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Mac OS X Snow Leopard wird von Apple als das erste Mac OS X beworben, welches durch und durch 64-Bit-fähig ist. Schaut man sich jedoch die Seed-Notes des Golden-Master-Builds 10A432 (PDF) an, so sieht die Realität etwas anders aus. Demnach wird der 64-Bit-Kernel standardmäßig nur auf den seit Anfang 2008 hergestellten XServes gebootet. Alle anderen Maschinen booten nur mit einer 32-Bit-Version.

Wie SonyInsider berichtet hat der Technologiekonzern Sony einen neuen Li-Ion-Batterietyp vorgestellt. Die neue Batterie soll sich in knapp 30 Minuten zu 99 Prozent laden lassen und bis zu 2000, und damit vier mal mehr, Ladezyklen vertragen. Durch Verwendung eines Oliviny-artigen Lithium-Phosphat-Kathodenmaterials, kann die Batterie auch bei hohen Temperaturen ihre Leistungsfähigkeit von 1800W/kg erbringen. Nach den angegebenen 2000 Ladezyklen soll die Batterie noch eine Kapazität von 80 Prozent besitzen. Nach Angaben von Sony wird die Batterie zunächst in Elektrowerkzeugen zum Einsatz kommen, bevor sie später auch in weiteren Elektronikgeräten (Telefone, Laptops etc.) verbaut werden soll.

In unserer lockeren Serie von getesteten Notebookständern war diesmal der Cooling Bar von Just Mobile zu Gast auf unserem Schreibtisch. Der Cooling Bar hebt das hintere Ende des Laptops etwas vom Schreibtisch ab und ermöglicht so eine bessere Luftzirkulation und damit ein kühleres Arbeiten für den Rechner. Im Gegensatz zu anderen Laptopständern bietet der Cooling Bar kein Kabelmanagement.

Kurz nach Börsenschluss hat Apple die Quartalszahlen für das abgelaufene 3. Quartal 2009 (Juni-Quartal) bekannt gegeben. Demnach machte das Unternehmen in Cupertino 8,34 Milliarden Dollar Umsatz und verdiente damit 1,23 Milliarden Dollar. In den vergangen drei Monaten wurden 2,6 Millionen Macs, 10,2 Millionen iPods und 5,2 Millionen iPhones verkauft.

Mit dem iPhone OS 3.0 implementiert Apple die Tethering-Funktion im Betriebssystem. Damit kann ein Rechner über Bluetooth oder das USB-Kabel die Internet-Verbindung des Telefons mitnutzen und die Notwendigkeit für einen zusätzlichen UMTS-Stick und eine zweite SIM-Karte entfällt. Praktisch ist es auch deshalb, weil man mit dem iPhone-Tarif meist eh eine Form von Internet-Flatrate gebucht hat. Doch der Gedanke, dass die Anwender die von ihnen bezahlte Leistung auch wirklich ausnutzen könnten, scheint vielen Netzbetreibern Kopfschmerzen zu bereiten, denn bei den meisten Betreibern wird Tethering erstmal nicht zur Verfügung stehen. Auch bei freien iPhones aus Italien, Belgien oder Tschechien ist Tethering nicht (…). Weiterlesen!

Mit dem iPhone OS 3.0 hat Apple dem Telefon auch eine MMS-Funktion spendiert. Während Apple die für die Partner-Netzbetreiber passenden Einstellungen bereits in der Firmware integriert hat, müssen Besitzer eines freien iPhones die passenden Einstellungen manuell eintragen. Eine Liste der gängigsten APN mit Anleitung, wie er geändert wird, haben wir euch gesondert zusammengetragen. Bei einigen Netzbetreibern muss diesem auch erst noch mitgeteilt werden, dass das eigene Telefon jetzt in der Lage ist MMS zu empfangen. Wie das Ganze funktioniert zeigen wir euch beispielhaft mit einem iPhone, welches im O2-Netz genutzt wird und mit iPhone OS 3.0 GM aktualisiert wurde.

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Apple hat die Aufzeichnung der gestrigen Keynote als Quicktime-Stream zum Anschauen bereitgestellt. Wer sich die Keynote auf seinem iPod oder iPhone anschauen möchte, dem sei der Apple Keynote-Podcast empfohlen.

Wer die heutige Keynote verfolgt hat, der konnte beruhigt aufatmen. Apple ist auch ohne Steve Jobs im Vordergrund gut aufgestellt und in der Lage, mitreißende Produkte zu entwickeln. Natürlich glaubt niemand ernsthaft, dass Steve Jobs im Hintergrund nicht doch seine Finger im Spiel gehabt haben wird, doch seit seinem vorübergehenden Rückzug aus dem aktiven Dienst zum Jahreswechsel 2008/2009, dürften auch die letzten Zweifler überzeugt worden sein.

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