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Apple macht seine Produkte fit für die kommende Weihnachtssaison. Letzte Woche ging es beim Let’s-Rock-Special-Event um iTunes und iPods. Nun sind nach einhelliger Meinung der Gerüchte-Seiten Apples Laptops, Verzeihung, Notebooks an der Reihe. Die letzte Aktualisierung von MacBook und MacBook Pro liegt bereits über ein halbes Jahr zurück. Im Februar 2008 renovierte Apple die gesamte Notebook-Palette und spendierte ihnen Intels aktuellen Penryn-Prozessor. Bereits zur WWDC wurde ein weiteres Upgrade erwartet, doch Intel verspätete sich mit der Vorstellung der Centrino-2-Plattform um einen Monat bis in den Juli.

Bereits am Freitag hat VMWare still und heimlich Version 2.0 seiner Virtualisierungslösung zum Download freigegeben. Fusion 2.0 bringt diverse Neuerungen und Verbesserungen (Kurzvorstellung bei uns) u.a. bessere Windows-Mac-Integration, Multi-Display-Unterstützung und DirectX 9 Shader Model 2. Für Besitzer von Fusion 1.x ist das Update kostenlos. Sie müssen lediglich die neue Version herunterladen und installieren. Der Registrierungsschlüssel wird automatisch übernommen.

Der beliebte VLC-Mediaplayer macht den Sprung von Version 0.8.6 auf Version 0.9.2. Die neue Version “Grishenko” bringt nach mehr als zwei Jahren eine große Liste an Neuerungen mit. Die Windows- und Linux-Variante haben eine neue Benutzeroberfläche erhalten, die ffmpeg-Bibliothek wurde durch avcodec ersetzt. Mittels Skripting sollen sich Videos aus den Videoportalen wie YouTube, Dailymotion oder Google Video direkt aus VLC heraus abspielen lassen können.

Update-Wochen bei den Virtualisierern. Nachdem VMWare mit dem ersten Release-Kandidat für Fusion 2.0 vorgelegt hatte, eröffnete Parallels vor wenigen Tagen die private Beta-Phase für Parallels Desktop 4.0. Bereits vergangene Woche stellte Sun Version 2 von VirtualBox vor, heute wurde Version 2.0.2 zur Fehlerbehebung bereitgestellt. Zu den Neuerungen von VirtualBox 2.0 gehört die Unterstützung von 64-Bit-Gästen auf entsprechender 64-Bit-Hardware, sowie die Unterstützung für Native Command Queueing (NCQ) von SATA-Festplatten. Mittels NCQ können Festplatten die Reihenfolge von Zugriffen selbsttätig umordnen, um so eine bessere Performance zu erzielen.

Apple stellt im iPhone Dev Center eine neue Version des iPhone SDKs zum Download bereit. Die neue SDK-Version wird für das iPhone OS 2.1 benötigt, die für iPod touch seit Mittwoch und für das iPhone heute im Laufe des Tages verfügbar sein soll. Apple weist darauf hin, dass das SDK nur für Geräte mit der Softwareversion 2.1 benutzt werden kann.

“Rot, orange und gelb und grün sind im Regenbogen drin. Blau und indigo geht’s weiter auf der Regenbogenleiter und dann noch violett, sieben Farben sind komplett.” Dieses oder ein ähnliches Lied müssen die Designer des neuen iPod nanos im Kopf gehabt haben, denn die vierte Generation des Geräts präsentiert sich ab sofort in sieben Farben (rot, orange, gelb, grün, hellblau, lila und pink) sowie silber und schwarz. Doch auch abseits des neuen Farbenspiels hat Apple den iPod nano tüchtig aufgewertet. Wir zeigen euch in diesem Artikel wo. [singlepic id=1544 w=400]

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Gestern hat Parallels an ausgewählte Nutzer Einladungen zum Testen der ersten Beta-Version der kommenden Version 4.0 von Parallels Desktop verschickt. Nimmt man die Einladung an, so muss man um an die Software zu kommen, einer Vertaulichkeitsvereinbarung zustimmen. Diese verbietet momentan jegliche Berichterstattung über die neuen und verbesserten Funktionen. Daher dürfen wir euch an dieser Stelle noch keine Details zu der neuen Version verraten. Bislang ist nur bekannt, dass Parallels Desktop 4.0 auf der gleichen Codebasis wie Parallels Server aufsetzen wird. Das hatte Parallels-Sprecher Benjamin Rudolph (Interview bei uns) bereits zur WWDC 2007 bei der Ankündigung der Server-Version bekannt gegeben. Daraus (…). Weiterlesen!

Das September-Special-Event hat bei Apple mittlerweile Tradition. Auch das es dabei nur um Musik, Film und iPod geht macht Apple bereits durch den Titel deutlich: 2006 Showtime, 2007 The Beat goes on und dieses Jahr Let’s Rock. So kam es, dass die Gerüchteküche diesmal ziemlich treffsichere Vorhersagen gemacht hat und Steve Jobs mit seiner gewohnt souveränen Vorstellung im Yerba Buena Center for the Arts kaum mehr überraschen konnte.

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