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Offenbar hat man sich bei T-Mobile jetzt doch durchgerungen, dass iPhone 3G mit einem “Prepaid-Vertrag” anzubieten. Allerdings dürfte die T-Mobile-Variante erheblich von den Kundenwünschen abweichen, denn das “Vertragsmodell” schaut so aus, dass alle iPhone-Neukunden mit Complete S – XL Vertrag nur die bereits aktivierte SIM-Karte zugeschickt bekommen und die Vertragslaufzeit damit beginnt. Auf das iPhone “Prepaid Handy” müssen die Kunden allerdings noch warten, denn das Telefon ist mehr oder weniger ausverkauft. Daran kommt auch T-Mobile nicht vorbei und bittet die Kunden zunächst schon mal zur Kasse, frei nach dem Motto: Erst zahlen und irgendwann mal das iPhone bekommen. Die Kunden (…). Weiterlesen!

Wie bei heise zu lesen ist, wurden innerhalb der ersten zwei Tage bereits 50.000 Domains unter der neuen Toplevel-Domain (TLD) .me registriert. Die TLD ist die Länderdomain von Montenegro. 50 Prozent der bereits registrierten Domains gingen an Inhaber in den USA. Ob sich Apple für MobileMe die Domain mobile.me gesichert hat, ist uns nicht bekannt. Fakt ist nur, dass die Domain bereits seit dem 29. April 2008 vergeben ist. Der entsprechende WHOIS-Eintrag weist die Domain zudem als Premium Domain (PDF) aus. Übrigens, wer ein Auge auf Domains wie help.me, love.me oder buy.me geworfen hat, sollte schon mal seinen Kontostand überprüfen. (…). Weiterlesen!

Die Meldung, dass Apple innerhalb der ersten drei Tage 1 Million iPhone 3Gs verkauft hat, beeindruckte viele, denn beim ersten iPhone brauchte man noch 72 Tage dafür. Der Analyst Gene Munster sieht diese Zahlen etwas kritischer und geht von 425.000 verkauften Geräten in diesem Zeitraum aus. Die Diskrepanz entsteht vermutlich durch die unterschiedliche Definition von “verkauft”. Während Apple damit die Anzahl der Geräte meint, die an die Netzbetreiber und Apple Stores verkauft wurden, betrachtet Munster die Anzahl der wirklich an Kunden verkauften Geräte. Inzwischen müsste aber auch der größte Teil der verbleibenden 500.000 iPhones erfolgreich an den Mann oder die (…). Weiterlesen!

Anfang der Woche berichtete TUAW, dass sich die alphabetische Sortierung der Programme im App Store leicht austricksen lässt. Durch Voranstellen eines Leerzeichens oder Symbols im Programmnamen erschien ein Programm bereits auf der ersten Seite im App Store, unabhängig von der alphabetischen Reihenfolge. Wie es aussieht hat Apple dieses Problem nun behoben.

Die Firma Blendtec ist für ihre besonders leistungsstarken Mixer bekannt. Bereits das Einstiegsmodell hat eine Leistung von 1500 Watt (= 2 PS). Was man mit einem solchen Mixer alles anstellen kann, haben wir bereits an dieser Stelle berichtet. Tom Dicksons neuestes Mix-Objekt ist, wie sollte es anders sein, das neue iPhone 3G. Im Smoothie-Modus kann das Telefon der geballten Kraft nicht lange widerstehen. Youtube Direct-Mixer Natürlich kann man mit dem Mixer auch Smoothies, Milchshakes, Margaritas oder Crushed-Ice machen. Muss man aber nicht.

Apple hat gestern noch ein Update der iPod-touch-Software auf Version 1.1.5 bereitgestellt. Im Gegensatz zum kostenpflichtigen 2.0-Update bringt es laut Macworld keine neuen Funktionen und Apple hat bislang keine Release-Notes zu diesem Update veröffentlicht. Vermutlich hat das System einige Sicherheitsupdates spendiert bekommen.

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Intel stellte heute die kommende Centrino-2-Plattform Montevina vor. Die Kombination von Prozessor, Chipsatz und WLAN-Modul bringt gegenüber dem Vorgänger einen schnelleren Frontside-Bus (bis 1066MHz), ein schnelleres Speicherinterface (DDR3) und einen verbesserten Graphikkern für die Chipsatzgraphik. Weitere Details findet man bei Heise. Es ist zu erwarten, dass Apple in absehbarer Zeit Teile der Plattform für die eigenen Mobilrechner verwenden wird.

Nachdem Apple heute Nacht in den USA den Preis für das MacBook Air mit SSD-Disk um 400 US-Dollar gesenkt hat, ist die deutliche Preissenkung auch im deutschen Online-Store angekommen. Statt 2868 Euro für das Modell mit einer 64 GB großen SSD, verlangt Apple ab sofort 2379 Euro und damit 489 Euro weniger. Das Einstiegsmodell kostet unverändert 1699 Euro mit der Option für 510 Euro eine 64 GB SSD einbauen zu lassen.

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