400] Quelle: Surfin’ Safari Blog

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Der kanadische Softwarehersteller Marketcircle hat heute Version 3 seiner Zeiterfassungs- und Rechnungslegungssoftware Billings vorgestellt. Die Benutzeroberfläche von Billings wurde überarbeitet und dem Programm wurden 18 neue Vorlagen für Rechnungen spendiert. Überfällige Rechnungen erkennt der Benutzer jetzt anhand eines roten Icons neben dem betreffenden Fall. Billings 3 kostet 59 US-Dollar. Besitzer der Version 2 können für 35 Dollar umsteigen. Eine 21-Tage Testversion kann bei Marketcircle heruntergeladen werden.

MacRailSoft hat Version 3.1.3 des RailModeller veröffentlicht. Die neue Version verbessert zahlreiche Funktionen. So wurde das Editieren großer Gleispläne beschleunigt und die mitgelieferten Gleisbibliotheken überarbeitet. Die Stabilität des Programms soll ebenfalls verbessert worden sein. RailModeller kostet 29 Euro, für registrierte Benutzer ist das Update kostenlos.

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